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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Stresstests stressen nicht!

Blog-Eintrag von hanna schwarz | 20 Jänner, 2012 2 Kommentare

Nun sind sie da – die ersten Ergebnisse der EU-weiten Stresstests für Atomkraftwerke. Nach einem genauen Blick auf die Ergebnisse, stelle ich mir schon die Frage, wie diese als akribische Überprüfung der Sicherheit europäischer AKW...

Anti-Atomgipfel: Einigung auf weiteren Verhandlungstermin

Newsartikel | 16 Jänner, 2012 um 15:40

Beim heutigen Anti-Atomgipfel hat sich die Regierungsspitze mit Vertretern der Energiewirtschaft, GLOBAL 2000 und...

Greenpeace errichtet Anti-Atom Ministerium

Newsartikel | 12 Jänner, 2012 um 9:40

Dreißig Greenpeace-AktivistInnen hatten heute Früh das Foyer des Umwelt- und Wirtschaftsministeriums am Stubenring in ein...

Atomstrom Check 2012

Infoseite | 10 Jänner, 2012 um 10:00

Immer mehr österreichische Energieversorger steigen aus dem Geschäft mit Atomstrom aus. Das zeigen die von GLOBAL 2000...

Einreichungen Poster Verbund-Werbung

Bildergalerie | 9 Jänner, 2012

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