WALD

Die Lösungen

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert die Regierungen auf, jegliche industrielle Nutzung in Urwäldern strikt zu verbieten. Beim Schutz der Wälder geht es nicht nur um die Erhaltung der Artenvielfalt und die Rechte der Ureinwohner, es ist auch der effizienteste und schnellste Weg den Klimawandel zu stoppen. Greenpeace fordert einen Abholzungsstopp bis 2020.

Neueste Beiträge

 

Schutz statt schnelles Geld

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 9. August, 2016

In Rumänien haben Greenpeace-AktivistInnen damit begonnen, den letzten Urwald des Landes zu kartografieren. Damit soll der Grundstock für dessen Schutz gelegt werden. Denn die Forstwirtschaft wittert hier schnelles Geld.   ...

Freudentanz am Amazonas

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 5. August, 2016 2 Kommentare

Grosserfolg für Greenpeace und das Volk der Munduruku: Der umstrittene Megastaudamm São Luiz do Tapajós im Herzen des brasilianischen Amazonas wird nicht gebaut.  Die Umweltbehörde IBAMA will keine Lizenz dafür erteilen.   ...

Siemens: Megastaudämme im Amazonas sind keine innovativen Energielösungen!

Newsblog-Eintrag von Claudine Largo | 20. Juli, 2016

Siemens erhält in diesen Tagen in rund 20 Ländern Besuch von Aktivistinnen und Aktivisten. Heute ist der Hauptsitz von Siemens Schweiz an der Reihe. Die Greenpeace-AktivistInnen fordern den weltweit tätigen Konzern auf, sich nicht...

Gerechtigkeit für Berta!

Newsblog-Eintrag von Asti Roesle | 1. Juni, 2016 1 Kommentar

Die honduranische Indigene Berta Cáceres Flores wurde im März Opfer eines Gewaltverbrechens. Politische und wirtschaftliche Akteure hatten die unerschrockene Kämpferin für Menschenrechte und Umweltschutz immer wieder bedroht.   ...

Auffressen des Amazonas gestoppt

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 10. Mai, 2016 1 Kommentar

Für den Anbau von Soja darf im Amazonas auf unbestimmte Zeit kein Urwald mehr abgeholzt werden. Darauf haben sich Regierung, Industrie und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter Greenpeace, in Brasilien geeinigt.   Das...

Update: Profit auf dem Buckel der Munduruku

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 13. April, 2016

Der geplante Tapajós-Staudamm hätte schwerwiegende Folgen für das Volk der Munduruku und viele seltene Tierarten. Etliche Firmen liebäugeln mit dem Projekt und sehen darin ein verlockendes Geschäft — auch aus der Schweiz.  ...

Frühstück mit bitterem Beigeschmack

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 3. März, 2016

Eine Greenpeace-Untersuchung zeigt: Markenfirmen wie Ferrero oder PepsiCo tun zu wenig, um die Palmölindustrie von der Zerstörung indonesischer Regenwälder abzuhalten. Nestlé hat Fortschritte gemacht, es mangelt jedoch an Transparenz. ...

Riesenerfolg: Geisterbären wandeln jetzt im Schutzgebiet

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 2. Februar, 2016

Der stark von Abholzung bedrohte Great-Bear-Regenwald an der kanadischen Pazifikküste ist künftig zum grössten Teil vor Zerstörung geschützt. Dem historischen Entscheid ging eine zwei Jahrzehnte dauernde Greenpeace-Kampagne voraus. ...

Verbrannte Erde

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 24. November, 2015

Auch angeblich nachhaltig produzierende Palmölfirmen fachen die Brände in Indonesiens Regenwaldgebieten an. Wirtschaft und Politik müssen jetzt handeln. Denn mit blossen Verpflichtungen der Produzenten ist es leider nicht getan.  ...

Indonesiens Wälder gehen in Rauch auf

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 2. November, 2015 2 Kommentare

Indonesien brennt: Seit Wochen nehmen verheerende Waldbrände in weiten Teilen des Landes den Menschen und Tieren die Luft zum Atmen und zerstören artenreiche Regenwälder. Riesige Mengen klimaschädliches CO2 gelangen in die Atmosphäre. ...

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