Infoseite - 12 Juli, 2011
In der Wissenschaft
Durchführung von wissenschaftlichen Studien, um die Gefahren und Schäden der Atomkraft ans Licht zu bringen oder Alternativen aufzuzeigen.
In der Wirtschaft
Machbarkeitsstudien zur alternativen Energiegewinnung und Überzeugungsarbeit bei Investoren.
In der Politik
Lobbyarbeit, um der Arbeit der Atomlobby entgegenzuwirken. Offenlegung von Fakten, die gegen Atomkraft sprechen.
Auf der Straße
Proteste, spektakuläre Aktionen, Behinderung von Castortransporten, etc.
In den Medien
Aufklärungskampagnen, Dokumentationen und Recherchen aller Art, um Journalisten zu unterstützen und die Öffentlichkeit mit überzeugenden Fakten über die Atomgefahr aufzuklären.
Vor Gericht
Rechtsgutachten und gerichtliche Schritte zur Verhinderung oder Verzögerung von Atomkraftwerken.
Vor Ort im Ernstfall
Strahlungsmessungen, Forderung von Evakuierungszonen, Dokumentation der Auswirkungen und vieles mehr.