Besetzung der Gazprom Ölbohrplattform "Prirazlomnaya"

Video | 27 August, 2012

Kumi und AktivistInnen erklären, warum sie es als ihre Pflicht ansehen, Gazprom daran zu hindern im arktischen Ozean nach Öl zu bohren.

Sollte es hier zu einem Bohrunfall kommen, wäre das katastrophal für das Ökosystem des arktischen Ozeans. Zu allem Übel verfügt Gazprom im Falle einer Ölkatastrophe auch nur über einen mehr als dürftigen Notfallsplan. Aus diesem Grund versucht Greenpeace - mit allen friedlichen Mitteln - Gazprom daran zu hindern hier nach Öl zu bohren.

"Meine Kollegen und ich stehen hier stellvertretend für die über eine Million Arktisschützer", sagt Kumi Naidoo, Greenpeace-International Chef von Bord der Plattform. "Gazprom und Shell riskieren mit ihren Förderplänen ein einzigartiges Ökosystem. Früher oder später wird es in der Arktis zu einem Ölunfall kommen. Der einzige Weg, dies zu verhindern, ist ein generelles Verbot aller Bohrungen in der Arktis."

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