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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Japan steigt aus der Atomenergie aus!

Blog-Eintrag von Trudie Joras | 17 September, 2012

Die japanische Regierung hat den Ausstieg aus der Atomenergie verkündet. Angestrebt wird dieser bis 2030, jedoch spätestens bis zum Jahr 2040. Japan zieht die Lehren aus der Katastrophe von Fukushima . Damit wird die Regierung den...

act 03/12

Publikation | 27 August, 2012 um 10:48

Auf dünnem Eis: Die Arktis schmilzt und Ölkonzerne wollen davon profitieren. Für die Ausbeutung der polaren Rohstoffe...

Webshop

Infoseite | 11 Juli, 2012 um 11:44

act 02/12

Publikation | 1 Juli, 2012 um 9:12

Undercover! Umweltschutz kann eine gefährliche Aufgabe sein.

Stop Páks Mr. Orbán!

Bildergalerie | 12 Juni, 2012

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