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Stromeinkauf

Strom am freien Markt

Infoseite - 23 Jänner, 2013
Seit der 2001 eingeführten Liberalisierung des Strommarktes kann jeder Österreicher sich seinen Stromversorger selbst auswählen und ist nicht mehr an den Landesenergieversorger gebunden.

Doch nur knapp zwei Prozent der KundInnen haben gewechselt, die eingeführte Stromkennzeichnung wurde zur "Lizenz zum Belügen". PrivatkundInnen sind zuwenig informiert, bisher profitieren nur Großabnehmer. Und: Der Anteil an Atomstrom ist gestiegen.

Die Energieversorger versuchen, KundInnen mit Gratisstrom, Gutscheinen, Serviceangeboten, Internet aus der Steckdose und natürlich mit günstigen Stromtarifen zu locken. Man sollte sich aber, bevor man sich für einen Lieferanten entscheidet, die wichtige Frage stellen: Woher kommt der Strom?

Es gibt nämlich nicht nur Strom, der auf saubere, umweltfreundliche Weise erzeugt wurde, sondern auch Strom aus gefährlichen Atomkraftwerken und schmutzigen klimaschädlichen Kohlekraftwerken. Auch in Österreich!

Die Zunahme des Atomstromanteils kann nur gestoppt werden, wenn sich die KundInnen für "sauberen" Strom entscheiden.

Quelle: Greenpeace

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