Giftige Garne
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Detox: Mode entgiften!

Im Rahmen der Detox-Kampagne (detox: engl. für entgiften) hat Greenpeace einige der weltweit bekanntesten Kleidungsmarken dazu aufgefordert, mit all Ihren Zulieferfirmen zusammenzuarbeiten, um die Vergiftung unseres Wassers durch schädliche Chemikalien zu stoppen.

2013 haben sich bereits 18 Firmen dazu bekannt, die Gift aus Ihrer Mode verbannen. Greenpeace bleibt weiterhin dran und prüft wer den Ankündigungen auch Taten folgen lässt bzw. wer nur Greenwashing betreibt.

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Greenpeace kämpft für eine Mode-Industrie, die der weltweiten Kontamination der Wasserwege durch giftige Chemikalien ein Ende setzt. Besonders jenen Chemikalien, die langlebig und hormonell wirksam sind. 2011 gestartet, hat die Detox-Kampagne seither die Verbindungen zwischen der von der Textilindustrie verursachten toxischen Wasserverschmutzung und vieler der weltweiten Top-Marken aufgedeckt.

Nike, Adidas, Puma, H&M, Marks & Spencer, C&A, Li-Ning, Zara, Mango, Esprit, Levi's, Uniqlo, Benetton, Victoria's Secret und G-Star haben sich bereits im Zuge unserer internationalen Kampagne dazu verpflichtet ihre Aufgaben zu erledigen und zu entgiften, als Folge des Drucks besorgter KonsumentInnen, UnterstützerInnen und Modeschöpfer rund um den Globus. Andere große Bekleidungsmarken müssen rasch auf die Dringlichkeit der Situation reagieren und entgiften.

Erkunden Sie den Detox-Catwalk und sehen Sie selbst, welche Marken in den letzten beiden Jahren, seit Beginn der Kampagne, ihren Worten Taten haben folgen lassen und welche Marken lediglich greenwashen.

Einen Mode-Ratgeber für ökologische und/oder fair produzierte Bekleidung finden Sie auf marktcheck.at.

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Gap: Die Kluft zwischen Worten und Wahrheit

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2011 gestartet, hat die Detox-Kampagne seither die Verbindungen zwischen der von der Textilindustrie verursachten toxischen Wasserverschmutzung und vieler der weltweiten Top-Marken aufgedeckt.

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