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Greenpeace Kampagnen

Wir setzen uns für eine ökologische, soziale und gerechte Gegenwart und Zukunft ein: Wir kämpfen mit thematisch klaren Kampagnen und Projekten für unsere Anliegen, decken Umweltskandale auf und sensibilisieren die Öffentlichkeit mit gezielter Information

1984 bildete sich Greenpeace Schweiz als gemeinnützige Stiftung mit dem Zweck, «die öffentliche Wohlfahrt durch Bestrebungen im Natur-, Umwelt und Tierschutz zu fördern». Wir sind Mitglied der Stiftung Greenpeace International und tragen zu ihrer Entwicklung bei.

Als unabhängige Organisation finanziert sich Greenpeace ausschliesslich aus Spenden von Privatpersonen und Stiftungszuwendungen. Die Mittel werden national und international dort eingesetzt, wo es vordringlich ist. Wir akzeptieren keine Spenden, die im Widerspruch zu Unabhängigkeit, Zielen oder Integrität der Organisation stehen. Daher verzichtet Greenpeace bewusst auf Spenden der öffentlichen Hand, von Kapitalgesellschaften, politischen Parteien oder internationalen Einrichtungen wie der UNO oder der Europäischen Union. So bleibt die Unabhängigkeit unserer Kampagnenarbeit gewährleistet.

Wir sind davon überzeugt, dass nur gewaltfreie Mittel zu einer gewaltfreien Welt führen, und verpflichten uns zur aktiven Gewaltfreiheit. Diese ist schöpferischer Widerstand und verlangt die unbedingte Achtung des Menschen, auch des Gegners. Ziel einer gewaltfreien Kampagne sind das Umdenken und Änderungen im Verhalten. Wir scheuen weder die Konfrontation noch die Kooperation und gestalten hartnäckige Kampagnen mit einer Vielzahl von Mitteln wie direkten Aktionen, zivilem Ungehorsam, Öffentlichkeitsarbeit, Lobbygesprächen, juristischen und politischen Mitteln sowie der Entwicklung und Etablierung von Lösungen, die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien genügen. Um unser Ziel zu erreichen, behalten wir immer unsere Handlungsfreiheit und die unabhängige Wahl der Mittel.

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Kleine Pestizidbomben aus dem Supermarkt: Pfirsiche und Nektarinen

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Sie leuchten einem verführerisch rot-orange im Obstregal der Supermärkte entgegen: Pfirsiche und Nektarinen. Doch neben dem zart schmelzenden Fruchtfleisch und der fruchtigen Süsse haben sie es in sich – Pestizidrückstände. Das Greenpeace-Einkaufs...

Greenpeace Magazin 3/05 - Die Berge geraten ins Rutschen

Story | 12. September, 2005 am 8:33

Die Folgen des Klimawandels zeigen sich besonders deutlich in den Alpen: 500 000 m3 Material rutschten am 30. Mai 2005 bei der Stieregghütte in der Nähe von Grindelwald zu Tal.

Gentech-Weizen bleibt ein Risiko-Konstrukt

Story | 8. September, 2005 am 9:24

Die ETH Zürich hat heute die Auswertung des Freiland-Experiments mit Gentech-Weizen vom Frühjahr 2004 publiziert. Ob eine eingebaute Stinkbrand-Resistenz sich im Freiland je als dauerhaft stabil erweist, bleibt unklar. Gentech-Weizen bleibt ein...

Greenpeace Kommentar zu Hurrikan «Katrina»

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Greenpeace nimmt Anteil am Schicksal der Menschen von New Orleans, Süd-Louisiana, Mississippi und Alabama die im Sog von «Katrina» alles verloren haben. Zurzeit müssen sich sämtliche verfügbaren Kräfte darauf konzentrieren, die unmittelbaren...

IG DRB-Kosmetik beim Römisloch: Schluss mit dem Deponie-Theater – Totalsanierung jetzt!

Story | 2. September, 2005 am 9:44

Bei der Elsässer Chemiemülldeponie Römisloch sind die Bagger aufgefahren. Die IG DRB lässt neben neuen Bohrlöchern lediglich einen Sickerwasser stauenden Tümpel unterhalb der Deponie planieren. Die Deponie-Gifte können weiterhin ungehindert...

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