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Unser Event in Monas nahm immer wieder neue Formen an: einmal ähnelte er einem Openair mit politischen Ambitionen, ein andermal glich er eher einer Wanderausstellung – etwa so wie der WWF-Bus, der seit 20 Jahren durch die Schweiz tingelt.
Es ist eine Herausforderung, ein für die Openair-BesucherInnen politisch anspruchsvolles und gleichzeitig kulturell attraktives Programm zu gestalten. Es war uns wichtig, die Musik-Fans auch für unsere Wanderausstellung zu begeistern. So kamen sie nicht nur in den Genuss von Konzerten, sondern konnten auch im Rahmen der Ausstellung ihre Unterschrift für ein Moratorium abgeben, eine sms an den Präsidenten schicken und interaktive Games spielen.
Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden war ein Auftrag, der mich als Youth Support Center Coach stark beschäftigte. Für mich war die Satellite Station auch nach dem Aufbau der physischen Struktur immer noch Work in Progress.
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