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Zuchtfisch

Schwimmende Farmen

Infoseite - 23 Jänner, 2013

Über ein Viertel der globalen Fischerei-Erträge stammt heute schon aus Käfigen und Teichen. Die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erwartet, dass im Jahre 2030 mehr als die Hälfte aller Speisefische aus Zuchtanlagen kommen. Mittlerweile gibt es Süß- und Salzwasserfische, Schalentiere, Muscheln und auch Algen aus Aquakultur. In der marinen Aquakultur werden Salzwasserarten in landbasierten Teichen und Tanks gezüchtet, in Käfigen oder Netzen im Meer oder an anderen Strukturen sowie Seilen für Muscheln.

Lachszucht

Für andere Meerestieren und Anrainer bedrohliche Massentierhaltung im Meer

Tunfischzucht

Benötigt hohe Mengen an Futterfisch

Shrimpsfarmen

Kahlschlag für Mangroven-Wälder

Bio-Aquakulturen

In Entwicklung befindliche Alternativen

Aquakultur wird von Industrie und Politik gerne als die Lösung der Fischereikrise dargestellt. Für EinzelhändlerInnen ist sie wegen des stetigen, billigen Warenflusses interessant. Leider verschärfen die meisten Formen von Aquakultur jedoch das Problem der Überfischung. Mit Ausnahme weniger pflanzenfressender Fischarten ist nämlich die Bereitstellung von eiweißhaltigem Futter für die Aufzucht der Fische und Krustentiere erforderlich.

Weitere Informationen bei den Links auf der rechten Seite.

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