Dienstag, 2. Oktober 2012

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo und Amy Horton vom World Development Movement prangern am Public Eye 2012 die Nahrungsmittel-Spekulationen der britischen Bank Barclays an. 01/27/2012 © Heike Grasser / Greenpeace

Die Vergabe der Public Eye Awards an besonders üble Unternehmen findet auch 2013 statt. In Sichtweite des World Economic Forum in Davos prangern Greenpeace und die Erklärung von Bern Ende Januar üble Machenschaften von Weltkonzernen an. Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und andere rücksichtslose Geschäftsgebaren: Zahlreiche Konzerne sind bereits nominiert worden. Erstmals prüft das Institut für Wirtschaftsethik (IWE) der Universität St. Gallen diese Eingaben systematisch. Das IWE wird dabei die Konzernvergehen anhand von internationalen Abkommen und Standards beurteilen. So erhalten die Vorwürfe der Public Eye Awards noch mehr Substanz und Brisanz. Ferner haben die Public Eye Awards eine neue Jury.

 

 

 

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