Handbuch

Ratschläge und Einblicke
für ein grüneres Leben

Informationsseite - 27. Februar, 2013
Politik und Wirtschaft haben die Ökologie als Thema längst entdeckt. Aber sie tun sich schwer, alles Notwendige für eine bessere, grünere Welt einzuleiten. Was tun? Selber anpacken, selber handeln. Als Bürger und Konsument. Umweltschutz beginnt und endet beim Menschen selbst. Das praktische Greenpeace-Handbuch zeigt anhand von Ratschlägen und Erklärungen auf, wie einfach und schnell viel bewirkt werden kann. In einer Reihe von unterhaltsamen Essays äussern sich Fachleute und Vordenker zu Fragen, auf die es keine eindeutigen Antworten gibt. Für ehrgeizige Umweltschützer liefert das Buch weiterführende Informationen. Intelligent gegliedert, aufwendig gestaltet und illustriert und von der weltweit führenden Umweltorganisation für die Schweiz herausgegeben.

 

Das Handbuch ist im Buchhandel für CHF 34.-
(unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich.

ISBN 978-3-03774-048-4

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 «Wir behandeln die Ängste, welche Naturzerstörung auslöst, wie Biologielehrer in den 1950er Jahren die Sexualität: Man munkelt zwar darüber, aber offiziell gibt es sie nicht. Wie schützen wir unsere Kinder vor der Hoffnungslosigkeit?»

Andreas Weber («Kinder – 13 Ratschläge, um mit seinen Kindern über Umweltkrisen zu sprechen»)


 «Ebenfalls beeindruckt uns ein anderer Aspekt des Upcycling, die Abfallvermeidung: Das ‹Cradle to Cradle›- Prinzip. Der Grundgedanke dabei ist, dass Verluste bei der Produktion und beim Abfall unnötig sind, wenn man das Design und die Wahl der Materialien vorausschauend plant und schon konsequent auf die Wiederverwertung ausrichtet.»

Daniel Freitag («Upcycling»)


«Das individuelle Bemühen um nachhaltiges Verhalten bildet die Grundlage für die späteren Regeln, die der Staat und die Staatengemeinschaften letztlich erlassen werden. (...) Der Staat kann zugunsten der Nachhaltigkeit den Freiheitsdrang Einzelner nicht beschränken, wenn nicht zuvor andere Bürger in verantwortungsvoller Wahrnehmung ihrer Freiheit entsprechendes Verhalten vorgelebt haben.»

Moritz Leuenberger («Moral & Mobilität»)


 «Wenn ich mit Handschuhen und zu Haken umfunktionierten Kleiderbügeln im Container wühle, zieht das Blicke auf sich. Abfall passt in unserem Denken nicht in den Kontext dessen, was wir für ‹normal› halten. Es ist so, als ob es die Nahrungsmittel im Müll nicht geben würde — obwohl jeder davon weiss.»

Inga Laas («Containern»)


«Ist ein werbefreier öffentlicher Raum eine Utopie? Keineswegs. Schon viel eher müsste man es als Anti-Utopie bezeichnen, dass heute eine Handvoll Unternehmen legal Botschaften im öffentlichen Raum verbreiten dürfen.»

Christian Hänggi («Werbung»)

 

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