Leonardo / Erasmus Blogs

Infoseite - 10 Oktober, 2010
Die Wiener Zeit

Marco Häfner

Der Beginn einer jeden Geschichte ist das unzweifelhaft schwerste Unterfangen, das einem Schreiber obliegt. Eventuell ergeht es mir wie Kafka, der den Beginn einer Geschichte stets als Qual verstand. Gedanken wollen gedacht, in Sprache gekleidet und schließlich verschriftlicht werden. Für den Geist bedeutet dies Arbeit und ein unmotivierter Geist taugt zu nichts. Eben dies ist der Grund, weshalb die folgenden Zeilen obligatorisch sind. Sie werden dazu dienen, meinen Werdegang bei einer der größten Umwelt­schutz­organisationen auf dieser Welt zu versinnbildlichen. Wir werden sehen, ob dieses Unterfangen von Erfolg beschieden ist. Ich für meinen Fall blicke jedenfalls neugierig in die Zukunft!

08.10. – 10.10.2010 Greenpeacevertretung auf der WearFair Messe in Linz:

Unglaublich aber wahr! Ich sollte für Greenpeace einen Stand auf der WearFair Messe in Linz betreuen. Selbstverständlich zog Marco nicht ohne Begleitung los. Mir wurde die umgängliche und vor allen Dingen geduldige Kollegin Brigitte zur Seite gestellt. Auch wenn es ziemlich schwer für sie gewesen sein mag, mich für einen Tag ausgehalten zu haben, bin ich mir sicher, dass sie die Zeit mit mir trotzdem genossen hat und sie ewig in Erinnerung behalten wird. Was habe ich dort also gemacht? Eigentlich ist es ganz einfach, ich war für das Marktcheck Team unterwegs und meine Aufgabe bestand darin, den Interessenten die Marktcheck Plattform www.marktcheck.at zu zeigen und zu erklären. Für mich also keine wirkliche Herausforderung, aber das sollte sich ändern, als ich Matthias Hebeler begegnete. Es handelt sich bei dieser Person um einen Unternehmer, der es zustande gebracht hat, Textilien in Österreich herstellen zu lassen und zwar fair gehandelt und ökologisch. Dabei ist der Preis dieser Kollektion von hochwertigen Herrenhemden nur leicht oberhalb des Preisniveaus von Esprit. Eine saubere Leistung möchte man entgegnen. Für mich war klar, was der Mann kann, will ich auch. Ich hatte endlich wieder ein Vorbild, nachdem ich meine universitären Vorbilder leider in der Heimat zurücklassen musste. Unglücklicherweise ist er jedoch zu sehr beschäftigt, um sich mit mir auseinanderzusetzen, aber wer mich kennt, weiß, ich gebe nicht auf! Alles in allem war es eine sehr interessante Erfahrung und sicherlich wird mich eben jene noch weiter in meinem Leben begleiten.

07.10.2010 Taskforce-Kick-Off Meeting:

Yep, ihr habt richtig gelesen. Bei Greenpeace werde ich Teil einer Taskforce Eliteeinheit sein. Selbstverständlich tritt dieser Umstand nur nach Feierabend ein. Das Treffen wurde von meiner Chefin organisiert und die Ziele sollten ziemlich klar definiert sein. Es ging darum, einen umweltrelevanten Diskurs auch außerhalb von Greenpeace zu bewerkstelligen. Vorbild ist dabei wohl die Salonkultur des 18. und 19. Jahrhunderts gewesen. Die Arbeitseinheiten wurden absichtlich sehr klein gehalten, um unnötige Kontroversen zu vermeiden. Leider ist es mir und Lisa, sowie unserem Mitstreiter Sascha bis jetzt nicht gelungen, ein tragfähiges Konzept auf die Beine zu stellen. Allerdings bleiben wir dran, versprochen. Wenn nicht jetzt, dann eben in einem anderen Leben!

30.09.2010 Betriebsausflug nach Bratislava

Greenpeace Österreich unternimmt jedes Jahr wenigstens einmal eine Reise hinaus in die große, weite Welt. Man muss sich ja von Zeit zu Zeit davon überzeugen, dass die Bemühungen auch Früchte tragen. Dieses Jahr sollte das Ziel Bratislava heißen. Für alle, die nicht wissen, wo das ist, sei angemerkt, mir erging es genauso. Bratislava, hört sich an wie tiefstes Russland, vielleicht Sibirien? Normalerweise ist es dort ziemlich kalt, in Sibirien. Ich hatte Angst, mir war kalt und Hunger hatte ich auch noch. Und was macht Marco in einer solchen Situation? Genau! Er wirft den Computer an und schaut bei Google nach. Und siehe da, ein Stein fiel mir vom Herzen, Bratislava liegt gleich um die Ecke. Nur ein Katzensprung. Für mich war jedenfalls klar, da willst du mit! Als ich dann flehend und bettelnd vor meinen Vorgesetzten zu Kreuze kroch, konnte ich es nicht fassen, als man mir sagte, Marco, auch du wirst dabei sein. Kindheitserinnerungen kamen auf, als hätte man mir einen sehnlichen Wunsch erfüllt. Dabei wusste ich vor fünf Minuten noch nicht einmal, wo denn genau dieses Bratislava liegt. Ich wusste nur: Da willst du hin!

Nun denn, der Entschluss war gefasst, das Abenteuer sollte beginnen. Einige Fragen waren jedoch noch offen. Wie kommen wir dorthin? Was wird uns erwarten und warum verdammt nochmal beobachtet mich dieser dämlich dreinschauende, rosa Elefant dort drüben aus der Ecke? Egal! Mir wurde gesagt, wir fahren mit dem Schiff. Meine Reaktion darauf war natürlich äußerst professionell. Ich antwortete: Aha. Ein Schiff also? In Österreich? Sicher. Ich wollte gerade ansetzen, den lieben Kollegen zu erklären, dass Österreich keinen Zugang zum Meer hat. Und selbst wenn, wäre der Einsatz eines Greenpeaceschiffs für die Betriebsfeier vielleicht etwas übertrieben. Doch kurz bevor ich diese Gedanken Wirklichkeit werden ließ, viel mir dieser blaue, große Fluss ein, der durch die nordöstlichen Bezirke von Wien verläuft. Sie nennen ihn liebevoll: Die Donau. Vielleicht wollen sie mit Paddelbooten auf diesem Fluss gen Osten reisen? Was für ein Abenteuer, die Freude wuchs ins Unermessliche. Am frühen Morgen traf ich am Steg ein und erblickte das wie eine Rakete aussehende Boot. Nun ja, ein Greenpeacekahn wäre wohl nicht viel übertriebener gewesen. Wir nahmen also alle Platz und das Ding schoss uns in Nullkommanichts nach Bratislava. Dort angekommen wurden wir herzlichst von den Kollegen aus der Slowakei begrüßt. Eine Kollegin war dann dafür verantwortlich dem Greenpeace Haufen aus Österreich die Stadt und wichtige Aktionsschauplätze zu zeigen und natürlich auch zu erläutern. Der Höhepunkt war dann jedoch das schnucklige Büro, in dem die slowakischen Kollegen ihr Dasein fristen. Wenn man es nicht genau wüsste, würde man sagen, dass es sich um eine übriggebliebene Kommune aus den 70igern handelt. Da fühlte ich mich doch gleich wie zu Hause. Das Essen war großartig, das Bier stammte aus Österreich, die Stimmung phänomenal und die slowakischen Mädels machen ihrem Ruf alle Ehre. Übrigens habe ich bis heute nicht heraus bekommen, weshalb die österreichischen Kollegen auf ihr eigenes Bier setzten. So umwerfend ist es nämlich nicht.

28.09.2010 Campaign-Training

Mein sehnlichster Wunsch, die geheimen Vorgänge von Greenpeace kennenzulernen, sollte an diesem Tage in Erfüllung gehen. Das Training begann mit der Beantwortung der Frage nach dem Sinn des Lebens: Haltet euch fest! Die Antwort auf die wichtigste Frage der Welt ist nicht 24, sondern: „SOSTAC“! Viel mehr darf ich nicht sagen, sonst fände mein Leben ein jähes Ende. Ein jeder, der Informationen diesbezüglich sucht, möge sich beim nächstliegenden Greenpeace-Büro einfinden und um Informationsbeistand ersuchen.

Herwig hatte sich also vorgenommen, uns vertrottelten, nichts ahnenden Newbies diese Wahrheit näher zu bringen. Wir saßen alle im Halbkreis und lauschten den lieblichen Worten unseres Mentors. Was habe ich also gelernt: Ich weiß jetzt, dass die aktionsorientierte Umweltschutzorganisation Greenpeace im großen Umfang auch hinter den Kulissen aktiv wird. Das heißt also, dass nur ein kleiner Teil der Mitarbeiter bei Greenpeace tatsächlich aktiv wird und sich dem zivilen Ungehorsam verschrieben hat. Der weitaus größere Teil bemüht sich im Hintergrund die Strippen zu ziehen, um Übereinkommen, bzw. Zugeständnisse den umweltverschmutzenden Unternehmern abzutrotzen. Dies nennt man Kampagnenarbeit, ein gutes Beispiel dafür ist die Klimakampagne. Das funktioniert ziemlich gut, erfordert aber auch viel Planungsaufwand, und genau hier komme ich ins Spiel. Ich bin unter anderem daran beteiligt, im Kampagnenbereich die Kollegen zu unterstützen, wo ich kann. Nach dem überaus erquickenden Training fühle ich mich jedenfalls gewappnet, dem Ernst des Lebens entgegenzutreten und mit stolz geschwellter Brust den Kampfschrei des Regenbogenkriegers auszustoßen: „Blub“. Na ja, da muss ich wohl noch etwas üben, aber von nichts kommt auch nichts, gell?

22.09.2010 Rasen am Ring

Als ich diese Zeile das erste Mal las, stellte ich mir die Frage: Was erscheint an diesem Ausdruck so unendlich seltsam? Wird hier von Greenpeace Rennsport am Wiener Ring beworben? Sicherlich nicht. So seltsam es klingt, so einfach löst es sich auf. Man versuche sich vorzustellen, dass die größte Ringstraße in Wien, mit den schönsten Sehenswürdigkeiten am Straßenrand, begrünt werden sollte. Yep, richtig gelesen. 500qm Rollrasen wurden auf dem Wiener Ring ausgelegt. Das Herz eines jeden Ökopuristen frohlockte; die dreiköpfige schwarze Hydra, die den Kern Wiens mit ihren eklig dreckigen, schwarzen Teerklauen in Geiselhaft hielt, wurde begrünt. Einfach so. Rasen drüber ausgerollt und fertig. Was für eine Erfahrung. So etwas nennt man wohl Greenwashing oder eher Greenplanting, und zwar im ökologischen Sinne. Petrus schien unseren Aktivitäten darüber hinaus auch noch wohl gesonnen. Wir erhielten für den ganzen Tag Sonnenschein pur. Ein herrliches Wetter, um unter Wiens blauem Himmel auf saftig grünem Rasen zu verweilen. Die Autofahrer? Hach ja, die hatte ich völlig vergessen zu erwähnen. Natürlich war der gemeine Autofahrer auch an diesem Tage mit seinem Gefährt in der Innenstadt unterwegs. Vor der Wiener Oper stellte sich ihm ein grausames Schauspiel dar. Hunderte, nein Tausende, ach was, gar Millionen seiner Glaubensbrüder wurden vor dieser schönen Kulisse geradezu gedemütigt. So musste er mit ansehen, wie der großartige Opernring mit seinen drei Spuren zusammengeführt wurde mit der zweispurigen Operngasse, um sich schließlich in ein nur zweispuriges Nadelöhr zu ergießen. Hunderte Pferdestärken, plötzlich völlig nutzlos; Ich kann mir die Verzweiflung eines Porschefahrers dahingehend noch nicht einmal ansatzweise vorstellen. Aber ganz ehrlich? Mein Mitleid hielt sich in Grenzen. Begingen wir eine Missetat? Versündigten wir uns am Gott der Autofahrer? Für mich war es leicht, Absolution zu erlangen. Ein Blick auf das überaus ästhetische Schauspiel der vielen fröhlichen Menschen beim Rasen am Ring reichte aus, um mein Herz frohlocken zu lassen. Ein gelungener Tag.

11.09.2010 Sportliche Aktivitäten:

Man mag es kaum glauben, aber ich wurde doch tatsächlich zu sportlichen Aktivitäten verführt. Zum Glück, und Glück hatte einen großen Einfluss auf das Ergebnis, führte diese Aktivität zu einem positiven Ergebnis ohne viele Verletzte betrauern zu müssen. Unsere Mannschaft wurde an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geführt und in meinem Fall auch darüber hinaus. Dennoch sollten wir obsiegen! Der zweite Platz im Ökocup vom 11.09.2010 war definitiv alle Mühe wert, zumal Greenpeace auch noch den Fairnesspokal abstauben konnte. Es flossen viele Tränen, Glückwünsche wurden verteilt, als das Team der Kombattanten nach getanem Werk heimkehrte. Man könnte meinen, wir wären Helden gewesen. Klingt nach einem Traum, gell? Genauso ist es auch, die Heimkehr spielte sich natürlich nur in meinem Kopf derart glamourös ab. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich diesen Sport eigentlich noch nie mochte. Oh, bevor ich es vergesse, es ging um Fußball.

01.09.2010 Die erste richtige Unterkunft:

Nunmehr drei Wochen sind ins Land gezogen. Ich habe endlich eine Wohnung, wenn auch nur zur Untermiete, gefunden. Wohnraum in Wien zu akquirieren ist nicht ganz einfach, wenn einem ein nur knapp bemessenes Budget zur Verfügung steht. Die Ausgaben für die Miete sind in meinem Fall zwar gerade noch akzeptabel, das ändert aber dennoch nichts an der Tatsache, dass der Mietspiegel in Wien als exorbitant hoch gelten darf. Natürlich kann man mich fragen, weshalb ich nicht einfach länger gesucht habe und versuchte, einen günstigeren Preis zu finden. Diese Frage ist jedoch nur gerechtfertigt, wenn man sich des tatsächlich Geschehenen nicht bewusst ist. Was hat es nämlich mit dem Holzkasten auf sich, den ich am Anfang erwähnte? Mir kam die Ehre zuteil, während der ersten Zeit im Büro zu nächtigen. Hierbei handelte es sich um eine Erfahrung, die man zwar sicherlich gemacht haben sollte, jedoch sollte man sich auch nicht daran gewöhnen. Man kommt nämlich nicht umhin, festzustellen, dass es an Privatsphäre fehlt. Anzumerken sei vielleicht noch, dass der Kasten liebevoll zusammen gezimmert worden war und vier Personen fasste, wobei bei Doppelbelegung der Matratzen eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Platzes möglich ist. An Privatsphäre denkt in dem Moment eh keiner, also was soll all das Monieren? Reumütig denke ich an diese Zeit zurück. Rückenschmerzen gepaart mit dem sicheren Wissen, dass man nie allein einschlafen muss, zur Not konnte man auch noch das Licht anlassen; ergo schlafen wie in Abrahams Schoß, so in etwa muss der Himmel sein, bis auf die Schmerzen im Rücken vielleicht.

27.08.2010 Die ersten zaghaften Schritte:

Nachdem die anscheinend übliche Einführung in die laufenden Projekte von Greenpeace für die frischen Mitarbeiter langsam aber sicher angelaufen war, sollte ich bereits nach einer Woche in den Genuss der Feierkultur der österreichischen Umweltschützer kommen. Die „Greendays“ standen auf dem Programm. Wir sollten vom 27.-29.08.2010 im nahen Wassergspreng auf unsere Kosten kommen. Das hört sich ungemein spektakulär und aufregend an. Leider regnete es ausgiebig. Scheint so, als wäre Österreich ein sehr verregnetes Land. Diese Unannehmlichkeiten sollten jedoch nicht meine Integrität beschädigen. Ich genoss trotz aller Widrigkeiten, die das Wetter für uns parat hatte, eine Zeit, die mich sehr an meine Jugendzeit in der Deutschen Demokratischen Republik erinnerte. Mein Herz frohlockte! Einzig das Marschieren fehlte, aber man kann ja nicht alles haben. Im Endeffekt lässt sich resümieren, dass wir zwei hervorragende Köche hatten, dass wir äußerst komfortabel untergebracht waren und die musikalische Begleitung der Mitreisenden (Bild Musiker) stets ein Ohrenschmaus bedeutete.

21.08.2010 Der Beginn einer neuen Zeit

Der erste Tag bricht an und ich erwache in einer Holzkiste in einem Land fern meiner Heimat. Ich bin mir natürlich in Gänze darüber bewusst, dass die Leserschaft jetzt gerne wissen würde wollen, weshalb ich in einer Holzkiste erwachte, doch dazu später. Erst kommt die Einführung! Der Tag vor dem Erwachen war geprägt von intensiven Erfahrungen. Ich sollte slawisches Hoheitsgebiet durchkreuzen, mir fremde Kulturlandschaften zogen vorbei an meinen überwältigten Sinnen, meine Ohren vernahmen noch nie zuvor gehörte Sprachen; dies war zweifelsfrei die Fremde. Eine Welt, so anders als ich sie kannte, tat sich vor mir auf. Ich sollte zwar den Bereich meiner Muttersprache nie verlassen, aber doch war vieles anders. Wieso ich mich für diesen Weg entschied, lässt sich nur vage in Worte fassen. Mein Ziel war die Erkenntnis der Funktionsweise von NGOs (Non Governmental Organisations). Greenpeace eröffnete mir die Möglichkeit diesem Unterfangen nachzugehen. Leider war mein eigentlicher Wunsch, eine NGO im Spanisch-sprachigen Ausland zu erleben nicht gegönnt. Mein Spanisch war für diese Unternehmung einfach nicht gut genug. Dies ist wohl auch ein Grund dafür, dass ich mich für die einzigen Menschen auf dieser Erde entschied, die meine Muttersprache ebenfalls verstehen. Der gemeine Wiener sollte fortan in den Mittelpunkt meines Erlebens rücken. Obwohl sich meine früheren Kontakte mit der österreichischen Bevölkerung an einer Hand, oder doch eher einem Finger, abzählen lassen, ließ ich mich nicht entmutigen. Ich nahm mir vor, der Wienerin, oder dem Wiener, mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen gegenüber zu treten. Ich wusste so gut wie nichts über diese spezielle Form des Österreichers. Ich kannte Falcos Musik, nun gut, dies gilt aber womöglich nicht als Referenz. Nichtsdestotrotz fand ich mich am 21.08.2010 mitten unter ihnen wieder. Es geht sich halt doch irgendwie aus.