Wie die Sonne wirkt

Infoseite - 23 Jänner, 2013

Das Spektrum des Sonnenlichts besteht aus

  • Infrarot-Strahlung,
  • dem sichtbaren Licht sowie
  • dem ultravioletten Licht (UV-Strahlung).

Sie unterscheiden sich durch verschiedene Wellenlängen. Sonnenstrahlen helfen bei der Bildung von Vitamin D3 im Körper, das für den Knochenaufbau wichtig ist.

Die als Wärme am Körper zu spürende Infrarotstrahlung dringt tief in die Haut ein, regt die Blutzirkulation und den Stoffwechsel an. Im schlimmsten Fall kann sie einen Sonnenstich auslösen.

Für die Bräunung der Haut, einer Schutzreaktion, sorgt die UV-Strahlung, die wiederum aus UVA-, UVB- und UVC-Strahlen bestehen.

  • Die langwelligen UVA-Strahlen sorgen für eine rasche, jedoch nicht lang anhaltende Bräunung. Sie dringen bis in die Lederhaut ein, wo sie bei zu häufigen und zu langen Sonnenbädern das elastische Bindegewebe angreifen und zu vorzeitiger Hautalterung führen können.
  • Die kurzwelligen UVB-Strahlen sind sehr energiereich. Sie sorgen für die Bildung des natürlichen Sonnenschutzes der Haut, der sogenannten "Lichtschwiele". Setzt man seine Haut zu lange der Sonne aus, dann wird der Sonnenbrand von den UVB-Strahlen verursacht.
  • Die UVC-Strahlen sollten gar nicht auf die Erdoberfläche gelangen, sondern von einer intakten Ozonschicht absorbiert werden. Sie sind noch energiereicher und extrem kurzwellig.

WissenschaftlerInnen gehen davon aus, dass übermäßige UV-Strahlung die Haut schädigt und zu Hautkrebs führen kann.

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