Fukushima_Opfer
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Ausstieg aus Atomkraft

Der Widerstand der Bevölkerungen gegen ein Kernkraftwerk in ihrer Umgebung, aber auch die steigende Marktfähigkeit der Erneuerbaren Energieträger, bringt die Atomindustrie stark ins Trudeln.

Der Anteil der Atomkraft an der weltweiten Energieerzeugung liegt bei zehn Prozent und ist rückläufig. Der Beitrag der Atomenergie zur Energieversorgung der Menschheit ist also weit geringer, als gemeinhin angenommen wird. Dennoch sind rund 420 Atomkraftwerke trotz des verheerenden Reaktorunfalls in Fukushima noch am Netz.
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Durch eine aktive Anti-Atom Politik im In- und Ausland, sowie mittels Studien und Vorschlägen für ökologisch und ökonomisch verträgliche Energieszenarien, setzt sich Greenpeace vehement ein für:

» eine konsequente Strompolitik auf Basis Erneuerbarer Energien
» das Abschalten bestehender Atomkraftwerke weltweit und
» das Abschaffen jeglicher Förderungen für Atomstrom und AKW

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Die neuesten Updates

 

powE[R] 2030

Publikation | 21 März, 2014 um 10:43

Die Greenpeace-Studie "powE[R] 2030" zeigt, ambitionierte Ziele für die Energiewende schonen nicht nur das Klima, sondern...

Alternde Atomreaktoren

Publikation | 4 März, 2014 um 14:36

In Europa bemühen sich Energieunternehmen derzeit um Laufzeitverlängerungen für nicht weniger als 46 alte Atomreaktoren.

11. März 2011 - Fukushima: Die Katastrophe

Publikation | 7 März, 2012 um 15:52

Eine Dokumentation über das Reaktorunglück in Fukushima und die begleitenden Reaktionen und Kampagnen von Greenpeace im...

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