Stoppt den Walfang, bevor er beginnt

Die koreanische Regierung ist sich beim Walfang nicht einig:

  • Das Fischereiministerium, angetrieben von den Überresten der koreanischen Walfang-Industrie, unterstützt den Walfang
  • der Premierminister und der Außenminister unterstützen ihn jedoch nicht unbedingt

Korea muss merken, dass sein Vorhaben weltweit geächtet wird: Jetzt dem Premierminister ein E-Mail senden, um ihn wissen zu lassen, dass Sie die Pläne Koreas ablehnen. 

 

Danke für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung gegen den geplanten Walfang durch die südkoreanische Regierung!

Diese Petition ist bereits erfolgreich beendet, Südkorea hat die Walfangpläne wieder verworfen, weitere Infos erhalten Sie hier. Sollten Sie auch bei anderen wichtigen Umweltschutzthemen aktiv werden wollen, besuchen Sie doch einfach unsere "Aktiv werden"-Übersichtsseite!

Whale

Die Vorgeschichte

Auf dem Treffen der Internationalen Walfangkommission (IWC) im Juli 2012 kündigte Korea überraschend an, ab Sommer 2013 Wale zu "Forschungszwecken" töten zu wollen. Ein weltweiter Sturm der Entrüstung brach los, viele Medien und Regierungen kritisierten Koreas Ankündigung. Die darauf folgenden Berichte, dass Korea die Walfang-Pläne wieder aufgeben würde, stellen sich als falsch heraus. Korea versprach nur, die Kritik von besorgten Regierungen und Umweltschutzorganisationen in seine Pläne einzuarbeiten.

 

Was es zu verhindern gilt

Damit Korea "wissenschaftlichen Walfang" betreiben kann, muss es seine Pläne lediglich bis 3. Dezember 2012 bei der  Internationalen Walfangkommission (IWC) anzeigen. Jedes IWC-Land kann sich also selbständig eine wissenschaftliche Fangquote erlassen. Die IWC hat keine Möglichkeit, dies zu verhindern. Dieses verheerende Schlupfloch im Walfang-Verbot wurde bisher nur von den Walfangländern Island und Japan genutzt.

In Wirklichkeit handelt es sich ganz klar um kommerziellen Walfang unter dem Deckmantel der Forschung. Wissenschaftlicher Walfang, der Wale tötet, ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Im Gegenteil: Neue Erkenntnisse, die für den Schutz der Wale wichtig sind, können wir nur von lebenden Tieren gewinnen.

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