Raten Sie mal, wen Shell als größtes Hindernis für seine Arktis Pläne sieht? Sie!

Wir fanden heraus, dass Shell sich ernsthafte Sorgen über unsere Kampagne zur Rettung der Arktis macht. Letzten Monat präsentierte Shells Senior Adviser Robert Blaauw die Pläne des Unternehmens auf der Konferenz „Zukunft der Arktis“.
Er erwähnte, wie anstrengend es war „überall, wo Shell in der Öffentlichkeit auftrat, von Empfangs-Komitees“ begrüßt zu werden. Damit meint er die Aktionen der Zivilgesellschaft, von Arktis-Defendern und -Schützern auf der ganzen Welt.

Und vielleicht sogar noch interessanter ist die nachfolgende Seite. Diese Bildershow zeigt die größten Hindernisse, auf die Shell bei den Ölbohrungen in der Arktis trifft.

Unten in der Ecke ist unsere Schützt die Arktis Seite zu sehen (direkt neben einer herausfordernd schauenden Schneeeule) - als einer der zentralen Widerstände, die Shells rücksichtslosem Arktisabenteuer im Wege stehen.

Mit über zwei Millionen Menschen, die sich bereits für den Schutz der Arktis aussprechen, ist unsere Kampagne "Schützt die Arktis" eine der lautesten Stimmen in der Arktisdebatte. Ihre Unterstützung hilft uns Druck auf das gigantische Ölunternehmen auszuüben. Sie können zwar alles Geld der Welt haben, aber wir haben passionierte Leute auf unserer Seite, die die Arktis für die dort lebenden Menschen und Tiere retten wollen. Shell weiß, dass wir eine ernstzunehmende Gefahr für ihre Ölbohrbestrebungen sind und darum versuchen die Anwälte von Shell alles ihnen mögliche zu tun, um uns zum Schweigen zu bringen.

Kleine Dinge wie diese zeigen uns, dass unsere Kampagne beachtet wird. Nächstes Jahr soll Mr. Blaauw uns gern erneut nennen, aber dieses Mal als Grund für Shells Entschluss die Arktis in Frieden zu lassen.