.....und schon liegt die DR Kongo Reise hinter mir - es bleiben unzählige Eindrücke und eine starke Motivation für die Arbeit rund um die Kongobecken-Wälder und ihre Bewohner. Der Einsatz und die Ueberzeugung unserer lokalen Partnern hat mich beeidruckt - wie auch die xfach gehörten Aussagen - dass Greenpeace hier von der Zivilbevölkerung dringend gebraucht und willkommen geheissen wird. Ganz zentral sehe ich nach dem Erlebten das Einhalten von Menschenrechten und von Rechten indigener Völker. Die industrielle Holznutzung läuft dem in Ländern wie der DR Kongo unausweichlich zuwider - deshalb müssen wir uns dringend für Alternativen einsetzen. Solange Verträge zwischen dem Staat und Holzfirmen über Waldflächen abgeschlossen werden, wird die lokale Bevölkerung immer zu den Verlierern zählen. Das Moratorium auf neuen Waldkonzessionen muss unbedingt verlängert werden - denn zur Zeit herrscht schlichtweg Anarchie in der Forstpolitik.

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