Petition unterzeichnen

Urwälder spielen für Klima und Artenvielfalt global eine zentrale Rolle. Kahlschläge und Rodungen bringen alle zwei Sekunden ein Waldgebiet so gross wie ein Fussballfeld für immer zum Verschwinden. Die weltweite Urwaldfläche ist bereits auf ein Fünftel ihrer einstigen Ausdehnung geschrumpft.

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert die Regierungen auf, jegliche industrielle Nutzung in Urwäldern strikt zu verbieten.

Neueste Beiträge

 

Betörend schöner Kohlenstoffspeicher

Newsblog-Eintrag von Greenpeace Deutschland (ergänzt: Yves Zenger) | 8. Dezember, 2016

Sie speichern riesige Mengen Kohlenstoff, sind Heimat etlicher indigener Völker sowie unzähliger Tier- und Pflanzenarten: die Wälder des Nordens. Doch wie lange kann dieses wertvolle Ökosystem den Klimawandel noch bremsen?   ...

Palmöl auf Kosten von Mensch und Tier

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 27. September, 2016 1 Kommentar

Der malaysische Palmölkonzern IOI trägt eine Mitverantwortung an der Urwaldzerstörung, den riesigen Waldbränden und an Menschenrechtsverletzungen in Indonesien. Greenpeace protestiert gegen dessen Geschäftspraktiken.   ...

Schutz statt schnelles Geld

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 9. August, 2016

In Rumänien haben Greenpeace-AktivistInnen damit begonnen, den letzten Urwald des Landes zu kartografieren. Damit soll der Grundstock für dessen Schutz gelegt werden. Denn die Forstwirtschaft wittert hier schnelles Geld.   ...

Freudentanz am Amazonas

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 5. August, 2016 2 Kommentare

Grosserfolg für Greenpeace und das Volk der Munduruku: Der umstrittene Megastaudamm São Luiz do Tapajós im Herzen des brasilianischen Amazonas wird nicht gebaut.  Die Umweltbehörde IBAMA will keine Lizenz dafür erteilen.   ...

Siemens: Megastaudämme im Amazonas sind keine innovativen Energielösungen!

Newsblog-Eintrag von Claudine Largo | 20. Juli, 2016

Siemens erhält in diesen Tagen in rund 20 Ländern Besuch von Aktivistinnen und Aktivisten. Heute ist der Hauptsitz von Siemens Schweiz an der Reihe. Die Greenpeace-AktivistInnen fordern den weltweit tätigen Konzern auf, sich nicht...

Update: Profit auf dem Buckel der Munduruku

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 13. April, 2016

Der geplante Tapajós-Staudamm hätte schwerwiegende Folgen für das Volk der Munduruku und viele seltene Tierarten. Etliche Firmen liebäugeln mit dem Projekt und sehen darin ein verlockendes Geschäft — auch aus der Schweiz.  ...

Damning the Amazon

Download-Seite | 13. April, 2016 am 9:53

Die Gier nach Profit gefährdet eine der schönsten Schatzkammern der Erde

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