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Schutz der Meere

Pelztragende Krabben, leuchtende wie UFOs geformte Quallen, augenlose Krebse, die ihr weißes Haar offen tragen oder feuerrote Kalmare. Was wie die skurrile Darstellerliste eines Science Fiction Films klingt, sind nur unbekanntere Beispiele der über eine Million Tier- und Pflanzenarten, die in den faszinierenden Tiefen der Ozeane leben.

Für alle an Land lebenden Arten sind die Ozeane Lebenselixier: Das pflanzliche Plankton in den Meeren produziert durch Photosynthese rund drei Viertel des Sauerstoffs, den wir atmen - jeder zweite unserer Atemzüge stammt aus dem Meer.

 

Genauso vielfältig wie der Lebensraum ist auch die Arbeit von Greenpeace, um diesen zu schützen und für die nächsten Generationen zu bewahren, durch:

» ein Netzwerk von großflächigen Meeresschutzgebieten, das 40 Prozent der Ozeane ausmacht
» eine ökologisch nachhaltige und sozial verträgliche Nutzung der Meere
» und das Verbot jeglicher Art der Tiefseeausbeutung auf hoher See

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Die neuesten Updates

 

Die Flotte gegen Überfischung wächst

Blog-Eintrag von Nina Thüllen | 22 April, 2013 1 Kommentar

Das letzte selbst gefaltete Papierschiff an das ich mich erinnern kann, habe ich vor Jahren an der Istrischen Küste zu Wasser gelassen. Vollgepackt mit Kinderträumen. Ein paar (Anmerkung: der Redaktion: einige!) Jahre später, stehe ich...

Soon disappeared off the radar

Foto | 18 April, 2013 um 12:00

Plakatgestaltung, Thema: Walrückgang im Mittelmeer Save the reserves of the mediterranean sea. Format 50X70...

Minister Berlakovich muss sich für eine nachhaltige Fischerei einsetzen!

Blog-Eintrag von Antje Helms | 12 April, 2013

Beeindruckend: Mehr als 200 Meeresumwelt- und Naturschutzzorganisationen - darunter Greenpeace - haben in einem offenen Brief die 27 Fischereiminister Europas an ihre Verpflichtung erinnert, die Fischbestände bis 2020 zu einer...

Sehr geehrter Herr Minister Berlakovich ...

Video | 10 April, 2013 um 16:19

Machen wir weiter wie bisher, wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr viel Fisch übrig sein, den wir noch essen können.

Haben Sie’s schon gehört?

Blog-Eintrag von Nina Thüllen | 10 April, 2013

"Die Poiltiker hören sowieso nicht zu…". Dies scheint die allgemeine Reaktion der Fischer hier in Griechenland zu sein, wenn man mit ihnen über ein gemeinsames Vorgehen für eine bessere Zukunft für kleingewerbliche Fischer und Ozeane...

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