Biologische Landwirtschaft

Infoseite - 10 Februar, 2011
Im Bereich der Ernährung ist es relativ einfach, problematische Chemikalien zu reduzieren - "Bio" heißt die Lösung. Denn Bio-Lebensmittel werden völlig ohne chemische Pestizide und auch ohne problematische Inhaltsstoffe („E-Nummern“) hergestellt.

Bio-Reisanbau in Thailand: Greenpeace setzt sich weltweit für naturschonende Landwirtschaft, die ohne chemische Pestizide auskommt, ein.

© Greenpeace / Athit Perawongmetha

Wer sich konsequent „Bio“ ernährt, trägt also etwas zur Reduktion seines persönlichen, täglichen Chemie-Cocktails bei.

Allerdings sind auch Bio-Lebensmittel nicht 100 Prozent frei von Umweltgiften. Denn viele Umweltgifte haben die unangenehme Eigenschaft, sich durch Wind und Wetter über den ganzen Erdball zu verteilen.

So landen sie zu einem Teil eben zum Beispiel auch auf Almwiesen und in Almseen und können – wenngleich in kleinsten Mengen – in biologisch hergestellter Hochalpenmilch nachgewiesen werden.

Aber trotzdem gilt das eingangs geschriebene: Greenpeace empfiehlt Bio, weil es weniger Schadstoffe enthält als herkömmliche Lebensmittel.

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