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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

act 02/12

Publikation | 1 Juli, 2012 um 9:12

Undercover! Umweltschutz kann eine gefährliche Aufgabe sein.

Stop Páks Mr. Orbán!

Bildergalerie | 12 Juni, 2012

Atomerö - nem köszönöm!

Blog-Eintrag von Hanna Schwarz | 12 Juni, 2012

Viktor Orbán besucht Wien. Zeit für einen Greenpeace-Protest, um dem werten Staatsherren auszurichten, dass wir das überhaupt nicht gut finden, was er mit dem Atomkraftwerk seines Landes vor hat. Dieses, anstatt es abzuschalten, und...

Orban-Besuch: Regierungsprotest gegen Ausbau von AKW Paks gefordert

Newsartikel | 11 Juni, 2012 um 9:14

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Slowakisches Gericht hebelt UNO-Kritik an Mochovce-UVP aus

Newsartikel | 11 Mai, 2012 um 11:38

Das Landesgericht Bratislava hat eine Klage von Greenpeace gegen die slowakische Atombehörde NRA abgewiesen. Gegenstand...

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