Newsartikel - 14 September, 2012
Shell hat trotz Rückschlägen und Verzögerungen weiterhin vor in der Arktis nach Öl zu bohren - trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir heute mit möglichst vielen Menschen in die Online-Offensive gehen. Machen Sie mit bei unserem globalen Twitter-Protest!
Die Bohrungen in einer ökologisch so sensiblen Region sind mit extremen Risiken verbunden. Die Gefahr von Unfällen ist jederzeit gegeben. Aufgrund der extremen Wetterbedingungen ist das Gebiet nur einige Monate im Jahr überhaupt zugänglich. Kommt es zu einem Unfall, wäre es ein hoffnungsloses Unterfangen, das Öl zwischen den Eisschollen und unter dem Eis zu bergen.
Um unseren Forderungen zum Schutz der Arktis weiterhin Nachdruck zu verleihen, geht unser Online-Protest nun in die nächste Runde. Zeigen auch Sie Ihren Unmut und fordern Sie Shell auf alle Bohrpläne sofort einzustellen. "Tweeten" Sie Ihre Nachricht und verwenden Sie bitte die Hashtags #stoppshell und #savethearctic oder taggen Sie Shell direkt mit @Shell.
Hier ein paar Beispiel-Tweets, die Sie für den Protest nutzen können:
- @Shell raus aus der Arktis! #savethearctic
- Stoppt @Shell! #savethearctic
- @Shell: Kein Öl aus der Arktis! #savethearctic
- @Shell: Save the Arctic! #stoppshell
Die Webseite zur Demo ist unter dieser URL zu erreichen: twitterprotest.savethearctic.org.