Katastrophe in Japan - ein Monat danach

Ein Monat nach dem Tsunami ist die atomare Katastrophe in Japan noch längst nicht ausgestanden. In den havarierten Reaktoren von Fukushima kämpfen Arbeiter und Ingenieure weiter darum, die Lage einigermassen stabil zu halten. Radioaktives Wasser verseucht das Meer und das Strahlenteam von Greenpeace misst auch in 60 Kilometer Entfernung vom Ungllücksreaktor erhöhte Radioaktivitätswerte. Greenpeace rät den japanischen Behörden dringend, auch Menschen ausserhalb der Evakuierungszone in Sicherheit zu bringen, wenn die Radioaktivität dort stark erhöht ist.

Zur gleichen Zeit rund um den Erdball: Mut und Hoffnung für die Opfer in Japan senden Menschen bei Mahnwachen rund um den Globus. Neben der Betroffenheit lautet die Forderung überall gleich: «Weg von der atomaren Risikotechnologie und vollgas mit den Erneurbaren Energien.»

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