„Taten statt warten!“
Das Afro-Pfingsten Festival steht für Freude, Musik, Tanz und Kultur in entspannter Atmosphäre. Jedes Jahr zum Pfingstwochenende strömen tausende nach Winterthur und schlendern durch die riesige Auswahl an Marktständen. Es gibt viel tolles zum Essen, Kleider, Schmuck, Spielzeug aus fernen Ländern und sogar Koch- Tanz- Gesangs- Perkussions- und andere Kurse, welche besucht werden können. Lesungen, Filme, Theater und Ausstellungen runden das spektakuläre Programm ab.

Und was hat das alles mit unseren Greenteams hier in der Schweiz zu tun?
Die Greenteams organisieren jedes Jahr einen Marktstand. Dieses Jahr war er zum Thema
„Urwaldschutz ist Klimaschutz“. Beim Marktstand haben die Greenteams als Orang Utans verkleidet die Leute auf die Urwaldzerstörung hingewiesen und Ihnen natürlich auch gezeigt, dass sie etwas dagegen machen können. Auch konnte man an unserem Stand eine feine vegane Bio glace probieren und sich dabei gleichzeitig das Zelt mit den vielen Infos anschauen. Wer wollte durfte auch etwas spenden, so sind ganze 300 Schweizer Franken zusammen gekommen! Diese werden wir wieder in unsere Waldkampagnen investieren.
Liebe Greenteamler, ich danke euch von ganzem Herzen für euren tollen Einsatz an der diesjährigen Afro-Pfingsten! Dank euch wurden hunderte Leute mit dem Urwaldschutz konfrontiert.
Wie gefährlich sind eigentlich AKWs?
Diese Frage stellten sich unsere jüngsten Greenteam-Aktivisten. Die Antwort war für Yannik und Mattéo so schockierend, dass sie gleich etwas dagegen unternehmen mussten. Folgender Bericht erreichte uns aus dem freiburgischen Villars-sûr-Gland zusammen mit einer stolze Spende, damit wir weiterhin gegen Kernkraft kämpfen können.
“Sag mal warum ist ein Kernkraftwerk eigentlich so gefährlich ?”, fragte Yannik Krone(10) seinen Vater nachdem er einen Bericht über das Kernkraft Mühleberg in der Nähe von Bern gesehen hat. “Das darf doch nicht wahr sein! Wir müssen etwas tun!” war Yanniks Fazit nach einer langen Diskussion.
Gesagt getan, Yannik diskutierte das Thema mit seinem besten Freund Mattéo Ducrest(10) und die beiden entwickelten mit Hilfe Ihrer Klassenkameraden der Grundschule Cormanon einen Informationsstand zum Thema Kernenergie. Mitte März konnten die beiden ihre Ideen im Anschluss an den Gottesdienst in Villars-sur-Glâne präsentieren. Anhand eines selbstgebastelten Posters konnte man sich über die Entwicklung des CO2 Ausstosses in der Schweiz und über die Auswirkungen und Gefahren des Betriebes eines Kernkraftwerkes informieren. Yannik und Mattéo erklärten den Interessierten die Problematik des Betriebes eines Kernkraftwerkes und machten dabei auch darauf aufmerksam, dass ca. 50% der aus der Kernspaltung gewonnenen Energie als Wärme verpufft, was nach Meinung der beiden, neben den eigentlichen Sicherheitsaspekten, ein weiterer Skandal ist.

Der Anlass war ein voller Erfolg, nicht nur weil Mattéo und Yannik ihre von alle Klassenkameraden selbstgebackenen Kuchen im Nu verkaufen konnten, sondern weil sich viele Kirchgänger sehr interessiert an den Anliegen von Yannik und Mattéo zeigten, was zu lebhaften Diskussionen in der Gemeinde Villars-sur-Glâne führte.
Herbstweekend auf dem Uetliberg
29. und 30 Oktober 2011, Uetliberg ZH
Erlebnisbericht von Yann Wirz
Nach dem Treffen im HB Zürich fuhren wir mi der S10 zur Endhaltestelle Üetliberg. Von da aus gingen wir mit dem ganzen Material zum Lagerhaus. Wir waren 9 Leute, 5 Kinder 4 Leiter, was leider ein bisschen wenig war. Das Lager war dennoch super.

Samstag nach der Ankunft im Lagerhaus richteten wir uns erstmals ein, bevor uns Kusi (Greenteam Koordinator) während dem Mittagessen, das Steffi (Patin) gekocht hatte, in die Themen einführte:
- Banner malen für die COP17 (Klimakonferenz in Südafrika), die dann dort ausgestellt werden.
- „Päckli-action“! Dein Schulleiter erhält ein Packet, dass ihn dazu bewegen soll die Schule umweltfreundlicher zu machen.
- Greenteam-Buttons selber machen.
- Einen Video Workshop bei dem man einen neuen Werbespot für die Greenteams machen konnte.
- Eigene Ideen
Wir begannen uns also zu überlegen was wir tun sollten. Alle ausser ich begannen ein Banner für die COP17 zu machen, Marius (Zivildienstleistender) und ich begannen damit einen „Stop-motion-Werbefilm“ zu machen.
Am Abend kochte Steffi wieder, es gab Kartoffeln mit viel Käse.
Am späterem Abend, ca. 9Uhr, gab es dann noch eine Überraschung, ei
ne Kerzenwanderung durch den dunklen Wald, mit kleinen Texten an den Kerzen, wie: Bio, Solar oder „Wörld“. Am Ziel angekommen warteten schon Kusi und Marius um ein Lagerfeuer, mit süssen Datteln und Feigen. Kusi zeigte uns auch sein selbstkomponiertes Greenteam-Lied. Im dunkeln Fotografierte Marius etwas herum bis er auf eine witzige Idee kam, wenn er mit der Kamera lang belichtete könnte einer von uns mit Kusis Solartaschenlampe etwas schreiben. Danach ging es dann schnell ins Bett, damit wir für den Sonntag wieder fit sein würden.
Am Morgen fuhren wir nach kurzer Zeit weiter mit den Bannern und dem Film. Nach dem Mittag essen und einem lockerem Arbeitstag waren wir gegen 3Uhr fertig mit den Bannern und dem Film. Jetzt konnten wir uns noch Zeit nehmen um ein paar Buttons zu machen. Dann ging es ans Aufräumen des Hauses. Fertig mit der Arbeit hatten wir noch etwas Zeit bis wir auf den Zug mussten, die verbrachten wir mit Spielen, während das fleissige Duo, Jule und Markus (Patin und Pate) das ganze Haus staubsaugten.
Jetzt liefen wir zur Bahnstation wo wir die S10 zurück nach Zürich HB nahmen. Dort gab es dann leider schon den Abschied.
Ich freu mich uf es nächts mal, Yann Wirz (14)
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Was für ein (AFFEN-)THEATER!
2.-7. Mai 2011, Wetzikon ZH, Greenteams by Greenpeace
„Du bist schuld, dass der Urwald abgeholzt wird!“ schmettert die junge Tochter Hope (Niyen, 9) ihrem Vater (Chris, 14) ins Gesicht.
Während einer Woche probten 19 junge Greenpeacer/innen, die Greenteams, das (AFFEN-) THEATER, welches sie selbst geschrieben haben. Krönendes Highlight waren die beiden mitreissenden Aufführungen zum Wochenschluss.

Rahel (14) malt mit künstlerischer Hand eine Urwaldblume, während nebenan der junge Alonso (9) fleissig Himmel färbt. Binnen zweier Tage basteln und malen die Kinder und Jugendlichen Requisiten und Kulisse. Unterstützt und inspiriert werden sie von den freiwilligen Gottis und Göttis von Greenpeace. Doch im Grunde arbeiten die Greenteams sehr selbständig, nur die Rahmenbedingungen werden vorgegeben.
Nicht nur Schauspiel und Kulisse gehören bei diesem Theater dazu, ein wichtiger Teil bildet die eigens dafür komponierte Theatermusik. Die Band aus Gitarre, Violine, Querflöte, Schlagzeug und Gesang, gespielt von Greenteams und Gottis/Göttis, verleiht dem Theater zusätzlichen Pep und regt die Schauspieler/innen zum Tanz an. Im Chorus singen Musiker/innen und Schauspieler/innen zum Abschluss des Theaters „jetzt gibt’s nur noch Veggie-Burger“.
Und was hat denn der Veggie-Burger mit dem Urwald zu tun? Genau um diese Frage dreht sich das Theater. In einem Fast-Food-Restautant wird der ständig steigende, übermässige, Fleischkonsum deutlich sichtbar. Um der zunehmenden Nachfrage und dem Preisdruck nachzugeben, bestellt das Restaurant sein Fleisch direkt in Brasilien. Doch auch in Brasilien wächst das Fleisch nicht an den Bäumen und so braucht es immer mehr Weideflächen. Da das Acker- und Weideland bereits ausgereizt ist, expandiert der Fleischproduzent Fleischman in den Urwald. Er rodet grosse Flächen um an immer mehr Weideland und Fläche für die Kraftfutterproduktion von Soja zu gelangen. Bis Hope, die Tochter des Fleischproduzenten Fleischman, ihrem Vater seine Taten vor Augen führt. Fleischman realisiert, dass er nicht nur Wald, sondern auch die Lebensgrundlage von Tieren und
Ureinwohnern, durch seine Rodungen vernichtet. Erst jetzt begreift er, dass ein bisschen weniger Fleisch, dafür ab und zu ein Veggie-Burger eine gute Lösung für alle ist. Er bricht die Geschäftsbeziehung mit dem Fast-Food-Restaurant McDagobert ab und ermuntert sie auf Veggie-Burger zu setzen.
Happy-End? Ja, weniger Fleisch dafür mehr Leben für alle. Aber auch die Aufführungen waren ein Happy-End der Theaterwoche. Daraus resultiert ein Stück realer Urwaldschutz: die Kinder und Jugendlichen wollen das Geld spenden um ein Stück Urwald unter Schutz zu stellen.
Durch die professionelle Unterstützung der Theaterpädagogin Marianne Aubert und ihrer Assistentin Claudia Brunner führten die Greenteams dieses pfiffige Theater erfolgreich auf. Möglich wurde diese Theaterwoche nur dank den günstig zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten des Kulturzentrums Wetzikon und dem grossen Einsatz der freiwillgen Gottis/Göttis. Sie haben gekocht, musiziert, aufgeräumt, mit den Kindern in der Pause gespielt etc. und überall wo es noch irgendetwas zu helfen gab, war jederzeit Yann Wirz (14) zur Stelle.
Speziellen Dank geht an (alphabetisch): Arjeta Qerreti, Beatrice Solms, Claudia Brunner, Dominic Schaufelberger (Kulti Wetzikon), Isabelle Ritter, Jule Krüger, Juri Stork, Marianne Aubert, Markus Puppato, Roman Gröbli (Kulti Wetzikon), Rumi Mersmann, Steffi Rothe, Thomas Schönenberg (Küche und Beiz-Vermietung), Yann Wirz
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Aktionsbericht Rodung der Neophyten
26.03.2011, Egg ZH - Greenteam The environment heroes
...Was sind Neophyten?
Neos = neu
Phyton = Pflanze
Heben wir unseren Wäldern sorge!
Ersin Dincer, 16, Mitglied im Greenteam «The environment heroes»
Neophyten ist die Bezeichnung für Pflanzen, die erst seit der Entdeckung Amerikas (1492) bei uns vorkommen. Diese gebietsfremden Pflanzen sind zum grössten Teil völlig harmlos (z.B. die Rosskastanie oder das Kleine Springkraut). Einige der neuen Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv: Sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Bestimmte Pflanzen sind sogar gefährlich für unsere Gesundheit, andere können Bachufer destabilisieren oder Bauten schädigen. Alle diese Problempflanzen bezeichnet man als invasive Neophyten. Zur Zeit gelten in der Schweiz 22 Arten als nachweislich schädliche invasive Neophyten und 21 Arten als potentiell schädlich.
(Quelle: http://www.neophyt.ch/ - 21.04.2010)
Henrys Geissblatt: "Ich bin auch ein Neophyt und töte gerne Bäume"
In unserem Wald haben sich die Neophyten schon stark ausgebreitet und haben bereits einige Junge Bäume getötet. (Die Bäume waren zum Teil 2 Meter hoch)
Bei uns handelte es sich um Henrys Geissblatt. Diese Pflanze hat das Potenzial sich rasch und effizient auszubreiten. Das rasche Wachstum führt zu Dickichten die, die Waldverjüngung behindern können.
Unter meiner Leitung (Ersin Dincer - Greenteam The environment heroes) haben wir diese Aktion bei uns in der Region durchgeführt.
Als erstes habe ich Kontakt mit dem Umweltsekretär aufgenommen, der mir dann den Platz gezeigt hat. Danach gingen wir beim Werkhof grosse Abfallsäcke holen, da die Neophyten verbrannt werden müssen. Es folgte eine Sitzung mit unserem Greenteam. Wir haben die Aktion geplant und uns am folgenden Samstagmorgen getroffen. Die Aktion dauerte ca. 2.5 Stunden. Dabei konnten wir ungefähr 30 Kilo Pflanzen ausreisen und dem Wald ein bisschen mehr Platz schaffen.

Das Problem mit den Neophyten ist noch lange nicht gelöst, doch mit unserer Aktion konnten wir den Jungpflanzen Platz und Licht schaffen.
Die Aktion hat Spass gemacht und uns auch etwas aufgezeigt!
Heben wir unseren Wäldern sorge!
Ersin Dincer (Greenteam The environment heroes)
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Aktionsbericht Stopp Urwaldzerstörung, Egg ZH
10.03.2011
Die Schweizer Grossbank UBS finanziert die Urwaldabholzung für Palmölplantagen in Indonesien, weshalb Greenpeace Schweiz im Dezember 2010 eine Unterschriftensammlung gestartet hat, bei der die Unterschiftskarten an den CEO der UBS gerichtet sind.
Um gegen diese Art von Urwaldzerstörung zu protestieren hat unser Greenteam unter der Leitung von Ersin Dincer eine Aktion in der Ortschaft Egg bei Zürich durchgeführt. Als ersten Schritt haben wir uns die Bewilligung der Behörden besorgt und dann in einer Versammlung den ganzen Ablauf der Aktion geplant.
Bei der Aktion konnten wir auf ein Oran Utan Kostüm und ein Schild zurückgreifen, auf dem stand „UBS - Bitte erhalte meinen Urwald.“ Für die Aktion haben wir 2 Stunden eingeplant und konnten viele PassantInnen ansprechen und aufklären und am Schluss hatten wir ein sehr gutes Fazit! Wir haben mehr als 150 Unterschriften gesammelt, die dann durch Greenpeace an die UBS geschickt wurden.
Wir sind stolz darauf, dass die Aktion so erfolgreich war und wir gleichzeitig auch in Egg zeigen konnten, dass es uns gibt. Und wir sind stolz darauf, einen Beitrag gegen die Abholzung des Urwaldes geleistet zu haben.
Ersin Dincer (Greenteam The environment heroes)
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Greenteam Herbstweekend 2010
10.11.2010
Am Wochenende des 30./31. Oktobers 2010 trafen sich die GreenteamerInnen zum diesjährigen Herbstweekend. Anders als die letzten Jahre arbeiteten wir diesmal im Greenpeace-Büro in Zürich, wobei wir uns das Gebäude mit den Aktivisten und ihrem Basic-Action-Training teilen mussten. Doch nicht nur der Ort des Herbstweekends war speziell, sondern auch sein Inhalt: Wir kümmerten uns ausschliesslich um das Greenteam-Theaterprojekt. Plakate malen, Werbeslogans und Titel finden, Drehbuch schreiben oder erste Szenen durchspielen standen auf der Arbeitsliste - Strassenaktionen planen und Infostände basteln verschoben wir auf nächstes Jahr.
Von einer am Samstag anwesenden Theaterpädagogin lernten die GreenteamerInnen, wie sie sich in einzelnen Szenen bühnenwirksam in Szene setzen, Dialoge sprechen, sich bewegen oder zum Publikum hin umdrehen. Eine spannende und zugleich anstrengende Arbeit, die das Herbstweekend für alle Beteiligten bereit hielt. Das Erlernte und die fachfrauischen Inputs wussten die jungen Schauspielerinnen und Regisseure im Anschluss an die praktische Lektion gekonnt umzusetzen und machten sich sogleich an das Überarbeiten und Weiterschreiben des Drehbuchs.
Nach einer kurzen Nacht auf dem harten Boden in einem unserer Sitzungsräume überliessen wir am Sonntag das Bürogebäude den Aktivisten und zogen uns in benachbarte Seminarräume zurück. Dort fanden wir die Ruhe, uns nach dem abwechslungsreichen, praktischen Vortag, mit den administrativen Belangen des Theaters zu beschäftigen. Eine Auflockerung bot neben dem kurzen Ausflug in den nahen Stadtpark das Brainstorming für die Kulissen. Ausgerüstet mit Schere, Leim, Farbstiften, Tierbildern und Broschüren attackierten wir die Pinwände und sammelten so die ersten Ideen für die Kulisse. Beflügelt von der Fantasie und der Kreativität entstanden ganze Urwälder auf Packpapier. Wenn das Wiederaufforsten in der Realität nur auch so einfach wäre...
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20.06.2010
Auch dieses Jahr waren wir als Greenteams in Winterthur an der Afro-Pfingsten vor Ort und haben fleissig Flyer verteilt, wortwörtlich den Affen gemacht und die Leute über die Missstände des Urwalds aufgeklärt. Dieses Jahr war ein Greenteam dabei, die zum ersten Mal eine Aktion mit Greenteams durchgeführt haben. Sie haben sich super geschlagen und fleissig mitgeholfen, die Leute zu erreichen. So war unser Stand immer besetzt und viele haben sich gleichzeitig unter die Besuchermenge gemischt. Mit originellen Ideen wie Kinder schminken, Fotohalter und Kekse gegen Spende "verschenken":-), als Orang-Utan die Leute erschrecken und Poster verteilen sind insgesamt über 700 Franken zusammen gekommen. Was mit diesem vielen Geld angestellt wird, bestimmen wir am Greenteam Sommerweekend am 10. und 11. Juli.
Es war ein langer Tag, doch wir konnten am Abend eine sehr positive Bilanz ziehen und so haben sich alle Bemühungen im vornherein und am Tag der Aktion mächtig gelohnt!
Meret Nussbaum (Greenteam Uster)