<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title>AT_Greenpeace Österreich</title><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/</link><description>Aktuelle News und Berichte von Greenpeace Österreich</description><language>de-at</language><copyright>(c) 2013, Greenpeace</copyright><lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 08:31:40 +0200</lastBuildDate><ttl>5</ttl><category>allgemein/atom/klima/konsum/landwirtschaft/meere/umweltgifte</category><item><guid isPermaLink="false">0000b08a-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/vielfalt-schtzen-kein-gen-mais-in-mexiko/blog/45194/</link><title>Vielfalt schützen – kein Gen-Mais in Mexiko!</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/79470_128235.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weltweit hat Greenpeace gegen die Aussaat von Gen-Mais in Mexiko protestiert. Wir waren in Wien vor der Botschaft des Landes und übergaben einen Brief an den mexikanischen Botschafter. Darin fordern wir ihn dazu auf, sich beim Präsidenten seines Landes dafür einzusetzen, dass es nicht zur Gen-Mais-Aussaat kommt. Ein Erbe der Menschheit und die Zukunft der Kulturpflanze Mais stehen aktuell auf dem Spiel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht nur in Österreich hat der Anbau von Mais für den Einsatz in Biogas-Anlagen immer mehr Äcker zu sprichwörtlichen “Maiswüsten” gemacht. Diese Form der Bewirtschaftung ist nicht nur ästhetisch zweifelhaft, vor allem gefährdet sie die Bodenfruchtbarkeit und Vielfalt in der Landwirtschaft. Für hausgemachte Probleme dieses Systems werden zudem immer wieder gentechnische Lösungen vorgeschlagen. Doch Mais ist in weiten Teilen der Welt mehr als Energie- und Futterpflanze in agrarindustriellen Produktionssystemen: große Teile der Weltbevölkerung sind für ihre Ernährung auf die Kultivierung von Mais dringend angewiesen. Insbesondere in Lateinamerika und Afrika ist Mais ein Grundnahrungsmittel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Gen-Mais gefährdet genetische Vielfalt&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun gerät die Zukunft des Mais-Anbaus in Gefahr: die Agrarriesen Monsanto, Pioneer und Dow versuchen mit aller Macht Zulassungen für den kommerziellen Anbau gentechnisch veränderten Maises in Mexiko zu erwirken. Was in Europa “nur” eine Bedrohung der Gentechnik freien Landwirtschaft ist, gefährdet in Mexiko ein Erbe der Menschheit. In Mexiko befindet sich das sogenannte “Diversitätszentrum” des Maises; hier wurde aus Wildformen, die in ihrem Äußeren mit der heute angebauten Kulturform nicht viel gemeinsam haben, der uns bekannte Mais.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mexiko beherbergt damit die genetische Vielfalt einer Art, die eine entscheidende Basis für zukünftige Züchtungsarbeit darstellt. Durch den Anbau von Gen-Mais gerät diese Vielfalt in Gefahr: Monsanto und Co. wollen gleich Millionen Hektar mit ihren Pflanzen bestellen – es ist undenkbar, dass diese gentechnisch veränderten Pflanzen ihre Eigenschaften nicht verbreiten. Dies kann nicht nur durch Auskreuzen, d.h. über Befruchtung durch Pollenflug, geschehen. Während Mais-Samen in Europa aufgrund des kalten Winters nur schwer überleben, finden sie in ihrer Heimat Mexiko auch ideale Umweltbedingungen vor. Der Gen-Mais könnte sich daher verwildert in der Kulturlandschaft etablieren. Selten traf das das Risiko der “Nicht-Rückholbarkeit” besser zu als hier.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es gibt Widerstand – und er beschränkt sich nicht auf Mexiko: nicht nur wir waren aktiv und haben in Wien vor der mexikanischen Botschaft demonstriert und dem Botschafter einen Brief übergeben. Zeitgleich fanden Brief-Übergaben in neun weiteren Ländern von China über Südafrika bis nach Israel und Italien statt – und natürlich in Mexiko selbst. Unsere Botschaft wird also gleich mehrfach beim mexikanischen Präsidenten eintreffen – hoffentlich ebenso wie die unterschriebene&lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/aktivwerden/proteste/gentechnik/keine-aussaat-von-genmais/" target="_blank"&gt; Online-Petition, die weiterhin unterzeichnet werden kann und unbedingt sollte&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 17 May 2013 11:11:57 +0200</pubDate><category>landwirtschaft</category><dc:creator>Dagmar Urban</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000b07d-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/enttuschend-verhandlungsergebnis-der-eu-minis/blog/45181/</link><title>Enttäuschend: Verhandlungsergebnis der EU-Minister zur Fischereireform</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/79069_128121.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein 36-stündiger Verhandlungsmarathon der EU-Fischereiminister endete heute morgen in Brüssel mit einem enttäuschenden Ergebnis. Die 27 Minister kamen &lt;a href="http://blog.greenpeace.de/blog/2013/02/27/eu-minister-streiten-uber-fischereireform/" target="_blank"&gt;erneut&lt;/a&gt; zusammen, um sich auf eine gemeinsame Position zur Fischereireform in Europa zu einigen. Denn zum ersten Mal seit 10 Jahren werden die europäischen Fischereiregeln überarbeitet – in einem langwierigen politischen Prozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach heutigem Ministerkonsens sollen die Fangquoten zwar tatsächlich so festgelegt werden, dass die Fischbestände nachhaltig auf einem stabilen Niveau bleiben. Doch was heute in Brüssel beschlossen wurde, ist noch längst nicht genug, um eine Wende bei der europäischen Fischerei zu sichern. Vor allem die Länder Spanien, Frankreich, Portugal, Griechenland und Belgien standen den Verhandlungen um eine nachhaltige Reform in den letzten beiden Tagen im Weg. Sie wollten sich auf kein Datum festlegen, zu dem die überfischten Bestände in Europa wieder auf eine nachhaltige Bestandsgröße gebracht werden sollten. Greenpeace fordert Maßnahmen, mit denen sich die gefährdeten Bestände bis 2020 erholt haben werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch die Schlupflöcher beim Rückwurf-Verbot von unerwünscht gefangenem Fisch gehen vor allem auf das Konto dieser Staaten. Denn der gemeinsame Beschluss der Fischereiminister sieht vor, dass essbarer Fisch weiter über Bord geworfen werden darf. Die Minister wollen den Rückwurf von fünf Prozent Beifang erlauben. Dabei hatte das &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Meere-News/EU-Parlament-macht-sich-fur-nachhaltige-Fischerei-stark/" target="_blank"&gt;EU-Parlament eine fortschrittliche und begrüßenswerte Vorlage&lt;/a&gt; geliefert und sich für ein Rückwurfverbot ausgesprochen – eine Position, die wir unterstützen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schweden war übrigens das einzige Land, das seine Zustimmung zu dem wenig ambitionierten Ergebnis der Ministerverhandlungen verweigerte. Österreichs Verhandler können zwar als weitgehend positiv beurteilt werden, so unterstützen sie die Dringlichkeit einer Reform, die Position reicht an die Haltung Schwedens aber nicht heran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Wesentliche Nachbesserungen nötig&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das größte Problem wurde aber nicht konsequent angegangen: Die &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/Fischereipolitik-in-Europa/Zeichen-der-Krise/" target="_blank"&gt;überdimensionierte europäische Fangflotte&lt;/a&gt; soll weiter die Meere plündern. In der Zwischenzeit geht die Überfischung also weiter. Mir fehlt in den Verhandlungen zudem ein klares Signal für die umweltschonende kleinskalige Fischerei. Gerade die Kleinfischer finden wenig politisches Gehör und doch wird die Reform sie maßgeblich betreffen. In diesen Wochen bin ich an Bord der Arctic Sunrise, um mich gemeinsam mit nachhaltig arbeitenden Fischern aus Spanien und Frankreich für die Belange der Kleinfischerei einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Die nächsten Schritte&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immerhin: Die Fischereiminister waren in einigen Punkten zu Zugeständnissen an die EU-Parlamentsvorlage bereit. Der Weg zu einer gemeinsamen Entscheidung ist also noch nicht versperrt, denn das aktuelle Ergebnis muss noch mit dem europäischen Parlament abgestimmt werden. Dieses hatte bereits im Februar eine sehr fortschrittliche Position unter anderem zu Beifang, Rückwurf und Subventionen bezogen, die weit über den heute vorgelegten Minister-Vorschlag hinausgeht. Jetzt liegt es an der Durchsetzungskraft der EU-Parlamentarier. Der Ausgang der Reformverhandlungen ist weiterhin offen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein aktuelles Factsheet zur Reform finden Sie auf: &lt;a href="http://gpurl.de/CFP-Kampagne" target="_blank"&gt;http://gpurl.de/CFP-Kampagne&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Thilo Maack, Meereskampaigner bei Grenpeace Deutschland&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 16 May 2013 15:46:52 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>Thilo Maack</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000b068-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/ein-funken-hoffnung-im-schatten-des-arktische/blog/45160/</link><title>Ein Funken Hoffnung im Schatten des Arktischen Rats</title><description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/78890_127952.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich befinde mich hier in einer Stadt namens Kiruna, im Norden von Schweden, mitten im Arktischen Kreis. Es ist eine kleine Stadt, mit weniger als 20.000 Einwohnern und in der nebelverhangenen Landschaft sticht eines heraus: Die weltweit größte unterirdische Eisenmine, welche von überall in der Stadt zu sehen ist. Von hier aus, kann ich die Mine auf der linken Seite und ein paar Kilometer rechts davon Windräder sehen. Es ist ein merkwürdiger Kontrast und doch sehr angemessen - eine passende Erinnerung daran, dass die Arktis an einem Scheidepunkt steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute heißt Kiruna den Arktischen Rat willkommen, in dem sich auswärtige Minister der acht arktischen Staaten und sechs permanente Mitglieder, welche die indigenen arktischen Völker repräsentieren, versammeln, um über die Zukunft der Arktis zu diskutieren. Die auswärtigen Minister sind größtenteils an ihr Pro-Entwicklungs-Programm gebunden. Doch nicht jeder im Raum teilt ihre Ansichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erst gestern waren wir in derselben Stadt, in demselben Gebäude Teil der Konferenz "The Peoples" Arctic: Unified for a Better Tomorrow". In diesem Meeting wurde sehr deutlich, dass es eine wachsende indigene Opposition zu Ölbohrungen in der Arktis gibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über 70 Menschen - größtenteils Vertreter der indigenen Völker aller arktischen Staaten - nahmen an dieser Konferenz teil. Zwei Teilnehmer repräsentierten Organisationen, die permanente Mitglieder des arktischen Rats darstellen. Beide lehnen arktische Bohrungen ab.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende der Konferenz unterzeichneten die TeilnehmerInnen eine Deklaration für ein Verbot von Ölbohrungen auf offenem Meer und gleichzeitig ein Aufruf an den Arktischen Rat, die Rechte der indigenen Menschen zu respektieren. Viele dieser Menschen, welche ein angestammtes Recht auf das arktische Land besitzen, erfahren die Auswirkungen, der sich wandelnden Arktis, am eigenen Leib.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies geschah am Vorabend der Versammlung des arktischen Rats. Wenn sich heute die acht auswärtigen Minister für ein "Meet und Greet" treffen um eine "grün gewaschene" Vereinbarung zum Umgang mit Öl-Unfällen zu unterzeichnen und behaupten, sie hätten alles ihnen Mögliche getan, dann werden sie dies im Schatten dieser Konferenz und der wachsenden Opposition tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie werden vermutlich zurück nach Hause gehen und weiterhin Öl-Konzernen gestatten, sich in der fragilen Arktis mit ihren zerstörerischen Praktiken auszutoben. Doch ein Funken Hoffnung erstrahlt, durch die Stimmen der indigenen Menschen, welche dieses Wochenende einen weiteren Schritt zum &lt;a href="http://www.savethearctic.org" target="_blank"&gt;Schutz der Arktis&lt;/a&gt; gemacht haben. Greenpeace steht mit ihnen Seite an Seite um die Arktis vor der zerstörerischen Öl-Ausbeutung zu schützen. Die Bewegung wächst und es wird immer schwieriger für die Regierungen im Arktischen Rat, sie zu ignorieren!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 15 May 2013 15:38:00 +0200</pubDate><category>klima</category><dc:creator>Jon Burgwald</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000b047-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/wieder-an-bord-mit-der-arctic-sunrise-auf-tou/blog/45127/</link><title>Wieder an Bord – mit der Arctic Sunrise auf Tour für nachhaltige Fischerei</title><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img title="Einsatz für den Schutz der Meere - Greenpeace-Aktivisten halten Banner &amp;quot;Die Handwerksfischerei ist die Zukunft&amp;quot;" src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/78655_127739.jpg" alt="Einsatz für den Schutz der Meere - Greenpeace-Aktivisten halten Banner &amp;quot;Die Handwerksfischerei ist die Zukunft&amp;quot;" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Thilo Maack, Meereskampaigner bei Greenpeace in Deutschland berichtet aktuell von der Greenpeace-Schiffstour für eine nachhaltige Fischereipolitik in Europa. Von Barcelona bis Bayonne in Frankreich ist er gemeinsam mit Kleinfischern aus ganz Europa an Bord der Arctic Sunrise.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Drei kurze Begrüßungstöne aus dem Schiffshorn der Arctic Sunrise machen auf das Einlaufen des Aktionsschiffes in den katalanischen Hafen Denia aufmerksam. Begrüßt wird das Schiff von einer kleinen Flotte handwerklicher Fischer und der lokalen Bevölkerung. Erwartungsfroh hatte auch ich mich unter die Schaulustigen gemischt, nicht ganz unglücklich wieder in den Schatten zu kommen, denn die spanische Frühlingssonne brennt für meine Hamburger Schmuddelwetter gewohnte Haut schon ganz ordentlich. Ich gehe an Bord, das Schiff wird für die nächsten zwei Wochen mein Zuhause sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während ich das hier schreibe ziehen - unüberhörbar - mehrere Schulklassen durch das Schiff. In vielen Häfen bieten wie sogenanntes "open boat" an - eine schöne Gelegenheit, mal an Bord eines Greenpeace-Schiffs zu schnuppern und zu Umweltthemen ins Gespräch zu kommen. Für den Abend ist ein Treffen mit handwerklichen Fischern und Lokalpolitikern geplant. Wir wollen über die zukünftige Fischereipolitik Europas sprechen und die Rolle, die aus unserer Sicht dabei der kleinskaligen handwerklichen Fischerei zukommt. Denn dieser Fischerei gehört die Zukunft, so steht es auch auf den zahlreichen Bannern, die die Greenpeace-Aktivisten zur Begrüßung schwenkten. Wir sammeln in jedem Hafen Stimmen für eine nachhaltige Fischerei in Europa – bitte beteiligen Sie sich auch &lt;a href="http://www.myboat.gp/" target="_blank"&gt;online an unserer Petition&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Fischereipolitik in Europa – scheitert die Reform?&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Reform der europäischen Fischereipolitik nähert sich ihrem Ende. Bereits in der nächsten Woche will die irische Ratspräsidentschaft ihr Mandat und den Text für die Parlamentsverhandlungen mit den Fischereiministern abstimmen. Der Text, der aus den Arbeitsgruppen zu uns durchsickert, lässt nichts Gutes ahnen: Zu weit reichen die irischen Zugeständnisse an die spanisch-französische Überfischungsindustrie.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 14 May 2013 09:38:33 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>Thilo Maack</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">8059a943-1202-444b-9e5d-1dc314e3ebe7</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Klima-News/Der-steinige-Weg-zu-effizienten-Autos/</link><title>Der steinige Weg zu effizienten Autos</title><description>Wichtige Weichen wurden in Europa gestellt: die EU-Abgeordneten haben darüber abgestimmt, wie effizient unsere Autos in Zukunft sein sollen. Das Gesetz legt den Grundstein für Regeln, die Autohersteller zu befolgen haben.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fast 70.000 Menschen haben in den vergangenen Wochen bereits die &lt;a href="http://www.euvsco2.org/" target="_blank"&gt;Petiton unterzeichnet&lt;/a&gt;, die unseren Öl-Verbrauch verringern, die CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Emissionen unserer neuen Autos halbieren soll und sogar Hunderttausende neue Arbeitsplätze schaffen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hat diese Forderungen vor der Abstimmung Ende April an die relevanten Abgeordneten übergeben. Diese stimmten zwar langfristig für eine höhere Kraftstoffeffizienz, aber auch für Schlupflöcher, die diese Ziele wieder schwächen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Schlupfloch E-Auto&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um den Mittelwert ihrer Neuwagenflotte auf dem Papier herunterzurechnen, dürfen Auto-Hersteller, die zum Antrieb Strom aus der Steckdose nutzen, also E-Autos oder auch "Plug-in Hybride", mehrfach anrechnen. Das bedeutet, jedes verkaufte Elektroauto, mit seinen auf dem Papier niedrigen Emissionen, gilt als 1,5mal verkauft. Autos, die keinen Strom für den Antrieb nutzen, dürfen dementsprechend mehr CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; emittieren. Das ist reine Willkür, abgesehen davon, dass Emissionen durch Stromerzeugung nicht Null sind, sondern etwa 600 Gramm CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; pro kWh verursachen. Diese Regelung würde mehr schädliches CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; bedeuten, höhere Betriebskosten und mehr teure Ölimporte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Automobil-Hersteller lobbyierten bei den Politikern für diese Schlupflöcher, indem sie behaupteten, sie könnten diese effizientere Technologie für reduzierten Kraftstoff nicht rechtzeitig bereitstellen. Doch wir wissen: sie haben diese Technologie bereits - nach 2 Jahren Druck durch die Unterstützer der Greenpeace-Forderungen, hat &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Klima-News/Erfolg-VW-will-Verbrauch-starker-verringern-als-bisher-geplant/"&gt;Volkswagen zugesagt&lt;/a&gt;, die von uns geforderten strengen Ziele umsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Gemeinsam für weniger CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Ausstoß&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hätte ohne Ihre Unterstützung niemals so weit kommen können. Jetzt müssen wir die nationalen Regierungen dazu bringen, dass die Regelungen strenger werden. Eine der Schlüssel-Europaabgeordneten, Rebecca Harms, sagte zu uns: "Wir als Politiker brauchen die Arbeit von NGOs wie Greenpeace, um die Dinge weiter zu bringen! Während wir an politischen Kompromissen arbeiten müssen wir immer wieder daran erinnert werden, was Recht ist und was notwendig ist, um unsere Umweltziele zu erreichen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.euvsco2.org/" target="_blank"&gt;Handeln Sie jetzt und unterstützen Sie die Petition!&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Schicken Sie dem österreichischen EU-Abgeordneten Richard Seeber (Sprecher des Ausschusses für Umweltfragen im EU-Parlament) die Aufforderung per Tweet, sich gegen die Schlupflöcher der Autoindustrie zu wehren!&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 13 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate><category>klima</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000afcb-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/der-gap-die-kluft-zwischen-worten-und-wahrhei/blog/45003/</link><title>Gap: Die Kluft zwischen Worten und Wahrheit</title><description>&lt;p&gt;Am 25. April hat Greenpeace die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, die herausfand, dass Gap Inc. mit einem Zulieferer in Indonesien zusammenarbeitet, dessen Abwasser die Umwelt vergiftet. Hinter dem Namen Gap Inc. steckt nicht nur das bekannte Mode-Label Gap, sondern auch andere große Marken wie Banana Republic und Old Nay. Der indonesische Zuliefererbetrieb namens PT Gistex Group wurde dabei ertappt, einen Cocktail aus gefährlichen Chemikalien und pH14 in das lokale Wassersystem freizusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gap hat bisher versagt. Gap wurde bereits für Giftskandale in China, Mexiko und nun auch in Indonesien, verantwortlich gemacht. In Gaps Kleidung wurden bereits gefährliche Chemikalien nachgewiesen. Gaps Mitbewerber haben sich bereits dazu verpflichtet, sich der Entgiftung der Bekleidungsindustrie anzuschließen. Gap hat noch keinen Schritt gesetzt, diesen fortdauernden umweltschädlichen und ethischen Ungerechtigkeiten beizukommen oder diese zu vermeiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aufgrund der Tatsache, dass Gap bis jetzt in keiner Weise aktiv geworden ist, ist es von großer Bedeutung, dass alle Menschen, die aktiv werden können, mit soviel Information wie möglich versorgt werden. Gestern wurden E-Mails an das Gap Inc. Management-Team sowie an den Geschäftsführer versendet. Alle diese Verantwortlichen werden dazu aufgerufen, ihren Einfluss und ihre Macht dafür einzusetzen, dass Gap eine Vorbildfunktion für weitere Unternehmen einnehmen soll. Gemeinsam mit Gaps Zulieferbetrieben können sie es schaffen, das Wasser zu entgiften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Werde heute aktiv!&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bitte "like" und/oder teile diesen Bericht auf Facebook! Gemeinsam können wir den Verantwortlichen eine klare Botschaft übermitteln und endlich giftfreie Fashion fordern!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gap, Be Bright – #Detox our Water&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/77320_126701.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sehr geehrter Herr Glenn Murphy&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Chief Executive Director&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Gap Inc.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vergangene Woche veröffentlichte Greenpeace International die Ergebnisse einer Untersuchung, die herausfand, dass eine Anlage in Indonesien einen Cocktail aus gefährlichen Chemikalien – unter anderem Nonylphenol, Antimon und Tributylphosphat und pH14 – ins Abwasser freisetzte. Dadurch gelangen diese Stoffe direkt in den Wasserkreislauf, von welchem Millionen von Menschen für den täglichen Bedarf abhängig sind.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Anlage gehört PT Gistex Group, ein Zulieferbetrieb von Gap Inc. Diese Tatsache war Ihrem Team vollkommen bewusst.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/77321_126703.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dies ist nicht das erste Mal, dass Gap Inc. mit umweltvergiftenden Zulieferbetrieben Geschäfte macht. In &lt;a href="http://www.greenpeace.org/international/en/publications/Campaign-reports/Toxics-reports/Putting-Pollution-on-Parade/" target="_blank"&gt;China&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.greenpeace.org/international/en/publications/Campaign-reports/Toxics-reports/Toxic-Threads-Under-Wraps/" target="_blank"&gt;Mexiko&lt;/a&gt; haben Untersuchungen ebenfalls Zusammenhänge aufgedeckt, wo Gap mit Zulieferern arbeitete, welche gefährliche Chemikalien ins Wassersystem freisetzte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und das Problem verschlimmert sich weiter.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.org/international/en/publications/Campaign-reports/Toxics-reports/Big-Fashion-Stitch-Up/" target="_blank"&gt;Untersuchungen&lt;/a&gt; haben ergeben, dass 78% der getesteten Produkte Spuren von Nonylphenol Ethoxylat enthalten - eine problematische Chemikalie, die sich, beim Gelangen in Flüsse, Seen und Meere zu einer noch gefährlicheren, schädlichen und Hormon-schädlichen Substanz entwickelt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Präsenz dieser Chemikalie in Gap-Kleidung ist der Beweis dafür, dass giftige Substanzen verwendet und bei der Produktion frei gesetzt werden. Das bedeutet, dass die Verunreinigungen in China, Mexiko und Indonesien keine Einzelfälle darstellen. Des Weiteren heißt das, dass Sie Ihre eigenen KundInnen dazu gezwungen haben, unwissende Mitschuldige im Verschmutzen des Wasserkreislaufes zu werden. Ihre KundInnen haben nämlich beim Wäsche waschen als Helfershelfer gehandelt und hormonell wirksame Substanzen in den Wasserkreislauf freigesetzt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/77322_126705.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vergiftetes Wasser betrifft Millionen Menschen auf der ganzen Welt&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Einige dieser betroffenen Menschen haben beschlossen, dass “genug genug ist und verschaffen sich nun Gehör in den Medien, online, an den Orten der Verschmutzung oder auch vor den Geschäften.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Gruppe von Leuten besteht nicht nur aus AktivistInnen und MitgliederInnen der betroffenen Regionen, sondern auch aus Menschen der -Modeszzene sowie Fans und KonsumentInnen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zwei gemeinsame Anliegen verbinden all diese Menschen miteinander: schöne Mode darf nicht auf Kosten der Umwelt produziert werden. Überdies haben wir alle das Recht daruf zu wissen, welche Chemikalien sich in der Kleidung , die wir kaufen, befinden und welche Gifte in weltweite Wasserwerge freigesetzt werden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Letztendlich sollte die Kleidung, die wir tragen, eine Geschichte haben, auf die wir stolz sein können.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/77323_126707.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ihre größten Konkurrenten wie &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/umweltgifte/was-wir-tun/detox/zara/" target="_blank"&gt;Zara&lt;/a&gt;, Uniqlo, &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/umweltgifte/was-wir-tun/detox/levis/" target="_blank"&gt;Levi’s&lt;/a&gt; und Mango haben sich bereits alle dazu verpflichtet, ihre Bekleidung und ihre Lieferkette zu „entgiften“. Die Menschen beginnen sich allmählich zu fragen, wie viele weitere rufschädigende Giftskandale Gap benötigt, bevor das Unternehmen Verantwortung übernimmt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die bisherigenen Greenpeace-Aktionen haben die Chance, als Widerhall in unsere gemeinsame Geschichte einzugehen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich appelliere an Sie, das Problem zu lösen, indem Sie sich öffentlich dazu verpflichten, mit Ihren Zulieferbetrieben in Indonesien und auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, um alle giftigen Chemikalien aus den Produktionsprozessen und Produkten zu eliminieren. Mit dem Ziel, eine giftfreie Zukunft mitzugestalten!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bitte, werden Sie einTeil der Lösung und schließen Sie sich der &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/umweltgifte/was-wir-tun/detox/" target="_blank"&gt;Greenpeace-Detox-Kampagne&lt;/a&gt; an! Be bright!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hochachtungsvoll,&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ashov Birry&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Chemie-Experte , Greenpeace Südostasien&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;www.greenpeace.org/detox&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 15:22:00 +0200</pubDate><category>umweltgifte</category><dc:creator>Ashov Birry, Kampagne Umweltgifte</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000aff6-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/mehrheit-der-eu-staaten-fr-bienenschutz/blog/45046/</link><title>Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz</title><description>&lt;p&gt;Wenn Sie das nächste Mal eine Biene sehen, dann denken Sie daran, dass ein Großteil der Nahrungs­mittel, die wir zu uns nehmen, maßgeblich von Insekten­bestäubung abhängig ist. Es handelt sich dabei um eine entscheidende Öko­system­dienst­leistung, die von Bienen und anderen Bestäubern erbracht wird. Aber Bienen und andere Bestäuber sterben global immer stärker aus, vorallem in Nordamerika und Europa, wodurch ihre auch für uns essentielle Rolle gefährdet ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In den USA wurden die Verluste von 30-40 % von kommerziellen Honigbienen Kolonien seit 2006 mit dem "Colony Collapse Disorder" in Verbindung gebracht, ein Syndrom dass sich durch verschwindende Arbeiterbienen bemerkbar macht. Seit 2004 haben die Bienenverluste in Nordamerika dazu geführt, dass so wenige Bestäuber wie noch nie in den letzten 50 Jahren vorhanden waren. In aktuellen Wintern, die Bienenkoloniesterblichkeit in Europa stieg im Durchschnitt auf 20% (allerdings bis zu 53% in manchen Ländern).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Bestäuber müsste ein Drittel der Pflanzen, die wir als Nahrungsmittel verwenden, entweder durch künstliche Methoden bestäubt werden oder es wären starke Ernteeinbuße die Folge. Bis zu 75% der Kulturpflanzen würden generell Einbuße erleiden, nach aktuellen Schätzungen beläuft sich der Wert dieser Bestäubungsdienstleistung auf 265 Milliarden €.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Problem könnte noch größer werden, da unsere Welt progressiv in den Anbau jener Pflanzen zusteuert, die auf Bienen (oder andere Insekten) als Bestäuber angewiesen sind. Wieso versuchen also einige politischen Entscheider immer noch, Aktionen herauszuzögern um die "cleversten natürlichen Verbündeten" von Landwirten zu beschützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Ein signifikanter erster Schritt&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung am 29.04.2013 in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Eine nötige qualifizierte Mehrheit für ein Verabschieden des Verbotes wurde aber nicht erreicht – unter anderem deshalb, weil auch Österreich gegen den Vorschlag stimmte. Die Abstimmung betraf drei Pestizide aus der Gruppe der Neonicotinoide, die von den Agrochemie-Konzernen Bayer und Syngenta hergestellt werden und deren Gefährlichkeit für Bienen wissenschaftlich erwiesen ist. Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten haben sich deshalb vor dem Landwirtschaftsministerium eingefunden, um spontan gegen die inakzeptable Position Österreichs bei der EU-Abstimmung zu protestieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Insektengifte, über die heute beraten wurde, sind nachweislich eine Gefahr für das Leben der Bienen. Bereits geringe Mengen verursachen neurologische und physiologische Schäden und beeinträchtigen Navigation und Futtersuche. Greenpeace identifiziert im kürzlich veröffentlichten Report &lt;a href="http://www.bienenschutz.at/report" target="_blank"&gt;"Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa"&lt;/a&gt; aber noch vier weitere schädliche Pestizide, die verboten gehören.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bienen sind unersetzlich für die Landwirtschaft&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rund ein Drittel unserer Nutzpflanzen brauchen die Bienen zur Bestäubung. Der Bestand geht jedoch weltweit zurück. Europaweit überlebten in den vergangenen Jahren durchschnittlich 20 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht. Der Schaden, den die giftigen Pestizide von Bayer &amp;amp; Co. anrichten übersteigt den Nutzen für die Landwirtschaft bei weitem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unterzeichnen Sie jetzt die Petition zum Bienenschutz: &lt;a href="http://bienenschutz.at/?utm_source=GP-Webseite%0A&amp;amp;utm_medium=Text%0A&amp;amp;utm_campaign=SusAg-Bees"&gt;www.bienenschutz.at&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:39:00 +0200</pubDate><category>landwirtschaft</category><dc:creator>Matthias Wüthrich</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">44a9bceb-d62d-4c75-af06-f5f1d414d41f</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Konsum-News/Cool-IT-Ranking-Google-und-Cisco-an-erster-Stelle/</link><title>Cool IT-Ranking: Google und Cisco an erster Stelle</title><description>Cisco und Google führen die Technologiebranche an, weil sie innovative Energielösungen anbieten, die zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen können. Das ist das Ergebnis der neuesten Ausgabe des jährlichen Cool IT-Rankings, das Greenpeace heute zum sechsten Mal veröffentlicht hat.&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An zweiter Stelle liegt Ericsson, gefolgt von Fujitsu und dem US-Mobilfunkanbieter Sprint, dem indischen IT-Dienstleister Wipro und HP. &lt;em&gt;"Technologie-Giganten können die Gesellschaft zu umweltfreundlicheren und intelligenteren Energiesystemen heranführen, wie Cisco und Google deutlich gezeigt haben"&lt;/em&gt;, sagt Claudia Sprinz, Elektronik-Expertin von Greenpeace.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer mehr Unternehmen der IT-Branche setzen zunehmend auf Erneuerbare Energien und versuchen sich ökologisch zu verbessern. Dennoch schneiden viele Unternehmen beim Engagement, sich in Öffentlichkeit und Politik für Klimaschutz einzusetzen, immer noch unter ihren Möglichkeiten ab. Viel zu selten werden strengeren Gesetze eingefordert, die eine Verbesserung von Investitionen in intelligente Stromnetze sowie andere Lösungen im Bereich umweltfreundlicher Energieproduktion zur Folge hätten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Einfluss auf Politik nutzen&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Energieversorger mit Monopolstellung, wie etwa Duke Energy, größter Energieanbieter der USA oder TEPCO in Japan, haben es bislang vermieden, die innovativen Möglichkeiten des IT-Sektors zu nützen und bevorzugen bislang schmutzige und zentralisierte Energieproduktion wie Kohle- und Atomkraft. Technologieunternehmen haben die Macht, diesen Umweltverschmutzern in der politischen Arena die Stirn zu bieten und von den Vorteilen klimafreundlicher Energiepolitik auch finanziell zu profitieren. Dies geht jedoch nur, wenn sie ihren politischen Einfluss dazu nützen, sich für intelligentere, umweltfreundlichere und energieeffizientere Energienetze und Gebäude einzusetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mittlerweile &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Templates/Planet3/Pages/DetailPage.aspx?id=356319"&gt;sechste Ausgabe des Cool IT-Rankings&lt;/a&gt; von Greenpeace bewertet 21 weltweit führende Informationstechnik- und Telekommunikationstechnik-Unternehmen hinsichtlich dreier Schlüsselkriterien:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;Entwicklung von IT-Lösungen für andere Wirtschaftszweige zur Reduktion von Treibhausgasemissionen,&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;Initiativen zur Senkung der eigenen Treibhausgasemissionen, vermehrte Nutzung Erneuerbarer Energieträger&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;das Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in Politik und Öffentlichkeit, also&amp;nbsp;ob das Unternehmen seinen Einfluss dazu nützt, sich für politische Richtlinien einzusetzen, welche die Einführung Erneuerbarer Energieträger sowie Energieeffizienz anregen.&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Greenpeace fordert&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Fortschritt der IT-Branche wird weiterhin von großen unökologischen Energieversorgern blockiert. IT-Unternehmen müssen vermehrt ihre politische Macht nützen und sich für klimafreundliche dezentrale Energiepolitik einsetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update 29.04.2013:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;IBM hat von Greenpeace fünf Abzugspunkte kassiert, weil das Unternehmen Mitglied beim American Legislative Exchange Council ist, einem Wirtschaftsverband, der gegen umweltfreundliche Energieproduktion und Klimaschutz lobbyiert. IBM hat Greenpeace davon in Kenntnis gesetzt, dass sie zurzeit kein Mitglied sind, daher wurden IBM die fünf Punkte gutgeschrieben, was dazu führt, dass IBM vom 11. auf den 8. Platz hoch rückt. Wir bedauern den Fehler.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:00:00 +0200</pubDate><category>konsum</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">f479989d-6cc4-4f48-be7b-7afb63f4dda9</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/klima/loesungen/Cool-IT/</link><title>Cool IT</title><description>Die Auswirkungen von Informations- und Kommunikationstechnik auf die Umwelt ist beträchtlich.&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Steigender Energiehunger&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob Informationssuche, Online-Shopping, Versenden von E-Mails, Fotos mit seinen Freunden teilen, Audio- und Videodaten via Internet abrufen oder soziale Netzwerke nutzen – dies alles kostet Rechenleistung und damit Energie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits jetzt verursacht der Informations- und Kommunikationstechnologie-Sektor 2 % der globalen Treibhausgasemissionen - Tendenz steigend, denn die obigen Anwendungen werden nicht nur von zu Hause, sondern immer häufiger auch unterwegs vom Handy, Laptop oder Tablet Computer genutzt. Der jährlich veröffentlichte Greenpeace "Cloud Computing Report" zeigt, dass der Energiebedarf von internetbasierten Diensten in den nächsten Jahren rasant ansteigen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Intelligente IT-Systeme&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits 2008 wurde von der IT-Industrie die Studie „Smart2020“ veröffentlicht. Gemäß dieser Studie könnte die Informations- und Kommunikationstechnik-Branche einen großen Beitrag zur Verringerung des weltweiten Treibhausgasausstoßes leisten. Und zwar in Form von intelligenten IT-Lösungen für andere Branchen, beispielsweise durch verbesserte Gebäudeeffizienz oder der Optimierung von Transport- und elektronischen Versorgungsnetzen. Mit Hilfe solcher Lösungen könnten die weltweiten Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um bemerkenswerte fünfzehn Prozent gesenkt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Cool IT-Firmenranking&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher untersucht Greenpeace in Form des sogenannten &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Templates/Planet3/Pages/DetailPage.aspx?id=356319"&gt;"Cool IT"- Firmenrankings&lt;/a&gt; das Engagement und die Aktivitäten der weltweit führenden IT-Unternehmen für den Klimaschutz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ranking wird seit 2009 regelmäßig veröffentlicht und bewertet diese Unternehmen nach drei Kriterien:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;der Entwicklung von Lösungen für andere Wirtschaftsbereiche&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;der Reduktion der eigenen Treibhausgasemissionen und des eigenen CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt;-Fußabdrucks sowie&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;des Engagement für Klimaschutz und Energieeffizienz in der Öffentlichkeit.&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:00:00 +0200</pubDate><category>klima</category><dc:creator>fbolka</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000af37-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/die-flotte-gegen-berfischung-wchst/blog/44855/</link><title>Die Flotte gegen Überfischung wächst</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das letzte selbst gefaltete Papierschiff an das ich mich erinnern kann, habe ich vor Jahren an der Istrischen Küste zu Wasser gelassen. Vollgepackt mit Kinderträumen. Ein paar (Anmerkung: der Redaktion: einige!) Jahre später, stehe ich nun rund 90 Kilometer nördlicher hier in Koper und schicke erneut ein Papierschiff auf die Reise. Diesmal weiß ich wo es landen wird und die Botschaft, die darauf zu lesen ist, ist eindeutig: "Save our Oceans, before it’s too late".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Schiff segelt diesmal nicht alleine, es ist Teil einer Flotte die mittlerweile fast 30.000 Schiffe umfasst. Gemeinsam mit der &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/ueber-uns/flotte/arctic_sunrise/" target="_blank"&gt;Arctic Sunrise&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; ist die Flotte entlang der europäischen Küste unterwegs um für Rückenwind zu sorgen - für eine nachhaltige Fischerei und für ein Umdenken in der Fischereipolitik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 19. März 2013 startete das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in Rumänien seine &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/unterstuetzen-sie-nachhaltige-fischerei/" target="_self"&gt;Tour entlang der europäischen Küste&lt;/a&gt;. Bis Juni 2013 wird das Greenpeace-Team von Hafen zu Hafen fahren um kleingewerbliche Fischer zu unterstützen, deren Lebensgrundlage aufgrund der umweltfeindlichen &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/Fischereipolitik-in-Europa/" target="_blank"&gt;EU-Fischereipolitik&lt;/a&gt; gefährdet ist und um Stimmung für die wichtige Kehrtwende in der Gemeinsamen Europäischen Fischereipolitik (GFP) zu machen. Über deren Reform wird noch bis Juni 2013 zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und den Fischereiministern der Mitgliedsstaaten verhandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Greenpeace-Schiff hat bereits in &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/auf-tour-fr-nachhaltige-fischerei-in-europa/blog/44396/" target="_self"&gt;Rumänien&lt;/a&gt;, Bulgarien, &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/haben-sies-schon-gehrt/blog/44671/" target="_self"&gt;Griechenland&lt;/a&gt;, Kroatien und Slowenien Station gemacht. Tausende von Menschen jeglichen Alters haben das Greenpeace-Schiff besucht und sich informiert, sich eine Meinung gebildet und diese auch kundgetan. Darunter auch EU-Fischerei-Kommissarin Maria Damanaki, deren Papierschiff auch Teil der Flotte ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich habe Schüler, Großeltern, Umweltschützer, Fischer und Politiker beim Schiffe basteln beobachtet - konzentriert und bedacht. So unterschiedlich ihre Vorstellungen auch sein mögen, ob sie gerne Fisch essen oder nicht, am Ende zählt eine Gemeinsamkeit, die uns wohl alle verbindet: der Wunsch auch in Zukunft noch Meere zu haben, in denen prächtiges faszinierendes Leben herrscht. Dafür steht jedes einzelne Schiff, das Teil der symbolischen Flotte ist, die Greenpeace in Brüssel an die Fischereiminister übergeben wird. Dort wird sich dann im Juni entscheiden, wie es mit der europäischen Fischerei zukünftig weitergehen wird…&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch online wächst die Flotte, werde Teil davon und hilf uns der Politik den Weg zu weisen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="https://myboat.gp/at/" target="_blank"&gt;&lt;img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Unterstützen Sie die nachhaltige Fischerei" src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/76035_125573.jpg" alt="Unterstützen Sie die nachhaltige Fischerei" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:56:00 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>Nina Thüllen</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">b8253602-7b8a-452c-bc2d-d5480c90e4e8</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Klima-News/Greenpeace-Arktion-Ein-Herz-fur-die-Arktis/</link><title>Greenpeace A(r)ktion: Ein Herz für die Arktis</title><description>Im Rahmen eines weltweiten Greenpeace-A(r)ktionstages war heute am Wiener Stephansplatz sowie in 278 anderen Städten in 35 Ländern rund um die Welt die Botschaft "I ❤ Arctic" zu lesen. Das Wiener Herz für die Arktis wurde von rund 200 Menschen geformt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bilder aus aller Welt werden dem Arktischen Rat überreicht, der Anfang Mai in Kiruna/Schweden tagt und über das Schicksal der Arktis wesentlich mitentscheidet. Greenpeace fordert ein internationales Schutzgebiet am Nordpol, in dem Ölbohrungen und industrielle Fischerei verboten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Wir dürfen das Schicksal dieses einzigartigen Ökosystems am Nordpol nicht einfach einer Handvoll Regierungen und Ölkonzernen überlassen. Gemeinsam können wir als weltweite Bewegung die Verantwortlichen in die Pflicht nehmen und ihnen zeigen, dass uns die Arktis am Herzen liegt!&lt;/em&gt;", so Greenpeace Meeresbiologin Antje Helms.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Klimawandel lässt das Packeis rund um den Nordpol rapide schmelzen, worin Ölkonzerne wie Shell und Gazprom ihre Chance auf Profit sehen. Einige Mitglieder des Arktischen Rates haben bereits Lizenzen zur Ölsuche und Förderung in der hochsensiblen Arktis vergeben.&lt;em&gt; "Die jüngsten Havarien von zwei &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Templates/Planet3/Pages/DetailPage.aspx?id=348402"&gt;Shell-Bohrschiffen&lt;/a&gt; im vergangenen Jahr in der US-Amerikanischen Arktis haben gezeigt, dass Ölkonzerne unter den schwierigen Wetterbedingungen in der Region nicht sicher arbeiten können"&lt;/em&gt;, Helms.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kommt es in den arktischen Gewässern zu einem größeren Ölunfall, ist eine ökologische Katastrophe unausweichlich. Auf und unter dem Eis kann das Öl nicht entfernt werden. Bei tiefen Temperaturen dauert der Zersetzungsprozess des Öls Jahrzehnte. Tiere und Pflanzen aus der Region werden dauerhaft geschädigt. Bisher gibt es keinen Plan für das Verhalten bei Unfällen, noch ausreichend Rettungsschiffe oder Helikopter. Stationen, von denen aus Hilfsaktionen gestartet werden könnten, sind hunderte Kilometer entfernt, die Wetterbedingungen unvorhersehbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um zukünftig Ölkonzerne und industrielle Fischereiflotten aus dem sensiblen Ökosystem fern zu halten, kämpft Greenpeace weltweit für den Schutz der Arktis und fordert die Errichtung eines internationalen Schutzgebietes. Weltweit haben bereits rund drei Millionen Menschen die &lt;a href="http://www.savethearctic.org" target="_blank"&gt;Greenpeace-Petition zum Schutz der Arktis&lt;/a&gt;&amp;nbsp;unterschrieben. Auch prominente Unterstützer wie Sir Paul McCartney, die Band Radiohead, Desmond Tutu oder die Schauspieler Jude Law und Ben Affleck gehören mittlerweile der Bewegung zum Schutz der Arktis an. In Österreich unterstützt unter anderem Sängerin Clara Luzia die Greenpeace-Kampagne.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der heutige weltweite A(r)ktionstag soll einmal mehr die Wichtigkeit eines globalen Schutzgebiets hervorheben und Entscheidungsträger überzeugen. Die Menschheit braucht die Arktis als ‚Kühlschrank der Erde‘ und die Arktis braucht dringend Menschen, die sie schützen. Es zählt jede einzelne Stimme, die gemeinsam mit Greenpeace zum Schutz dieses fragilen Lebensraums aufruft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Bildergalerie der weltweiten Aktionen&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sat, 20 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>klima</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">d2aada71-e74e-43b9-a6f5-9e7af772cb41</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/multimedia/Fotos/Gentechnik/Aktion-zum-Bienenschutz-vor-dem-Umweltministerium/</link><title>Aktion zum Bienenschutz vor dem Umweltministerium</title><description>Mit einer Kletter-Aktion vor dem Lebensministerium forderten mehr als 30 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten von Bundesminister Berlakovich endlich gegen das Bienensterben aktiv zu werden und sich für ein Verbot der bienengiftigen Pestizide einzusetzen.&lt;p&gt;Unterstützen Sie die &lt;a href="http://www.bienenschutz.at" target="_blank"&gt;Petition zum Schutz unserer Bienen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/ReSizes/ImageGalleryLarge/Global/austria/fotos/allgemein/gentechnik/Bienen/IMG_0520.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/ReSizes/ImageGalleryLarge/Global/austria/fotos/allgemein/gentechnik/Bienen/IMG_0396.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/ReSizes/ImageGalleryLarge/Global/austria/fotos/allgemein/gentechnik/Bienen/IMG_0422.jpg" alt="" /&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 07:14:00 +0200</pubDate><category>landwirtschaft</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0efb64d4-b08b-4243-86b5-4d51c8290509</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/multimedia/Publikationen/dokumente/Bedrohte-Paradiese/</link><title>Bedrohte Paradiese</title><description>Greenpeace hat eine neue Untersuchung beauftragt, die noch tiefer in die Verwendung giftiger Chemikalien bei der Produktion von High Street Fashion vordringt, aufbauend auf den vorherigen Untersuchungen in China und Mexiko. Dieser aktuelle Report baut auf der Arbeit unserer Detox Kampagne auf, die die Textilfertigungsindustrie als Großverantwortlichen für die Wasserverschmutzung im Globalen Süden aufzeigt.&lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Reports/umweltgifte_detox2013_toxicthreads_pollutingparadise.pdf" target="_blank"&gt;umweltgifte_detox2013_toxicthreads_pollutingparadise&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Untersucht wurde eine große Textilfabrik in Indonesien. Das Unternehmen PT Gistex leitet eine&amp;nbsp; Vielzahl gefährlicher Substanzen direkt in den Fluss Citarum nahe Bandung in Westjava ein. In der untersuchten Fabrik werden folgende &amp;nbsp;Produktionsschritte ausgeführt: Das Weben von Polyester, die Nassverarbeitung - &amp;nbsp;zum Beispiel das Färben und Bedrucken - , sowie die Konfektionierung und Ausrüstung von Polyester.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Textilverarbeitung hat in Indonesien eine lange Geschichte. Das Land zählt zu den zehn größten Textilexportländern der Welt. 2010 hatte Kleidung einen Anteil von 8,9 Prozent am Gesamtexport Indonesiens.&lt;a title="" href="#_ftn1"&gt;[1]&lt;/a&gt; Auch Wasser spielt in der indonesischen Kultur eine besondere Rolle. Der Ausdruck für „Heimat“ lautet in der Nationalsprache Bahasa Indonesia „Tanah Air Kita“, was „Unser Land und Wasser“ bedeutet - Indonesien besteht aus über 17.000 Inseln. Tisna Sanjaya, indonesischer Künstler, Sozial- und Umweltaktivist, nennt den Citarum „die Wiege der Kultur unserer Nation“.&lt;a title="" href="#_ftn2"&gt;[2]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Allerdings herrscht auch seitens der Industrie eine gewaltige Nachfrage nach dieser Ressource. Der Citarum, an dem 25 Millionen Menschen leben, gilt als einer der schmutzigsten Flüsse weltweit. Er wird von Industrie und Haushalten als Müllkippe für alle Arten von Abfall genutzt.&lt;a title="" href="#_ftn3"&gt;[3]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sichtbare Problem von Müll und unbehandelten Haushaltsabwässern ist massiv.&lt;a title="" href="#_ftn4"&gt;[4]&lt;/a&gt; Abwässer aus der Textilindustrie sind eine weitere Hauptquelle der Verschmutzung, vor allem am Oberlauf des Flusses: Hier produzieren &amp;nbsp;68 Prozent der Industrieanlagen Textilien - Standort &amp;nbsp;auch der PT Gistex. &lt;a title="" href="#_ftn5"&gt;[5]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br clear="all" /&gt;&lt;hr align="left" size="1" width="33%" /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a title="" href="#_ftnref1"&gt;[1]&lt;/a&gt; Business Vibes;&amp;nbsp; Industry Insight (2013), Textile Industry in Indonesia, http://www.businessvibes.com/blog/industry-insight-textile-industry-indonesia, Exporte bezogen auf den monetären Wert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a title="" href="#_ftnref2"&gt;[2]&lt;/a&gt; Biographie, Tisna Sanjaya, http://www.sinsinfineart.com/artists/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Contemporary/TisnaSanjaya/biography/&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a title="" href="#_ftnref3"&gt;[3]&lt;/a&gt; Der Citarum wird in vielen Studien und Artikeln als seiner der am stärksten verschmutzten Flüsse bzw. Orte der Welt beschrieben, s. a. Fullazaky MA, Water quality evaluation system to assess the status and the suitability. Environ Monit Assess&amp;nbsp; 168 (2010), S. 669–684 [Siehe auch Kapitel 3, Seite 17ff im englischen Original des Reports]. Republic of Indonesia (2003a), Water Resources Management Towards Enhancement of Effective Water Governance in Indonesia, For the 3rd World Water Forum, Kyoto – Japan, March 2003, Section 3.2 Current Status of Country Water Resources, Section 3.2 Current Status of Country Water Resources, p.7.http://www.worldwatercouncil.org/fileadmin/wwc/Library/Publications_and_reports/country_reports/report_Indonesia.pdf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a title="" href="#_ftnref4"&gt;[4]&lt;/a&gt; The West Java Province Environmental Control Agency (BPLHD), &amp;nbsp;Originaltitel: Status Lingkungan Hidup Daerah, dt.: Regionaler Umweltstatus, Abschnitt “Industrielle Aktivitäten mit möglicher Wasserverschmutzung”, 2010&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a title="" href="#_ftnref5"&gt;[5]&lt;/a&gt; PUSDATIN Ministry of Industry (2012), Company Directory (Table C2, Toxic out of control) [Industrieministerium, Firmenverzeichnis (Tafel C2, Gift außer Kontrolle)]&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Internationale Polluting Paradise-Webseite&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace.org/international/en/campaigns/toxics/water/detox/Polluting-Paradise/"&gt;Zur englischsprachigen Detox Polluting Paradise Webseite&lt;/a&gt; mit Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Report herunterladen&lt;/h2&gt;</description><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:16:00 +0200</pubDate><category>umweltgifte</category><category>konsum</category><dc:creator>fbolka</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">99652819-2394-4824-b36c-e0c2e80833fd</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Klima-News/Greenpeace-Expeditionsteam-hisst-Flagge-der-Zukunft-am-Grund-des-Nordpols/</link><title>Expeditionsteam hisst "Flagge der Zukunft" am Grund des Nordpols</title><description>Das 16-köpfige Team, das vor acht Tagen in Spitzbergen aufgebrochen war, hat ihr Ziel erreicht. Die jungen Arktis-Botschafter haben am geografischen Nordpol die Unterschriften von über 2,7 Millionen Menschen in über 4.000 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund deponiert - genau an jener Stelle, an der Russland im Jahr 2007 mit einer Flagge seinen Gebietsanspruch auf den Nordpol erklärt hatte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der symbolische Gegenakt der AktivistInnen soll deutlich machen, dass die Arktis als Erbe der Menschheit niemals Hoheitsgebiet einer einzelnen Staatmacht sein sollte, sondern vielmehr ein internationales UN-Schutzgebiet, in dem umweltschädliche industrielle Nutzungen verboten sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Mit dieser Expedition setzen wir ein Zeichen vor allem im Namen der jungen Generation. Die Arktis gehört keiner Nation, keinem Unternehmen, keiner Person allein - sie gehört uns allen und wir müssen sie für zukünftige Generationen schützen. Unsere gemeinsame Forderung nach einem globalen Schutzgebiet muss gehört werden"&lt;/em&gt;, so Josefina Skerk, Vertreterin der schwedischen Sami im Expeditionsteam, dem auch Hollywood-Schauspieler Ezra Miller ("We need to talk about Kevin") angehört.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die 2,7 Millionen Unterschriften befinden sich in einer Glas- und Titan-Kapsel und stammen von den Unterzeichern der von Greenpeace initiierten &lt;a href="http://savethearctic.org" target="_blank"&gt;Arktis-Petition&lt;/a&gt;, die ein sofortiges Verbot vor Ölbohrungen und eine Moratorium für industrielle Fischerei fordert, bis eine internationales Schutzgebiet in der Hohen Arktis eingerichtet ist. Unter den Unterstützern dieser Forderungen finden sich auch Sir Paul McCartney, Ben Affleck, Jude Law und Cameron Diaz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die einwöchige &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Templates/Planet3/Pages/Hub.aspx?id=351733"&gt;Expedition zum Nordpol&lt;/a&gt; ist Teil der weltweiten Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Arktis, die massiv von Klimawandel, Ölkonzernen, industrieller Fischerei und anderen industriellen Nutzungen bedroht ist. An vorderster Front der drohenden Ausbeutung stehen Shell und Gazprom, die erst letzte Woche eine enge Zusammenarbeit für Öl- und Gasbohrungen in der Arktis angekündigt haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das vom Vorsitzenden des Arktischen Rates, Gustaf Lind zugesagte &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/eine-abfuhr-vom-arktischen-rat-aber-wir-setze/blog/44705/" target="_blank"&gt;Treffen mit dem Greenpeace-Expeditionsteam&lt;/a&gt; wurde weder abgesagt noch eingehalten. Die AktivistInnen wollten im Gespräch mit dem Arktischen Rat die Dringlichkeit eines Arktis-Schutzgebiets deutlich machen. Die Eisdecke über dem Nordpolmeer erreichte im August 2012 ein neues Rekordminimum – beim jetzigen Trend, ausgelöst duch den Klimawandel - droht die Arktis in wenigen Jahren zum ersten Mal seit Menschengedenken im Sommer eisfrei zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Das kannst Du machen&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;I ♥ ARCTIC, 20. April 2013 -&amp;nbsp;Fotoaktion am Stephansplatz in Wien&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/grafiken/klima/2013/I_love_arctic_os_1.jpg" alt="" width="600" height="257" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließ dich Greenpeace in Städten rund um den gesamten Globus an. Gemeinsam werden wir am Samstag den 20. April 2013 Fotos von hunderten Menschenbanner machen, die eine Botschaft an unsere Politiker schicken: I ♥ ARCTIC.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr dazu &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Templates/Planet3/Pages/DetailPage.aspx?id=351594"&gt;findest Du hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Bildergalerie der Expedition&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 06:48:00 +0200</pubDate><category>klima</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000aebe-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/minister-berlakovich-muss-sich-fr-eine-nachha/blog/44734/</link><title>Minister Berlakovich muss sich für eine nachhaltige Fischerei einsetzen!</title><description>&lt;p&gt;Beeindruckend: Mehr als 200 Meeresumwelt- und Naturschutzzorganisationen - darunter Greenpeace - haben in einem offenen Brief die 27 Fischereiminister Europas an ihre Verpflichtung erinnert, die Fischbestände bis 2020 zu einer nachhaltig nutzbaren Größe aufzubauen. Obwohl dies die Staats- und Regierungschefs bereits 2002 beschlossen hatten, versuchen gerade die Länder der gnadenlosen Überfischungsindustrie wie Spanien und Frankreich, dieses Ziel in der EU-Fischereireform aufzuweichen. Der Brief rechnet zudem vor, wie durch die Inkaufnahme der Überfischung jährlich Fangerträge im Wert von 3 Milliarden Euro verloren gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum ersten Mal seit zehn Jahren wird die &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/Fischereipolitik-in-Europa/" target="_self"&gt;europäische Fischereipolitik&lt;/a&gt; überarbeitet - eine einmalige Chance, der Überfischung in der EU ein Ende zu setzen! Die Reform der europäischen Fischereipolitik ist in der heißen Phase. Nachdem sich die EU-Kommission und im Februar auch das EU-Parlament für eine ehrgeizige Reform ausgesprochen haben, liegt der Ball jetzt im Feld der Fischereiminister. Sie müssen feststellen, dass die bis jetzt von ihnen vertretene Position weit hinter der des EU-Parlaments zurückfällt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Sammlung der Logos der unterzeichnenden Nichtregierungsorganisationen erstreckt sich über 8 Seiten und liefert einen guten Überblick über das who-is-who des europäischen Meeresschutzes:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 16:13:00 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>Antje Helms</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">20c28aa0-49c8-4bb0-b84a-3b6637ecee23</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/Aktuelle-Meldungen/Atom-News/Neue-Greenpeace-Studie-Grenznahe-AKW-brandgefahrlich-/</link><title>Neue Greenpeace Studie: Grenznahe AKW brandgefährlich </title><description>Vor den Toren Österreichs werden AKW betrieben, die nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit einhalten können. Der neue Greenpeace-Bericht: "Critical Review of the National Action Plans (NAcP) of the EU Stress Tests on Nuclear Power Plants" stellt erneut unter Beweis: Bei Atomkraft gibt es keine Sicherheit.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeden Tag erreichen uns neue Meldungen über Störfälle im AKW Fukushima. Ausfälle im Kühlsystem und der Austritt von radioaktiv verseuchtem Wasser zeigen: Das Risiko, das vom Atomfriedhof Fukushima ausgeht, ist nicht gebannt.&amp;nbsp;Dennoch beharren einige europäische Länder nach wie vor auf einer nuklearen Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die heute in Luxemburg präsentierte &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Studien/Critical-Review-NAcP.pdf" target="_blank"&gt;Studie zu den Nationalen Aktionsplänen&lt;/a&gt; ist eine Folgestudie der im Vorjahr in Auftrag gegebenen Analyse der europäischen Stresstests. Die Ergebnisse sind abermals ernüchternd: Trotz Investitionen in die Sicherheit, die auf die Stresstests gefolgt sind, wurden wesentliche und bekannte Aspekte nicht in die Bewertung aufgenommen. Auch die Behebung jener Mängel, die in die Nationalen Aktionspläne aufgenommen wurden, wird Jahre dauern - Jahre, in denen die europäische Bevölkerung dem massiven Sicherheitsrisiko ausgesetzt bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders in den AKW rund um Österreich wurden Sicherheitsmängel identifiziert, die zum sofortigen Abschalten einiger Reaktoren führen müssten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Tschechien – AKW Temelín&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bereits die Stresstests haben verdeutlicht: Das sich nur rund 50 Kilometer hinter der österreichischen Grenze befindliche AKW wurde in einer erdbebengefährdete Zone errichtet. Die Nationalen Aktionspläne unterschätzen aber das Risiko und legen keine ausreichenden Maßnahmen für den Erdbebenschutz vor. Auch Gefahren durch Feuer und Überflutungen fließen nicht in den Maßnahmenkatalog ein. Greenpeace fordert daher, dass Temelín 1 umgehend geschlossen wird und Temelín 2 bis zur Installation eines angemessenen Unfallmanagements vom Netz geht und danach so rasch wie möglich ausläuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Slowakei – AKW Mochovce&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch bei diesem Kraftwerk stellen Erdbeben die Hauptgefahr dar. Die Notwendigkeit von Filtersystemen wird derzeit nur überprüft, wobei die Installation eines solchen eine wesentliche Lektion aus der Atomkatastrophe von Fukushima ist. Viele der geplanten Maßnahmen werden erst in den kommenden Jahren umgesetzt. Defizite im Reaktordesign werden nicht aufgehoben. Greenpeace fordert, dass der Bau von zwei weiteren Reaktoren im AKW gestoppt wird und die Nutzung der beiden Reaktoren 1 und 2 so rasch wie möglich ausläuft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Slowenien – AKW Krško&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Krško befindet sich in einer seismisch aktiven Zone und wird immer wieder von Überflutungen getroffen. Maßnahmen für einen verbesserten Schutz von Überflutungen sind bis 2015 vorgesehen – doch für die Nachrüstung wird von zu niedrigen Überflutungsgrenzen ausgegangen. Greenpeace fordert daher, dass Slowenien die Nutzung des AKW so rasch wie möglich auslaufen lässt und keine Laufzeitverlängerung vorgenommen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl die massiven Sicherheitsrisiken für die europäische Bevölkerung durch AKW bekannt sind, versucht eine Reihe von Ländern, darunter Frankreich und Großbritannien, Atomkraft als Klimaschutzmaßnahme zu deklarieren und damit für die Energiezukunft Europas zu verankern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h4&gt;Greenpeace fordert&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch im April treffen sich die europäischen Energie- und Umweltminister, um über die Energiezukunft Europas nach 2020 zu diskutieren. Greenpeace fordert Österreich als Vorreiter im Kampf gegen Atomkraft auf, seine Verantwortung auf europäischer Ebene wahrzunehmen, und sich für Erneuerbare Energie und gegen Atomkraft - für eine saubere und vor allem sichere Energiezukunft Europas - einzusetzen..&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:23:00 +0200</pubDate><category>atom</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000aea1-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/eine-abfuhr-vom-arktischen-rat-aber-wir-setze/blog/44705/</link><title>Eine Abfuhr vom Arktischen Rat, aber wir setzen unsere Reise übers Eis fort</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich stehe hier am Gipfel der Welt, &lt;a href="http://www.intothearctic.gp/#/map" target="_blank"&gt;89.7 Grad nördlich&lt;/a&gt;. Es sind -31 Grad Celsius an diesem Morgen und meine Finger sind gefroren - doch mein Blut kocht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie Diebe in der Nacht hat der Arktische Rat sich aus dem Staub gemacht, ohne uns getroffen zu haben. Ich bin entmutigt und bitter enttäuscht, nach all den Verhandlungen mit Gustaf Lind und dem Rat, im guten Glauben, dass wir sie treffen werden, genau an &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/klima/was-wir-tun/schuetzt-die-arktis/nordpol-expedition/" target="_blank"&gt;dem Ort, den wir zu schützen versuchen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes über unsere Köpfe hinweg abgereist, ohne auch nur ein einziges Wort der Erklärung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gustaf hat mir dann gestern berichtet, dass der russische Sicherheitsdienst das Treffen behindert habe. Inwieweit das stimmt, weiß ich nicht. Und Gustaf Lind ist ein hoher Beamter des arktischen Rats, wenn es ihm wichtig gewesen wäre, hätte er das Treffen ermöglichen können. Stattdessen hat er entweder zugelassen, dass die Russen den Ablauf bestimmen, oder er wollte sich einfach nicht mit uns auseinandersetzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Länder, die sich zum Arktischen Rat zusammenschließen führen die Ressourcen-Ausbeutung im eisigen Norden an. Sie nutzen eine Krise aus, um nach noch mehr Öl zu bohren, das hauptsächlich Schuld an dieser Krise trägt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir haben gekämpft, um den Pol zu erreichen, den Rat zu treffen und ihnen &lt;a href="http://www.savethearctic.org/" target="_blank"&gt;im Namen von Millionen Menschen&lt;/a&gt; die Nachricht zu überbringen, dass dieses Gebiet geschützt werden muss und nicht ausgebeutet werden darf. Wir haben die starken südlichen Winde auf uns genommen, die uns in der arktischen Tretmühle festgehalten haben. Das Wissen, dass der Rat gekommen und wieder gegangen ist, während wir uns abgekämpft haben, ist sehr enttäuschend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wir sind noch immer fest entschlossen unsere Reise fortzusetzen und unser Ziel zu erreichen. Eure unterstützenden Nachrichten treiben uns voran und geben uns Stärke. Wenn ihr Richtung Norden blickt, denkt an uns - sendet uns eure warmen Gedanken. Wir werden weiter kämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:34:48 +0200</pubDate><comments>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/eine-abfuhr-vom-arktischen-rat-aber-wir-setze/blog/44705/#comments-holder</comments><category>klima</category><dc:creator>Josefina Skerk</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">b716348a-65f0-4cc2-bf5d-192912cd6330</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/multimedia/Videos/Meere/Sehr-geehrter-Herr-Minister-Berlakovich-/</link><title>Sehr geehrter Herr Minister Berlakovich ...</title><description>Machen wir weiter wie bisher, wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr viel Fisch übrig sein, den wir noch essen können. Düstere Aussichten, die sich aber leicht ändern lassen. Man muss nur einige wenige der größten und uwweltschädlichsten Fabrikschiffe stilllegen.&lt;p&gt;Nur alle 10 Jahre wieder werden in der EU jene Gesetze überarbeitet, die für eine&lt;br /&gt;gesunde und nachhaltige Fischerei sorgen sollen. Derzeit stinkt der Fisch jedenfalls zum Himmel! Schon auf den ersten Blick sieht man warum, es ist ganz einfach: Zu viele Schiffe fangen zuviel Fisch!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Machen wir weiter wie bisher, wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr viel Fisch übrig sein, den wir noch essen können. Düstere Aussichten, die sich aber leicht ändern lassen. Man muss nur einige wenige der größten und uwweltschädlichsten Fabrikschiffe stilllegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, werden Sie ankämpfen gegen die fortgesetzte Plünderung unserer Fischereien?&lt;br /&gt;Oder werden Sie den Mund halten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;object width="620" height="501"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ApMAdqznuQk?video_id=ApMAdqznuQk&amp;version=3&amp;enablejsapi=1&amp;playerapiid=vidApMAdqznuQk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;showinfo=0&amp;cc_load_policy=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed id="ApMAdqznuQk" src="http://www.youtube.com/v/ApMAdqznuQk?video_id=ApMAdqznuQk&amp;version=3&amp;enablejsapi=1&amp;playerapiid=vidApMAdqznuQk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;showinfo=0&amp;cc_load_policy=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="620" height="501" wmode="transparent"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:19:00 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>wsvoboda</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000ae7f-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/haben-sies-schon-gehrt/blog/44671/</link><title>Haben Sie’s schon gehört?</title><description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Die Poiltiker hören sowieso nicht zu…". Dies scheint die allgemeine Reaktion der Fischer hier in Griechenland zu sein, wenn man mit ihnen über ein gemeinsames Vorgehen für eine bessere Zukunft für kleingewerbliche Fischer und Ozeane spricht. Und diejenigen die zuhören, würden nichts zur Verbesserung der Situation kleingewerblicher Fischer unternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist eine Tatsache, dass die aktuelle Gemeinsame Europäische Fischereipolitik (GFP) nicht für kleingewerbliche Fischerei ausgelegt ist. Schon seit Jahrzehnten werden die industriellen Fischereikonzerne begünstigt - Unternehmen, deren Schiffe bis zu 140 Metern lang sind und die &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/hintergrund-info/fangmethoden/" target="_self"&gt;Fangmethoden&lt;/a&gt; anwenden, die im wahrsten Sinne des Wortes jeden einzelnen Fisch vom Meeresboden kratzen. Auf diese Unternehmen kann zuerst gezeigt werden, wenn nach den Verantwortlichen für unsere überfischten Meere gesucht wird. Diese Flotten fangen 2-3 Mal so viel Fisch, wie es für eine gesunde Regeneration der Bestände verantwortungsvoll wäre. Viele von ihnen könnten kaum fischen, wenn sie nicht Millionen von Euros an Subventionen kassiert hätten. Gelder, die konstant die Kapazitäten der europäischen Industriefischerei in die Höhe treiben, und somit den Fischbestand Jahr um Jahr weiter abnehmen lassen und gleichzeitig den kleingewerblichen Fischern ihre Lebensgrundlage nimmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum steht den industriellen Fischern ein so viel größerer Teil der Fischfangquote zu, als Europas kleingewerblichen Fischereien? Die griechischen Fischer haben Recht, es liegt daran, dass die Politiker den kleingewerblichen Fischern kein Gehör schenken. Die industriellen Fischereiunternehmen haben im Gegenzug gute poltische Kontakte aufgebaut. Einige der Unternehmen sind sogar in nationalen oder europäischen Delegationen bei wichtigen europäischen und internationalen Versammlungen vertreten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als die Fischereiminister noch die einzigen Entscheidungstreffer in der Europäischen Fischereipolitik darstellten, waren diese Abläufe noch in Ordnung, mit einer unerheblichen Zahl an Gegnern. Doch die Dinge haben sich, im Prozess der EU Fischereireformbildung, geändert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit dem Lissabon-Abkommen wurde dem Europäischen Parlament die Entscheidungsmacht über Fischereiangelegenheiten übertragen. Dies hat das Spiel grundlegen verändert. Im Februar dieses Jahres hat das europäische Parlament eine sehr progressive Fischerei Reform mit 75% Mehrheit verabschiedet. Ginge es nach den Parlamentariern – welche direkt von der europäischen Bevölkerung gewählt wurden – würde den kleingewerblichen Fischer der Großteil der Fangquote und ein erweitertes Fischereigebiet zustehen. In den letzten Jahren ist in Brüssel viel passiert: Kleingewerbliche Fischer haben von ihren Problemen berichtet und ihre Meinungen dazu geäußert, was sich in der EU-Fischerei ändern müsse damit ihnen eine Zukunft als Fischer gewährleistet werden könne. Die Parlamentarier scheinen endlich zugehört zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während unserer &lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/unterstuetzen-sie-nachhaltige-fischerei/" target="_self"&gt;Tour mit der &lt;em&gt;Arctic Sunrise&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, haben wir in jedem besuchten Land, Fischereiminister auf unser Schiff eingeladen damit sie den kleingewerblichen Fischern Gehör schenken. Soweit hat sich uns der rumänische Minister angeschlossen, in Bulgarien hat uns der Vorsitzende der Fischereibehörde besucht. Hier in Griechenland, sowie in zahlreichen weiteren europäischen Ländern, wo den kleingewerblichen Fischern bisher nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde, haben wir nicht einmal eine Antwort auf unsere Einladung erhalten.&lt;br /&gt;Liebe Fischereiminister - Herr Tsaftaris, hier in Griechenland, Herr Canete in Spanien, Herr Cuvillier in Frankreich, haben Sie’s gehört? Wenn Sie nicht zuhören und entsprechend handeln, werden kleingewerbliche Fischereien in Europa keine Zukunft haben …&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;&lt;em&gt;Arctic Sunrise&lt;/em&gt;&amp;nbsp;und ihre Crew ist derzeit&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/meere/was-wir-tun/unterstuetzen-sie-nachhaltige-fischerei/"&gt;entlang der europäischen Küsten&lt;/a&gt;&amp;nbsp;unterwegs um kleingewerbliche Fischer zu unterstützen und mit Politikern und der Fischereiindustrie in Dialog zu treten - für eine nachhaltige gemeinsame Fischereipolitik.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:05:00 +0200</pubDate><category>meere</category><dc:creator>Nina Thüllen</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000ae6e-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/europische-landwirtschaft-in-gefahr/blog/44654/</link><title>Europäische Landwirtschaft in Gefahr</title><description>&lt;p&gt;Es ist höchste Zeit, die für Bienen tödlichen Pestizide zu verbannen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.org/austria/community_images/79/245179/74648_123989.jpg" alt="Biene auf Blume" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele unserer Lebensmittel sind auf Bestäubung durch Bienen und andere Insekten angewiesen. Doch die Verwendung von Pestiziden riskiert zunehmend die Zukunft der Bienen und unserer Landwirtschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der von Greenpeace veröffentlichte &lt;a href="http://bienenschutz.at/report/" target="_blank"&gt;wissenschaftliche Report &lt;/a&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://bienenschutz.at/report/" target="_blank"&gt;Bye bye Biene?&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;betont die ökologische und wirtschaftliche Bedeutung gesunder Bienenpopulationen und zeigt, dass die negativen Auswirkungen dieser Pestizide auf Bienen die angenommen Vorteile bei Weitem überwiegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dadurch wird klar, wie wichtig ein rasches Verbot dieser Bienenkiller nun ist. Ein Verbot wäre der erste wichtige Schritt zum Schutz der Bienenkolonien und eine Absicherung der Bestäubung durch Insekten - dem wichtigsten Werkzeug der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in Europa.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Report &lt;em&gt;Bye bye Biene?&lt;/em&gt; Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa zeigen, dass die weltweite Abnahme der Bienenpopulationen durch Krankheiten und Parasiten, sowie den Klimawandel, insbesondere jedoch auf industrielle, landwirtschaftliche Praktiken zurückzuführen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wissenschaftliche Befunde beleuchten die tödlichen Folgen von Neonicotinoiden, einer höchstgiftigen Gruppe von Pestiziden, mit fatalen Auswirkungen auf Bienen. Neben den akuten Vergiftungen, die zum sofortigen Tod der Bienen führen, gibt es zahlreiche subletale Effekte. Diese beinhalten physische Beeinträchtigungen, Störungen bei der Nahrungssuche, ein gestörtes Fütterungsverhalten und neurotoxische Auswirkungen auf Lernprozesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Desweiteren wird die Fähigkeit der Bienen, Krankheiten und Parasiten zu vermeiden, scheinbar unmittelbar durch den Einfluss von Neonikotinoiden, beeinträchtigt - mit katastrophalen Konsequenzen auf ihre Gesundheit und ihre Überlebenschancen. Da rund ein Drittel der europäischen Lebensmittel durch Insekten bestäubt wird, würde ein Einbruch in der Bienenpopulation die gesamte Landwirtschaft gefährden, mit schlimmen Folgen für unsere Lebensmittelsicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die negativen Auswirkungen der tödlichen Pestizide übersteigen bei weitem den erwarteten Nutzen. Unsere Bienen und wilden Bestäuber sind zu wertvoll, um ihrem Massensterben weiterhin einfach zuzusehen. EU Mitgliedsstaaten dürfen nicht länger abwarten, sondern müssen diese Pestizide sofort verbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace hat sieben Bienen-Killer Pestizide identifizieren können, die aufgrund ihrer extrem hohen Giftigkeit, subletalen und/oder systemischen Auswirkungen auf Bienen von unseren Feldern gehören. Dazu zählen Bayers &lt;em&gt;Imidacloprid&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Clothianidin&lt;/em&gt;, Syngentas &lt;em&gt;Thiamethoxam&lt;/em&gt;, BASFs &lt;em&gt;Fipronil&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Chlorpyifos&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;Cypermethrin&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Deltamethrin&lt;/em&gt;, die von weiteren Agrochemischen Unternehmen hergestellt werden. Diese Unternehmen erwirtschaften einen enormen Profit mit diesen weitverbreiteten Bienengiften.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Veröffentlichung unseres Reports &lt;em&gt;Bye bye Biene?&lt;/em&gt; Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa markieren den Beginn einer europaweiten Greenpeace Kampagne zum Schutz der Bienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Greenpeace fordert von den politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in ganz Europa:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;als ersten Schritt eine Unterstützung des von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen teilweisen Verbots von drei Pestiziden aus der Gruppe der Neonicotinoide.&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;einen europaweiten Aktionsplan, um alle für Bienen und andere wichtige Bestäuber gefährlichen Pestizide vollständig zu verbieten&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;li&gt;Umverteilung der Förderungen weg von chemieintensiver industrieller Landwirtschaft, hin zu ökologischer Landwirtschaft&lt;/li&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ökologische Landwirtschaft ermöglicht den Anbau von Lebensmitteln ohne Insekten schädigende Chemikalien und verwendet stattdessen umweltfreundliche Langzeitmethoden zur Schädlingsvermeidung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Steigerung der Artenvielfalt, die Einbeziehung nutzenbringender Insekten, Fruchtfolge, und die Einführung von lokal bestehenden "low input" Technologien, formen ökologische Anbaumöglichkeiten, die alle dazu beitragen, die Vegetation weniger anfällig für Schädlingsinvasionen zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser alternative Ansatz der ökologische Landwirtschaft stellt eine Langzeitlösung für die Erhaltung der Bienen und der Nahrungsmittelsicherheit in Europa dar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Matthias Wüthrich ist Kampaigner für nachhaltige Landwirtschaft und Leiter des europäischen Bienen Projekts bei Greenpeace.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:44:00 +0200</pubDate><comments>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/europische-landwirtschaft-in-gefahr/blog/44654/#comments-holder</comments><category>landwirtschaft</category><dc:creator>Matthias Wüthrich</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">993e99af-dbf8-4444-bbc4-2ae977328c8a</guid><link>http://www.greenpeace.orghttp//bienenschutz.at/report/</link><title>Bye bye Biene?</title><description>Wenn Sie das nächste Mal eine Biene sehen, dann denken Sie daran, dass ein Großteil der Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, maßgeblich von Insektenbestäubung abhängig ist. Es handelt sich dabei um eine entscheidende Ökosystemdienstleistung, die von Bienen und anderen Bestäubern erbracht wird.&lt;a href="http://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Reports/landwirtschaft_ByeByeBiene_DEweb.pdf" target="_blank"&gt;landwirtschaft_ByeByeBiene_DEweb&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Insekten­bestäubung müsste etwa ein Drittel der Nutz­pflanzen, auf die wir zu Ernährungs­zwecken an­ge­wiesen sind, mit anderen Mitteln bestäubt werden – andern­falls würden sie deutlich weniger Nahrungs­mittel produzieren. Bis zu 75 Prozent unserer Kultur­pflanzen wären von einem Produkt­ivitäts­rückgang betroffen. Die nahr­haftesten und beliebtesten Nutz­pflanzen auf unserem Speiseplan – darunter viele wichtige Obst- und Gemüsesorten – sowie einige Futterpflanzen für die Fleisch- und Milch­produktion würden ohne jeden Zweifel durch einen Rückgang der Insektenbestäuber arg in Mit­leiden­schaft gezogen; vor allem die Produktion von Äpfeln, Erdbeeren, Tomaten und Mandeln würde darunter leiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der jüngsten Schätzung zufolge liegt der globale wirtschaftliche Nutzen der Bestäubung bei 265 Milliarden Euro, was dem Wert der Kultur­pflanzen entspricht, die auf natürliche Bestäubung angewiesen sind. Das ist freilich kein „realer“ Wert, da sich dahinter die Tatsache verbirgt, dass die natürliche Bestäubung, wenn sie stark beeinträchtigt werden oder ganz ausfallen sollte, möglicher­weise nicht zu ersetzen ist – und damit steigt ihr wahrer Wert ins Unendliche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Download&lt;/h2&gt;</description><pubDate>Tue, 09 Apr 2013 03:55:00 +0200</pubDate><category>landwirtschaft</category><category>umweltgifte</category><dc:creator>fbolka</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="false">0000ae60-0000-0000-0000-000000000000</guid><link>http://www.greenpeace.org/austria/de/News/blog-at/wunder-geschehen-am-nordpol/blog/44640/</link><title>Wunder geschehen am Nordpol</title><description>&lt;p&gt;Heute ist der Tag, auf den wir alle gewartet haben, wir haben tolle Neuigkeiten für euch. Als wir diese &lt;a title="Nordpol Expedition" href="http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/klima/was-wir-tun/schuetzt-die-arktis/nordpol-expedition/"&gt;Expedition &lt;/a&gt;geplant haben, war unsere Aufregung schon groß: Auf Skiern zum Nordpol, um dort eine spezielle Kapsel samt Fahne für die Zukunft auf dem Meeresgrund versenken – was für ein Erlebnis.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es kommt noch besser, denn manchmal geschehen Wunder: Letzte Woche haben wir erfahren, dass sich die Vertreter des Arktischen Rats zum aller ersten Mal am Nordpol versammeln werden. Ich habe einen Brief an den Vorsitzenden des Rats geschickt, in dem ich ihn bat, uns an genau dem Ort zu treffen, für dessen Schutz wir kämpfen. Am Freitag rief er mich an und sagte er würde versuchen es auf die Beine zu stellen – eine fantastische Neuigkeit für mich und die meine Mitstreiter waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind hier für das Wohl des globalen Klimas und um jeden zu vertreten, der die Arktis für zukünftige Generationen schützen möchte. Millionen Menschen weltweit haben bereits für den Schutz der Arktis unterschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p lang="DE"&gt;Wenn Gustav Lind und der Rest des Arktischen Rats diese Woche hier ankommen, können wir unsere Bedenken mit ihnen teilen, hier am Gipfel der Erde. Wir sind von so weit her gekommen, um diese Expedition durchzuführen und hoffen, dass dieses Treffen tatsächlich stattfinden. Wünscht uns Glück und helft uns weiterhin, die Arktis zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;o:OfficeDocumentSettings&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;o:TargetScreenSize&gt;800x600&lt;/o:TargetScreenSize&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;/o:OfficeDocumentSettings&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;w:WordDocument&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:TrackMoves/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:TrackFormatting/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:PunctuationKerning/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 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  UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"&lt;p&gt;&lt;/p&gt;   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 3"/&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; 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Sie studiert Jura an der Umea Universität und ist ein Mitglied des Sami Parlaments in Schweden. Sie zieht derzeit über das gefrorene arktische Meer, auf einer Mission mit Greenpeace, um eine Kapsel mit Millionen Namen von Arktis-Schützern und die „Flagge der Zukunft“ am arktischen Meeresgrund zu versenken." /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Josefina ist eine 26 jährige schwedische Sami Studentin. Sie studiert Jura an der Umea Universität und ist ein Mitglied des Sami Parlaments in Schweden. Sie zieht derzeit über das gefrorene arktische Meer, auf einer Mission mit Greenpeace, um eine Kapsel mit Millionen Namen von Arktis-Schützern und die „Flagge der Zukunft“ am arktischen Meeresgrund zu versenken.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 08 Apr 2013 11:48:00 +0200</pubDate><category>allgemein</category><category>klima</category><dc:creator>Josefina Skerk</dc:creator></item></channel></rss>