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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Fukushimas Schulen sind besorgniserregend kontaminiert

Newsartikel | 29 August, 2011 um 10:59

Wie erneute Greenpeace-Messungen ergaben, liegen die Strahlenwerte in und um Bildungseinrichtungen in Fukushima nach wie...

Fukushima - Probennahme bei Schulen

Bildergalerie | 29 August, 2011

Von Bier und Schnaps und einem Probealarm in Bohunice

Blog-Eintrag von hanna schwarz | 24 August, 2011

Mittwoch, 17. August 2011. Mit einer Lautstärke von über 110 Dezibel dröhnt die Alarm-Sirene des AKW Bohunice über den kleinen Ort Jaslovské Bohunice und die umgebenden Felder. Es ist 5 Uhr nachmittags. Die Leute wissen nicht, was...

Unser Atom-Eingreiftrupp stellt sich vor!

Blog-Eintrag von hanna schwarz | 23 August, 2011

Längst noch konnte ich nicht alle engagierten Menschen, die für den Atom-Eingreiftrupp aktiv sind, porträtieren und vorstellen - aber hier finden sich schon mal die Ersten. Aus Italien, Slowakei, Deutschland, Türkei und Österreich.

Der Atom-Eingreiftrupp

Bildergalerie | 23 August, 2011

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