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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 449 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

Protest gegen AKW-Ausbau durch STRABAG

Newsartikel | 28 August, 2009 um 0:00

Am 26. August 2009 hat Greenpeace gegen den geplanten Ausbau des slowakischen Atomkraftwerks...

STRABAG will sich am Bau des AKW Mochovce beteiligen

Newsartikel | 7 August, 2009 um 0:00

Greenpeace liegen interne Papiere vor, in dem sich das österreichische Unternehmen STRABAG für...

Grenznahe AKW in Deutschland nicht vor Terrorangriffen geschützt

Newsartikel | 17 Juni, 2009 um 0:00

Bei Super-GAU müssten auch österreichische Städte evakuiert werden!

Wahlen in Indien

Blog-Eintrag von Bernhard | 27 April, 2009

Wir befinden uns gerade in der Mitte der größten Wahlen, die es weltweit gibt. Indien wählt sein nationales Parlament . Diese Wahlen sind auf 5 Tage in 6 Wochen aufgeteilt, damit es sich logistisch und sicherheitstechnisch ausgeht.

UVP Mochovce: Greenpeace legt Beschwerde ein

Newsartikel | 2 April, 2009 um 0:00

Bauarbeiten laufen bereits trotz ausständiger Umweltprüfung.

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