Fordern Sie den CEO von Shell auf, die Bohrpläne in der Arktis zu verwerfen

Fordern Sie von Shells neuem Geschäftsführer, Ben van Beurden, als erste Handlung in seiner neuen Funktion, das Fallenlassen der gefährlichen Bohrpläne in der Arktis und das Lösen des riskanten Abkommens mit Gazprom.

 

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Durch das Abschicken werden Sie Teil unserer Bewegung, um ein internationales Schutzgebiet für die Arktis zu errichten und Offshore-Ölbohrungen sowie destruktive Industrie aus der Region zu verbannen. Klicken Sie hier für mehr Info.

Save The Arctic

Shell hat gerade angekündigt, dass der Konzern 2014 nicht bei Alaska nach Öl bohren wird. Das sind großartige Neuigkeiten für die Arktis, aber Shell plant noch immer eine Partnerschaft mit Gazprom, um gemeinsam bei Russland zu bohren. Wir sind näher als je, einen großen Schritt zum Schutz der Arktis zu schaffen, also sagen Sie Shells neuem CEO, die Ölbohrungen in der Arktis für immer auf Eis zu legen.

Es ist soweit: Gazprom hat mit dem Fördern von arktischem Öl begonnen. Die Arktis ist ein einzigartiges Ökosystem, Heimat der Eisbären, in dem die Säuberung eines Ölunfalls unmöglich ist.

Wenn wir Gazprom nicht stoppen, könnte aus dem noch punktuellen Fördern bald eine Förderflut werden. Ob Gazprom die Fähigkeit besitzen wird, die noch unversehrte Arktis in ein verwüstetes Ödland zu verwandeln, hängt stark von seinem mächtigen Partner ab: Shell. Die beiden Ölgiganten haben miteinander einen rücksichtslosen Pakt getroffen, um gemeinsam im hohen Norden nach Öl zu bohren, aber: Diese Vereinbarung ist noch nicht bindend! Seit Jänner hat Shell einen neuen Geschäftsführer und mit ihm auch frischen Wind und die Möglichkeit die geplanten Ölbohrungen in der Arktis langfristig zu überdenken.

Wir wissen, dass nicht alle Shell-Mitarbeiter von der Notwendigkeit arktischer Ölbohrungen überzeugt sind und auch die Investoren werden immer skeptischer. Durch den weltweiten Aufschrei, den die Inhaftierung der 28 friedlichen Aktivisten und 2 freischaffenden Journalisten, die an der Gazprom -Ölplattform protestiert hatten, hervorgerufen hat, ist das öffentliche Interesse an der Arktis groß und mit ihr die Chance die sensible Region vor wirtschaftlichen Interessen beschützen zu können.

Fordern Sie von Shells neuem Geschäftsführer, Ben van Beurden, als erste Handlungen in seiner neuen Funktion: das langfristige Fallenlassen der gefährlichen Bohrpläne in der Arktis und das Lösen des riskanten Abkommens mit Gazprom.