Infoseite - 27 Dezember, 2010
Schon jetzt lässt sich bei vielen heimischen Arten ein enormer Klimastress ausmachen.
Der Stress lässt den Bestand der am häufigsten vorkommenden Baumart der Alpenrepublik, der Fichte, deutlich schrumpfen, dafür fühlt sich der Borkenkäfer durch die steigenden Temperaturen plötzlich auch in höheren Lagen pudelwohl. Bären halten keinen Winterschlaf mehr, Rotwild findet mangels Eis- und Schneedecke genügend Nahrung, was die Verbissschäden erhöht. Kaltwasserfischen wird es zunehmend zu warm, sie flüchten ins Gebirge oder sterben aus.
Unter Landwirten und Förstern wird der Klimawandel zunehmend ein Thema und sie beginnen sich auf veränderte Bedingungen einzustellen.