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Giftige und hormonell wirksame Chemikalien gelangen auch durch die normale Haushaltswäsche in Schweizer Gewässer. Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung treten bis zu 94 Prozent der Nonylphenolethoxylate (NPE) in Import-Textilien bei...
Mehr als 80 Prozent der in der Schweiz verkauften Kleidung stammt aus China. Beim Färben, Bleichen, Bedrucken und Veredeln von Textilien gelangen grosse Mengen an schädlichen Chemikalien in die Umwelt und bedrohen sowohl das Ökosystem als auch...
Sanierungsvorgaben, die an den Anforderungen vorbei gehen und eine unstatthafte Interpretation von geologischen Modellen durch das Umweltamt Baselland: Die Allianz Deponien Muttenz (ADM) hat an einer Medienkonferenz in Basel auf...
Hartumkämpfter Fünfsatz-Sieg für Greenpeace: Nach Puma, Nike, Adidas und H&M reagieren nun auch die Textilkette C&A und die chinesische Sportmarke Li-Ning auf die weltweite Greenpeace-Kampagne gegen «schmutzige Wäsche» . Das...
Aktivismus in China: Greenpeacer Tom Xiaojun kämpft in seinem Land gegen unökologische Investoren. Und um das Idyll seiner Kindheit.
Der skandinavische Modekonzern H&M will gefährliche Chemikalien aus seiner Produktion verbannen. Damit reagiert nach Adidas, Nike und Puma auch der weltweit zweitgrösste Textilhändler auf die Greenpeace-Kampagne «Schmutzige Wäsche».
Puma, Adidas & Nike haben bereits zugesagt, Champions in giftfreier Mode zu werden. Das reicht aber nicht aus. Auch für Textilien von Hennes und Mauritz (H&M) werden gefährliche Chemikalien verwendet, die Umweltprobleme in den...
Adidas, der weltweit zweitgrösste Hersteller von Sportkleidung eliminiert ab 2020 sämtliche Giftstoffe aus seiner Lieferkette und während des ganzen Lebenszyklus seiner Produkte. Damit ist Adidas nach Puma und Nike der dritte...
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