Die Detox-Kampagne hat Puma und nun auch Nike dazu motiviert, bedenkliche Substanzen künftig aus ihren Produkten sowie aus ihrer gesamten Zulieferkette zu verbannen. In der Zwischenzeit ist Adidas noch nicht einmal in den Startlöchern!
Das Ergebniss der Greenpeace Produkttests zeigt, dass gefährliche Chemikalien in etlichen Kleidungen von internationalen Topmarken zu finden sind. Und diese Kleidung wird auch in österreichischen Geschäften verkauft. KonsumentInnen werden damit unwissentlich zu UmweltverschmutzerInnen gemacht, weil diese Stoffe damit auch in unsere Gewässer gelangen.
Nur 78 Produkte wurden im Rahmen des Greenpeace Reports getestet, aber jedes Kleidungsstück, das von adidas & Co verkauft wird, könnte verunreinigt sein. Forderen Sie von adidas, auf gefährliche Chemikalien zu verzichten und senden Sie jetzt ein Protest E-Mail an den Adidas-Chef Herbert Hainer!
Wenn Sie Kleidung von Adidas haben, oder jemanden in Ihrer Familie der Adidas trägt, bitte personalisieren Sie ihre Nachricht mit einer Produktbeschreibung oder einer Barcode Nummer (siehe Beispiel).