UPDATE 28 NOVEMBER:
ZARA verpflichtet sich zum Entgiften. Mehr Infos...
 

ZARA hat ein kleines schmutziges Geheimnis

ZARA ist süchtig nach gesundheitsschädigenden Chemikalien

ZARA kann auch ohne Verschmutzung Mode machen

Schliess dich der Kampagne zur Entgiftung von Zara an

Schluss mit Modeopfern

Untersuchungen haben ergeben, dass gewisse ZARA Kleidungsstücke gesundheitsschädigende Chemikalien enthalten. Einige dieser Chemikalien verwandeln sich beim Abbau in hormonschädigende Stoffe und landen schliesslich in Seen und Flüssen auf der ganzen Welt. Auch Spuren krebserregender Stoffe aus Färbemitteln wurden gefunden.

Wir glauben an eine Mode ohne Umweltverschmutzung. Grosse Marken wie H&M oder Marks und Spencer haben sich bereits verpflichtet, ihre Lieferketten zu säubern und entgiften. Doch ZARA, der weltgrösste Einzelhändler, bleibt nach wie vor stumm.

Weiteres zur Kampagne

Greenpeace führt seit 2011 eine weltweite Kampagne gegen die industrielle Verschmutzung der Gewässer mit gesundheitsschädigenden Chemikalien, einschliesslich der langlebigen und hormonschädigenden Schadstoffe. Die Kampagne hat in dieser Zeit zahlreiche Verbindungen zwischen Textilmanufakturen, welche die Gewässer mit Giftstoffen belasten und vielen namhaften Unternehmen aus der globalen Bekleidungsindustrie aufgedeckt.

Nike, Adidas, Puma, H&M, Marks & Spencer, C&A und Li-Ning haben allesamt versprochen, ihre Praktiken zu verbessern und gesundheitsschädigende Chemikalien aus ihren Lieferketten zu verbannen— und zwar auf Druck von besorgten Konsumenten, Sympathisanten und Fashionistas auf der ganzen Welt.

Andere führende Bekleidungsfirmen haben den Ernst der Lage noch nicht eingesehen und auf Detox bisher nicht reagiert; zu ihnen gehört auch ZARA — die weltweit grösste Detailhandelskette für Mode. Dank seiner Grösse, seiner Macht und seinem Einfluss nimmt dieses Unternehmen beim Entgiften der Modeindustrie eine Schlüsselposition ein. Wir haben Kleider getestet und dabei Spuren gesundheitsschädigender Chemikalien gefunden, darunter solche, die sich im Verlauf des chemischen Zerfall der Färbstoffe in Krebserreger verwandeln. ZARA ist also ganz eindeutig ein Teil des Problems.

Dabei könnte ZARA durch Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten und einer Umstellung auf ungiftige Alternativen, ohne weiteres Teil der Lösung werden. Schliessen Sie sich unserer Kampagne an: Helfen Sie uns ZARA dazu zu bringen, auf gesundheitsschädigende Stoffe zu verzichten.

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