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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 449 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Fazit Durban

Blog-Eintrag von Martin Kaiser, Greenpeace Deutschland | 11 Dezember, 2011

Morgens um sieben sind wir nach der langen Nacht der Entscheidung ins Bett gefallen. Wenige Stunden später war den Menschen in Durban anzumerken, dass sie über einen Abschluss sehr froh sind. Denn auf den Schultern des gastgebenden...

Adbusting: Verbund Werbung

Infoseite | 10 Dezember, 2011 um 19:11

Um gegen das Greenwashing der aktuellen Verbund-Werbekampagne zu protestieren, hat Greenpeace...

Geld für Walfang statt für Fukushima?

Newsartikel | 7 Dezember, 2011 um 15:46

Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt,...

Fukushima: Maßnahmen zur Dekontamination unzureichend

Newsartikel | 7 Dezember, 2011 um 10:38

Neun Monate nach der Atomkatastrophe von Fukushima wurden Strahlungsmessungen von Greenpeace...

COP 17 - Durban

Newsartikel | 29 November, 2011 um 10:30

Regierungen: Hört auf die Menschen, nicht die Klimaschutz-Verhinderer!

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