WALD

Die Lösungen

Die Zerstörung der letzten Urwälder muss aufhören. Waldreservate und Nutzungspläne können retten, was zu retten ist. Greenpeace fordert die Regierungen auf, jegliche industrielle Nutzung in Urwäldern strikt zu verbieten. Beim Schutz der Wälder geht es nicht nur um die Erhaltung der Artenvielfalt und die Rechte der Ureinwohner, es ist auch der effizienteste und schnellste Weg den Klimawandel zu stoppen. Greenpeace fordert einen Abholzungsstopp bis 2020.

Neueste Beiträge

 

Banken spielen mit dem Feuer

Newsblog-Eintrag von Michael Weiland / Asti Roesle | 23. Januar, 2017

Eine rücksichtslose Palmölindustrie facht die Waldbrände in Indonesien an – doch deren Geld kommt von internationalen Banken. Ein neuer Greenpeace-Bericht zeigt die Verstrickungen auf — sie reichen bis nach Zürich.   Jahr für...

Betörend schöner Kohlenstoffspeicher

Newsblog-Eintrag von Greenpeace Deutschland (ergänzt: Yves Zenger) | 8. Dezember, 2016

Sie speichern riesige Mengen Kohlenstoff, sind Heimat etlicher indigener Völker sowie unzähliger Tier- und Pflanzenarten: die Wälder des Nordens. Doch wie lange kann dieses wertvolle Ökosystem den Klimawandel noch bremsen?   ...

Palmöl auf Kosten von Mensch und Tier

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 27. September, 2016 1 Kommentar

Der malaysische Palmölkonzern IOI trägt eine Mitverantwortung an der Urwaldzerstörung, den riesigen Waldbränden und an Menschenrechtsverletzungen in Indonesien. Greenpeace protestiert gegen dessen Geschäftspraktiken.   ...

Schutz statt schnelles Geld

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 9. August, 2016

In Rumänien haben Greenpeace-AktivistInnen damit begonnen, den letzten Urwald des Landes zu kartografieren. Damit soll der Grundstock für dessen Schutz gelegt werden. Denn die Forstwirtschaft wittert hier schnelles Geld.   ...

Freudentanz am Amazonas

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 5. August, 2016 2 Kommentare

Grosserfolg für Greenpeace und das Volk der Munduruku: Der umstrittene Megastaudamm São Luiz do Tapajós im Herzen des brasilianischen Amazonas wird nicht gebaut.  Die Umweltbehörde IBAMA will keine Lizenz dafür erteilen.   ...

Siemens: Megastaudämme im Amazonas sind keine innovativen Energielösungen!

Newsblog-Eintrag von Claudine Largo | 20. Juli, 2016

Siemens erhält in diesen Tagen in rund 20 Ländern Besuch von Aktivistinnen und Aktivisten. Heute ist der Hauptsitz von Siemens Schweiz an der Reihe. Die Greenpeace-AktivistInnen fordern den weltweit tätigen Konzern auf, sich nicht...

Gerechtigkeit für Berta!

Newsblog-Eintrag von Asti Roesle | 1. Juni, 2016 1 Kommentar

Die honduranische Indigene Berta Cáceres Flores wurde im März Opfer eines Gewaltverbrechens. Politische und wirtschaftliche Akteure hatten die unerschrockene Kämpferin für Menschenrechte und Umweltschutz immer wieder bedroht.   ...

Auffressen des Amazonas gestoppt

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 10. Mai, 2016 1 Kommentar

Für den Anbau von Soja darf im Amazonas auf unbestimmte Zeit kein Urwald mehr abgeholzt werden. Darauf haben sich Regierung, Industrie und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter Greenpeace, in Brasilien geeinigt.   Das...

Update: Profit auf dem Buckel der Munduruku

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 13. April, 2016

Der geplante Tapajós-Staudamm hätte schwerwiegende Folgen für das Volk der Munduruku und viele seltene Tierarten. Etliche Firmen liebäugeln mit dem Projekt und sehen darin ein verlockendes Geschäft — auch aus der Schweiz.  ...

Frühstück mit bitterem Beigeschmack

Newsblog-Eintrag von Yves Zenger | 3. März, 2016

Eine Greenpeace-Untersuchung zeigt: Markenfirmen wie Ferrero oder PepsiCo tun zu wenig, um die Palmölindustrie von der Zerstörung indonesischer Regenwälder abzuhalten. Nestlé hat Fortschritte gemacht, es mangelt jedoch an Transparenz. ...

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