Wo einkaufen?

Wo gibt´s grüne Mode?

Infoseite - 23 Jänner, 2013
Im Durchschnitt kauft der/die ÖsterreicherIn 19 Kleidungsstücke pro Jahr. Derzeit machen Textilfilialen das Rennen, hier wird rund die Hälfte der Umsätze gemacht. Im Fachhandel liegt der Umsatz bei etwa 20%.

Der Fachhandel punktet aber auch mit ökologischer Mode und guter Beratung. Die Adressen von grüner Mode findest du auf unseren

Immer mehr junge DesignerInnen agieren umweltbewusst  und setzen auf Bio und Recycling; hier nur einige Beispiele:

  • Das Label "göttin des glücks" ruft zur sozialen Verantwortung mit ihrer fairen Mode. Die vier DesignerInnen des Labels garantieren durch die Kooperation mit der EZA Fairer Handel GmbH und Beschäftigungssicherheit, soziale Absicherung, Ausbildungsmöglichkeiten, Gleichstellung von Frauen sozial Benachteiligten, sowie den Verzicht auf Kinderarbeit: www.goettindesgluecks.at
  • Die junge Designerin Julia Cepp stellt aus gebrauchten T-shirts und Stoffen witzige Kindermode her.  So landet das geliebte T-shirt aus den 90ern nicht im Caritas-Container sondern peppt in neuem Design. http://www.mija-t-rosa.com
  • Das Modeprojekt „Mein Design. Meine Verantwortung.“ setzt den Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Modeschulen und Universitäten, um dort soziale und ökologische Verantwortung in der internationalen Bekleidungsindustrie zum Thema zu machen. Auf der Homepage findet man neben Unterrichtsmaterialien für LehrerInnen, auch Infos zu bereits durchgeführten Projekten an Schulen und Tipps & Links zur weiterführenden Recherche rund um faire Arbeitsbedingungen und öko-faire Textilien.
    www.mode.cleanclothes.at

Quelle: "die umweltberatung", Fessel-GfK, Institut für BWL an der Universität Oldenburg, Clean Clothes Kampagne

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