Eindrücke vom Bau der RWIII

Ein weiterer, wichtiger Schritt in der Bauphase der Rainbow Warrior III ist abgeschlossen. Die rund 55m hohen Spezialmasten wurden am 8. Juli in der Werft «Fassmer» in Berne, in der Nähe von Bremen montiert. Die A-förmige Konstruktion ist revolutionär, weil diese massiv mehr Segel und so auch Wind aufnehmen kann als herkömmliche Masten. Die Rainbow Warrior III ist das erste Schiff in dieser Grösse, auf welches diese hoch effiziente Masttechnik installiert wurde.

Im Innern der RW3 bleibt noch einiges zu tun. Zwar gibt es bereits Kabinen, die fertig ausgebaut sind, in denen sogar die Türe der Dusche ist und die Polster – zwar noch von Schutzfolien bedeckt – an ihrem Platz liegen. In der  Küche steht bereits der Herd und sogar eine Friteuse ist daneben festgeschraubt. Doch in anderen Räumen ist nur mit viel Phantasie zu erkennen, wie es hier in ein paar Monaten aussehen wird, wenn das neue Greenpeace-Flagschiff im Rahmen der Werfterprobung zu ihren ersten Fahren auslaufen wird. 

Übernehmen wird Greenpeace das fertige Schiff Mitte Oktober. Dann wird alles perfekt sein, sagt Projektleiter Uwe Lampe. Und das glaubt man ihm auch. Schliesslich hat er allein im vergangenen Jahrzehnt 55 Schiffe zu Wasser gebracht.

Eindrücke vom Bau der Rainbow Warrior III.

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