"Meine Kollegen und ich stehen hier stellvertretend für die über eine Million Arktisschützer", sagt Kumi Naidoo, Greenpeace-International Chef von Bord der Plattform. "Gazprom und Shell riskieren mit ihren Förderplänen ein einzigartiges Ökosystem. Früher oder später wird es in der Arktis zu einem Ölunfall kommen. Der einzige Weg, dies zu verhindern, ist ein generelles Verbot aller Bohrungen in der Arktis."