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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.
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Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Bilder des Monats

Bildergalerie | 1 September, 2013

Nuclear Emergency Camp in Busan

Foto | 7 August, 2013 um 0:00

Greenpeace AktivistInnen hängen einen Banner zwischen die Seile der Gwangandaegyo Brücke, mit der Forderung an die...

Österreich ist Atomstromfrei

Bildergalerie | 3 Juli, 2013

Raus aus Atomstrom

Infoseite | 3 Juli, 2013 um 9:00

Nach drei Anti-Atomgipfeln zwischen Bundesregierung, Umweltorganisationen, und der E-Wirtschaft wird am 3. Juli 2013 im...

Fukushima – Die Katastrophe geht weiter

Blog-Eintrag von Cornelia Deppe-Burghardt | 11 März, 2013

Heute vor zwei Jahren, am 11. März 2011, legte das schreckliche Tohoku-Erdbeben japanische Ortschaften in Schutt und Asche, ein gewaltiger Tsunami überschwemmte einen ganzen Landstrich. Inzwischen hat überall der Wiederaufbau begonnen.

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