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Shell möchte diesen Sommer in der Arktis bohren</strong>, doch der Ölgigant kann seine Ausrüstung nicht einmal in südlicheren Gewässern sicher betreiben.

Das letzte in einer Serie von Equipment-, Genehmigungs- und wetterbedingten Fiaskos passierte vor der Küste Alaskas, wo das Unternehmen die Kontrolle über eine Ölbohrinsel verloren hat.

The rig was being towed from the Arctic by Shell when it hit heavy weather that caused the towing line to break and the rig to drift free then run aground.

Das Bohrschiff wurde von Shell aus der Arktis gezogen als bei schwerem Wetter die Schlepptaue rissen. Nach 48 Stunden und einigen Rettungsversuchen wurde die Situation zu gefährlich und das Team musste die Bohrinsel treiben lassen. Sie lief auf Grund. Nach all diesen Schwierigkeiten stoppt Shell seine Bohrpläne immer noch nicht. Das Unternehmen will es 2013 erneut versuchen. Die Entscheidung darüber ob ja oder nein fällt jetzt. Das ist unsere Chance Shell von den Bohrversuchen in der Arktis dieses Jahr und in Zukunft abzuhalten.

Machen Sie mit und unterstützen Sie die Kampagne zum Schutz der Arktis. Fordern Sie von Präsident Obama ein 'Timeout' für die Bohrpläne in der Arktis und nehmen Sie die Bohr-Genehmigungen von Shell zurück.

 

 

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