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Faire Feste

So werden ihre Feste fairgnügliche

Infoseite - 23 Jänner, 2013
Wie man aus einem Fest eine besonderer Feier macht: Feste bei denen von der Anreise über die Gaumenfreuden bis hin zum Aufräumen umweltgerechtes Handeln und soziale Fairness berücksichtigt sind. Weil faires Feiern doppelt Spaß macht!

Fair essen, trinken und putzen

Soziale Fairness beim Feste feiern heißt zum Beispiel, weitgereiste Lebensmittel wie Kaffee, Kakao und Schokolade, Gewürze oder Reis aus fairem Handel mit der "dritten Welt" zu kaufen – weil die Menschen auch dort von etwas leben müssen!

Okologisch fair ist es Lebensmittel zu verwenden, die nicht durch lange Transportwege die Umwelt belasten. Biologisch angebaute Produkte verringern außerdem die CO2-Erzeugung durch die Landwirtschaft um etwa 60%.

Ökologisch fair ist es auch, wenn die Räume vor und nach dem Fest mit möglichst wenig Chemie auf Hochglanz gebracht werden. Das Reinigen mit Mikrofaser- oder Kunststofftüchern ohne Chemie ist einfach und effizient. Für den Einsatz von Reinigungsmitteln gibt es bereits eine beachtliche Auswahl an umweltschonenden Produkten. Mehr Infos bei "die umweltberatung".

Die marktcheck.at Produktdatenbank zeigt nicht nur, was in den Produkten enhalten ist, sondern auch wo sie herkommen und ob sie sozial gerecht hergestellt wurden. Dazu wurde ein Bewertungssystem entwickelt, das ökologische, tierschutzrelevante und soziale Aspekte berücksichtigt.

Fairsumpfen

Auch die Auswahl des Geschirrs oder die Anreisemöglichkeit und einige weitere Überlegungen machen ein Fest zu einem wahren "Fairgnügen".

Auf einem fairen Fest bis tief in die Nacht so richtig zu fairsumpfen – herrlich ist das, aber Vorsicht: morgens nicht fairschlafen!

Quelle: die umweltberatung

Zum Download:

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