Droht der Donau eine weitere Giftkatastrophe?

Am 4.Oktober 2011 jährt sich die Rotschlammkatastrophe in Kolontar und Devescer, Ungarn. Greenpeace-Aktivisten befestigen ein 70 mal 200 Meter großes Transparent mit der Aufschrift „STOP“, auf einem als Giftmülldeponie genutzten Rotschlammbecken im ungarischen Almásfüzitö. Greenpeace will so auf die Ablagerung von Abfall unter fragwürdigen technologischen Gegebenheiten direkt im Überschwemmungsgebiet der Donau aufmerksam machen.

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