40 JAHRE SIND GENUG - SCHWEIZER ALTREAKTOREN SIND ZU GEFÄHRLICH

40 Jahre sind genug - keine Experimente

Informationsseite - 21. Februar, 2014

+++ Greenpeace-Schiff «Beluga» auf Tour +++

Dass ein Greenpeace-Schiff im Binnenland Schweiz zu besichtigen ist, kommt selten vor: Die internationale Greenpeace-Schifftour «Stop Risking Europe» machte vom 28. April bis 4. Mai 2014 an der Basler Schifflände Halt. Das Greenpeace-Schiff «Beluga II» führt eine Ausstellung zu überalterten AKW mit und es finden öffentliche Führungen und Aktivitäten statt. Die Tour dauert bis zum 22. Juni und führt dem Rhein und der Mosel entlang durch 14 Städte in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Luxemburg.

Biste Du auch besorgt über die Risiken der alternden Reaktoren in Europa? Dann unterschreibe hier die Petition an die europ. Staatsoberhäupter!

 

Ausstellung im Schiffsinnern Aussenausstellung vorm Schiff
    

 

 

+++ Kanukraft statt Atomkraft

 

Ab Ostersonntag 2014 fuhren Greenpeace-Freiwillige während 8 Tagen auf der Aare mit dem Kanu vom Atomkraftwerk Mühleberg nach Gösgen, Leibstadt, Beznau und schliesslich den Rhein runter nach Basel. Die Aktion fand im Vorfeld der internationalen Greenpeace-Schifftour „Stop Risking Europe“ statt, die vom 26. April bis 22. Juni die Risiken der überalterten Atomkraftwerke in Europa thematisiert.

Zum Blog der Kanutinnen und Kanuten!

+++ 40 Jahre sind genug - keine Experimente

Die fünf Schweizer Atomkraftwerke gingen ab 1969 ans Netz und wurden ursprünglich für eine Laufzeit von 30 Jahren konzipiert. 45 Jahre danach sind alle immer noch in Betrieb und gehören zu den ältesten der Welt. Der Widerstand insbesondere gegen die veralteten Anlagen in Beznau und Mühleberg wird nach dem Unfall in Fukushima immer lauter. Die Politik hat zwar den Bau von neuen AKW sistiert, allerdings noch keine verbindliches Abschaltdatum für die bestehenden Anlagen beschlossen. Es ist endgültig Zeit, dies zu tun: Die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung und unserer Nachbarländer ist in Gefahr.  Ein Report von Greenpeace beweist: Steigendes Alter erhöht die Gefahr eines schweren Unfalls.

 

+++ Protest gegen Europas alte AKW +++

Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten setzen ein klares Zeichen für ein Europa ohne Uralt-Reaktoren

Rund 100 Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten in der Schweiz und 240 europaweit haben am Mittwoch, 5. März 2014 mit Bannern, Projektionen und Gleitschirmen «The End» der Uralt-Reaktoren gefordert. Die friedliche Protestaktion beim ältesten Reaktor der Welt in Beznau dauerte den ganzen Tag, am Abend verliessen auch die letzten Kletterer das Gelände des Atomkraftwerkes: zum Teil freiwillig, zum Teil wurden sie geräumt.

In der Schweiz befinden sich drei der ältesten Reaktoren der Welt. Impressionen des Schweizer Protests in der Slideshow unten. Bilder der anderen Aktionen in Europa sind hier auf Flickr zu finden.

  


 

VOM BAU ZUM GAU

Eine multimediale Geschichte, die mit der Abschaltung der Altreaktoren hoffentlich bald zu Ende geht.

Imagine being Minako Sugano, constantly worried about the health of your children. They moved from an area recommended for evacuation to another, less contaminated area in Date City. Read her statement here.
 

 


 

 

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