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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

204.162 Einsprüche in Wien gegen AKW Mochovce!

Newsartikel | 8 Oktober, 2009 um 0:00

Greenpeace fordert sofortigen Strabag-Rückzug vom Bauvorhaben!

Steht der deutsche Atomausstieg vor dem Aus?

Blog-Eintrag von Niklas Schinerl | 28 September, 2009

Kommt mit der neuen Regierung in Deutschland tatsächlich die Atom-Renaissance? Werden die Abschaltzeiten der AKWs verlängert? Wie lange wird die Bundeskanzlerin ihre Versprechen, keine neuen Atomkraftwerke zu bauen, halten können? ...

Affront gegen Österreich bei Mochovce-UVP

Newsartikel | 11 September, 2009 um 0:00

Bundeskanzler Faymann soll slowakischen Botschafter ins Bundeskanzleramt zitieren.

Startschuss für die Mochovce-UVP

Newsartikel | 7 September, 2009 um 0:00

Bis 6. Oktober können alle Österreicherinnen und Österreicher ihren Einspruch gegen den Ausbau...

Protest gegen AKW-Ausbau durch STRABAG

Newsartikel | 28 August, 2009 um 0:00

Am 26. August 2009 hat Greenpeace gegen den geplanten Ausbau des slowakischen Atomkraftwerks...

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