Das Greenpeace Magazin / Dezember 2012

Greenpeace CEE in Zahlen

Großer Dank gilt unseren Spendern, die 2011 den Bau der neuen "Rainbow Warrior" unterstützten ...

Großer Dank gilt unseren Spendern, die 2011 den Bau der neuen "Rainbow Warrior" unterstützten ...

© Oliver Tjaden / Greenpeace

Fundraising-Direktorin Susanne Winter und Finanzleiterin Manuela Bachlechner stellen die Rechts- und Finanzstruktur von GPCEE vor und zeigen, warum wir mit Stolz sagen  können: Greenpeace, das sind unsere Unterstützer!

zum Jahresbericht 2011 mit allen Zahlen und Fakten

Susanne Winter und Manuela Bachlechner

Um unsere völlige Unabhängigkeit zu garantieren, nimmt Greenpeace kein Geld von Regierungen, Unternehmen oder Institutionen wie der EU oder der UN, sondern ausschließlich von privaten Spendern und Stiftungen. Im Jahr 2011 spendeten 122.686 österreichische Spender die Summe von 7,904 Millionen Euro, weitere 27.543 Spender aus Osteuropa unterstützten unsere Büros in der Region und machten so unsere ­Arbeit möglich. Vielen Dank!

Besonderer Dank gilt all den Unterstützern, die im Laufe des Jahres auf unsere Notfallmailings geantwortet und nach der Tragödie in Fukushima zusätzliche Hilfe geboten haben, sowie all jenen, die die Finanzierung des neuen Greenpeace-Flaggschiffs ermöglichten, der im Oktober vom Stapel gelaufenen „Rainbow Warrior III". Mit Stolz können wir sagen, dass auf der Spenderwand an Bord der neuen „Warrior" die Namen von hunderten Spendern aus Zentral- und Osteuropa stehen.

Ebenso sind wir unseren engagierten Vorstandsmitgliedern und den zahllosen Freiwilligen in allen Ländern dankbar, deren Einsatz, Energie und offene Großzügigkeit sich nicht in Geld ausdrücken lässt, aber ohne die wir im letzten Jahr unmöglich all unsere Erfolge hätten erreichen können.

Eben genau weil wir uns bei unseren Kampagnen voll und ganz auf Ihr Handeln, Ihre Unterstützung und Ihre Spenden verlassen, können wir ehrlich sagen: Danke – Greenpeace in Zentral- und Osteuropa, das sind Sie!

Aufwendungen 2011

Erträge 2011

Die Differenz zwischen den erzielten Einnahmen und den getätigten Ausgaben im Jahr 2011 in Höhe von 362.000 € wurde in einen Fonds zur weiteren Finanzierung der Arbeit in Osteuropa eingestellt.