Chemikalien schaden der Fortpflanzung

Zusammenfassung der Greenpeace-Studie „Our reproductive health and chemical exposure“

Download-Seite - 21. Juli, 2010
Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass die zunehmende Belastung des Menschen mit Chemikalien die Fortpflanzung stören kann.

Schätzungsweise 100.000 Chemikalien werden mittlerweile weltweit produziert. Deren Nutzung führt unvermeidlich zur Belastung der Umwelt und damit auch des Menschen. Über 300 verschiedene Chemikalien lassen sich mittlerweile in unserem Körper nachweisen. Und selbst am Ursprung des Lebens - im Mutterleib - sind unsere Kinder nicht sicher vor Schadstoffen. Die neue Greenpeace-Studie „Chemical Exposure and Reproductive Health“ (Mai 2006) fasst den derzeitigen Wissensstand zusammen. Greenpeace fordert, dass gefährliche Chemikalien ersetzt werden, wenn es bessere Alternativen gibt.

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