.

Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.

 

Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

.

Die neuesten Updates

 

Was braucht es um aktiv zu werden?

Blog-Eintrag von Hanna Schwarz | 9 März, 2012

Eine Idee, ein paar Banner und Plakate samt Stiften und ab ging die Post, in die Landeshauptstädte, um in ganz Österreich den Aktivismus der Menschen anzusprechen. Gemeinsam mit der Aktionsabteilung hatte das Team Wien unter der...

Fukushima Gedenktour

Bildergalerie | 2 März, 2012

Greenpeace AktivistInnen auf dem Fuji

Bildergalerie | 29 Februar, 2012

Lehren aus Fukushima: Greenpeace Report warnt vor den Risiken der Atomenergie

Blog-Eintrag von Jan Beranek | 28 Februar, 2012

Ich kann die schlaflosen Nächte, die für mich mit dem 11. März 2011 begannen, nicht mehr vergessen. Lange Nächte, in denen ich die Antworten von Greenpeace zu der Reaktorkatastrophe in Fukushima zusammenstellte. Ich suchte nach...

36 - 40 von 123 Ergebnissen.

Themen