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Risikochemikalien in Kosmetika

100.000 andere Risiko-Chemikalien

Infoseite - 23 Jänner, 2013

Konservierungsstoffe, Duftstoffe und Farbstoffe stehen für eine Unzahl von Risiko-Chemikalien, die in zahlreichen Produkten des Alltags eingesetzt werden.
In der EU sind über 100.000 verschiedene Chemikalien registriert, die allermeisten davon nicht ausreichend untersucht hinsichtlich Gesundheits- und Umweltbelastung. So ist z.B. für mehr als 80% aller Chemikalien nicht bekannt, ob sie Krebs auslösen können.
Seit 2007 ist in der EU die Chemikalien-Verordnung REACH (engl.: registration, evaluation, authorisation and restriction of chemicals) in Kraft, die die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien regelt. Danach müssen alle Chemikalien registriert, auf die von ihnen ausgehenden Gefahren untersucht und besonders gefährliche Stoffe eingeschränkt oder verboten werden. Es wird bei der enormen Zahl an alten und neuen Chemikalien allerdings noch Jahrzehnte dauern, bis die Gefahr durch Umweltgifte gebannt sein wird.

Einen Überblick bietet die marktcheck.at Produktdatenbank, wo die Inhaltsstoffe von Kosmetika und deren (Neben)wirkungen bewertet werden.

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