.

Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 449 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

.

Die neuesten Updates

 

Das letzte AKW ist vom Netz - Japan ist atomstromfrei

Newsartikel | 7 Mai, 2012 um 9:49

In Japan gehen die Lichter auch ohne Atomstrom an. Denn das letzte von 54 Atomkraftwerken ist...

Tschernobyl

Infoseite | 25 April, 2012 um 17:00

Von drinnen entweicht radioaktiver Staub in die Umwelt, von draußen dringt Regenwasser durch...

Erfolg: Österreich wird Atomstromfrei!

Newsartikel | 17 April, 2012 um 11:04

Beim 3. Atomgipfel zwischen Umweltorganisationen, Energiewirtschaft und Bundesregierung im...

Verbund predigt Wasserkraft und verkauft Atomstrom

Newsartikel | 12 April, 2012 um 9:35

Greenpeace-Aktivisten demonstrierten heute vor dem Wiener Austria Center, wo die heurige...

Paris im Wahlkampf- und Antiatomkraft-Fieber

Blog-Eintrag von Hanna Schwarz | 31 März, 2012

In Paris werden heute 10 000 Antiatomkraft-AktivistInnen erwartet, um Nicolas Sarkozy, François Bayrou und François Hollande und all jenen, die für das Präsidentenamt kandidieren, zu zeigen, dass sie mit der Energiestrategie...

46 - 50 von 192 Ergebnissen.

Themen