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Klima schützen

Warum Kimaschutz wichtig ist

Infoseite - 23 Jänner, 2013
Die WissenschafterInnen sind sich mittlerweile einig, dass der Hauptgrund für die Erwärmung des Erdklimas der Ausstoss von Treibhausgasen ist, die durch wirtschaftliche Aktivitäten der Menschen entstehen.

Die Sonne strahlt Energie auf die Erde. Diese muss die Energie in Form von Infrarotstrahlen wieder an den Weltraum abgeben. Treibhausgase in der Atmosphäre verhindern, dass die auf der Erde entstehenden Infrarotstrahlen auf direktem Weg in den Weltraum gelangen. Das Klimasystem muss sich an die höheren Treibhausgas-Mengen anpassen, um den Energiehaushalt der Erde im Gleichgewicht zu halten.

Was produziert den Klimawandel?

Greenpeace nimmt die unterschiedlichen Quellen, die zum Klimawandel beitragen, unter die Lupe.

Gibt es politische Maßnahmen?

Gibt es von politischer Seite verordnete Reduktionsmaßnahmen und wenn ja welche?

Was kannst du tun?

Greenpeace hat für dich Tipps zusammengestellt, was du selbst zum Klimaschutz beitragen kannst.

Weitere Informationen bei den Links auf der rechte Seite.

Dünstere Prognosen

KlimaforscherInnen sagen voraus, dass bei unverändertem Trend weltweit bis zum Jahr 2100 ein Temperaturanstieg um ca. 1 bis 3,5 Grad zu erwarten ist. Je schneller sich das Klima ändert, desto größer ist der zu erwartende globale Schaden:

  • Der Meeresspiegel wird bis 2100 um 15 bis 95 cm ansteigen, was Überflutungen in vielen Gebieten der Erde zur Folge haben würde.
  • Klimazonen könnten sich um 150 bis 550 km zu den Polen verschieben.
  • Ökosysteme wären neuen klimatischen Belastungen ausgesetzt. Viele dieser Gebiete würden zurückgedrängt oder zerteilt werden. Ein höheres Artensterben wäre die Folge.
  • Menschen sind neuen Risiken und Belastungen ausgesetzt. Die Bandbreite der weltweiten Folgen des Klimawandels wäre dramatisch: Von Nahrungsmittel- und Wasserknappheit bis zu Hungersnöten oder Schäden durch extreme Wettereignisse.
    • Bei hohen Temperaturschwankungen wären Menschen mit Herz- und Gefäßkrankheiten oder Atemwegserkrankungen erhöht gefährdet.
    • Durch Störungen des Ökosystems könnten neue oder veränderte Krankheitserreger auftreten.

Dass der Klimawandel bereits begonnen hat ist an zahleichen Dürrekatastrophen der letzten Zeit, dem Schmelzen der Gletscher oder den zunehmenden Überflutungen erkennbar.

Quelle: UNEP

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