KonsumentInnen können Unternehmen dazu bringen, ökologischer und sozialer nachhaltiger zu agieren. Denn die Wirtschaft ist für den Menschen da, nicht umgekehrt.
Dafür braucht es aber Einrichtungen, die auch darauf achten, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dazu angetan sind, nachhaltige hergestellte Produkte anzubieten.

Die Handelsunternehmen wiederum müssen dabei ihrere Verantwortung in der Gesellschaft nachkommen. Sie haben auch die Aufgabe, den Konsumentinnen die Wahlmöglichkeit zu bieten und nicht mit Lockangeboten einen Bedarf zu erzeugen, der Menschen (vor allem in den Erzeugungsländern) und unsere Umwelt belastet.

Bei jedem Einkauf teilen die Konsumentinnen mit, was sie wollen und vor allem, was sie nicht wollen. Und genau hier setzt marktcheck.at an: Die Seite liefert eine Hilfestellung bei der Kaufentscheidung. Gemeinsam stellen die KonsumentInnen eine Macht dar, an der die Unternehmen nicht vorbei können.

Als KonsumentIn haben wir alle die Möglichkeit, das Handeln von Herstellern und Handelsunternehmen zu beeinflussen - und zwar mit unserem Geldbeutel!
Mittlerweile gibt es in fast allen Produkt-Sparten ökologisch und sozial verträgliche Alternativen. Das war nicht immer so. Dass es sie gibt, haben wir vielen zu verdanken: den Organisationen, die sich - auch auf politischer Ebene - für nachhaltige Produkte einsetzen und den vielen kritischen KonsumentInnen, die aktiv werden und zu solchen Produkten greifen. Aber es bleibt noch viel zu tun. Gemeinsam können wir (fast) alles erreichen.

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