Greenpeace-Erfolg: Senegal's Fischer fangen wieder Fische

Video | 23 August, 2012

Großer Erfolg im Kampf gegen die Plünderung der Meere und die ungerechte Verteilung von Fisch! Die gute Nachricht kommt aus dem Senegal, in dem in den letzten Jahren die kleinen Fischer immer öfter mit leeren Netzen vom Fang zurückkehrten.

Ein kleines Greenpeace-Büro kämpft dort unermüdlich für eine nachhaltige Fischerei, die vor allem die Interessen der kleinen Küstenfischer und der Fischereigemeinden befriedigt. Seit März 2012 ist Macky Sall neu gewählter Präsident in der Republik Senegal. Kurz darauf annullierte die neue Regierung die Fischerei-Lizenzen für 29 ausländische Industrieschiffe.

Riesen-Trawler aus Russland, Litauen, Komoren, St. Vicent & Grenadinen und Belize mussten von einem Tag auf den anderen nach Hause fahren. Ein erster Schritt um die durch die fremden Flotten geplünderten Fischbestände vor Senegals Küsten wieder herzustellen. Damit setzte Sall das um, was er der Koalition von Greenpeace und senegalesischen Fischern vor seiner Wahl versprochen hatte - "entschieden gegen die illegale Plünderung der senegalesischen Fischgründe" vorzugehen.

Dieser mutige Schritt trägt nun Früchte. Die Fischer in ihren traditionellen Fangschiffen (Pirogen) fangen wieder soviel Fisch, dass sie ihre Familien und die Menschen, die davon abhängen, ernähren können.

Großer Erfolg im Kampf gegen die Plünderung der Meere und die ungerechte Verteilung von Fisch! Die gute Nachricht kommt aus dem Senegal, in dem in den letzten Jahren die kleinen Fischer immer öfter mit leeren Netzen vom Fang zurückkehrten.

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